• 5. Juli 2014 15:07
  • Off-Topic, Sendung vom 05.07.2014
  • 2 Kommentare

Vom sinkenden Schiff

Falk Steiner über ein mögliches Ende der heutigen Piratenpartei


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Sie sind gekommen, um das Land zu revolutionieren. Die Piratenpartei gründete sich in Deutschland vor acht Jahren und hat seitdem ein visionäres Ziel: Die politische Landschaft sollte verändert werden und netzbasierte Kommunikations- und Entscheidungsprozessen vorangetrieben werden. Auf dem außerordentlichen Parteitag in der vergangenen Woche krachte es jedoch gewaltig – unter anderem ließ der Berliner Abgeordnete Christopher Lauer seinen Unmut über seine Partei wortreich aus. Währenddessen ermahnt der neue Vorsitzende seine Kollegen dazu, nicht mehr so viel zu twittern, und andernorts wird bereits das Ende der Piraten herbeigerufen.

Was ist noch übrig von der Idee der Piraten, ist zugleich auch ein Ende der parlamentarischen Demokratie in Sicht? Falk Steiner kommentiert.

Foto: „Houston, we have a problem“ von John Haslam, CC BY 2.0

Kommentare

    Schnarch. Die wievielte Untergangsvorhersage ist das nun? „Bericht“-Erstattung geht wohl nur in apokalyptischen Dimensionen…
    Fundierteres zu Strömungsdiskussionen z.B. hier: http://namuench.wordpress.com/2014/07/03/einige-thesen-zum-auserordentlichen-bundesparteitag-in-halle/

    […] ein paar Tagen schwirrte ein Kommentar zum Ende der Piraten durch meine Timeline. Ich fand diesen sehr gut. Er sprach vieles an, wofür ich trotz sinkender […]

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