• 4. Januar 2014 14:01
  • Besprechung, Sendung vom 04.01.2014
  • 2 Kommentare

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Die Zukunft der Überwachung auf dem 30c3


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Beim Gedanken an die Zukunft der Überwachung schwanken die Gedanken schnell zurück zur recht düsteren Gegenwart. Das Ausmaß der Überwachungen, das uns die Snowdenleaks enthüllt haben, war überraschend. Einige Menschen hatten etwas geahnt, darunter Hackerinnen und Hacker, die als geradezu paranoid gelten, was Computersicherheit angeht. Sie finden sich jedes Jahr zusammen und schauen in die Zukunft: Ein Treffen, auf dem vorausgesagt wird, welche Sicherheitslücken und Überwachungstechniken uns in Zukunft erwarten – der Chaos Communication Congress, der Ende Dezember in Hamburg stattfand.

Früher konnte man die Vorträge auf dem Netz-Kongress als paranoide Überwachungsalbträume abtun. Im Jahr 1 nach Snowden ist klar: Es stimmt. Was natürlich bedeutet: Was immer auf dem aktuellen Chaos Communication Congress vorhergesagt wird, muss eigentlich wahr sein. Oder zumindest wird es sich lohnen, genauer drüber nachzudenken. Marcus Richter war auf dem 30C3 zu Gast und hat versucht herauszufinden, was uns im Bereich der Überwachung zukünftig erwartet.

Foto: „1963… ‚Borderland‘ – The Outer Limits“ von James Vaughan, CC BY-SA.20

 

Kommentare

    […] … den kompletten Text gibt es auf der Breitband Homepage. […]

    […] Communication Congress und habe dort unter anderem für Breitband vom Deutschlandradio Kultur einen Beitrag über Überwachungs-Propezeiungen […]

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