• 30. Januar 2016 14:01
  • Besprechung, Besprechung, Sendung vom 30.01.2016
  • » Kommentieren

Neues vom Indiegott

Marcus Richter über das Game "The Witness"


Popup | MP3-Download | Player einbinden

Der Computerspiele-Entwickler Jonathan Blow ist einer der bekanntesten Köpfe der Indie-Szene, der sogar maßgeblich dafür verantwortlich gemacht werden kann, den seit ein paar Jahren dauernden Höhenflug der Indies mit losgetreten zu haben. Großes Lob also für jemanden, der 2008 mit „Braid“ eigentlich nur ein bekanntes Spiel entwickelt hat. Das Spiel bestach durch sein hohes Niveau, zahlreicher Metaebenenen und natürlich vor allem durch seinen beeindruckenden Erfolg. Seitdem arbeitet Jonathan Blow am Nachfolger, und die Erwartungen sind dementsprechend hoch.

Nicht mehr als ein Meisterwerk soll es also sein, und diese Woche wurde nun die Katze aus dem Sack gelassen: „The Witness“ heißt das langersehnte Game, bei dem auf einer Insel hunderte Rätsel gelöst werden sollen. Kann Blows neuester Streich die Erwartungen erfüllen und seine Spieler wirklich an den Rand ihrer Möglichkeiten bringen? Oder ist am Ende mehr heiße Luft als handfester Spielspaß dabei?

Marcus Richter hat „The Witness“ für uns getestet und erklärt im Gespräch, ob der Gamingdaumen gehoben oder gesenkt werden sollte.

Foto: „Danbo and light decoration near Shinbashi station“ von Takeshi Hososhima, CC BY-SA 2.0

Kommentieren