Alle mit "Computerspielkultur" getaggten Beiträge

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

In Spielen wie "Tides of Numenera" wird sehr viel gelesen - warum?

Was ist unter anderem das Tolle an Computerspielen? Man kann Eintauchen in fantasievolle Welten, andere Charaktere annehmen, Rätsel lösen, Abenteuer meistern und das Ganze komplett spielerisch in Videosequenzen und ohne zu Lese – moment mal. Wer keine Lust auf ein dickes Buch hat und sich deshalb lieber ein Game schnappt, der sollte sich vor dem » weiter

Bäume gegen Erdogan und Schwerter gegen Kurden

Der politische Aspekt der türkischen Gamingszene

International sowie im Land selbst sind Spannungen in und mit der Türkei seit Längerem auf der Tagesordnung: So aufgewühlt wie nach dem Putschversuch und vor dem Verfassungsreferendum war das Land schon lange nicht mehr. Die Unruhen, Proteste und politischen Meinungsverschiedenheiten werden allerdings nicht nur auf der Straße, in der Presse, vor Gerichten und im Parlament » weiter

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da

Zu Besuch in Europas erstem Gaming-Hotel

Vergangene Woche traf sich die Gamingszene zur alljährlichen Gamescom: Spielerinnen und Spieler aus aller Welt nehmen sich Urlaub, reisen nach Köln und verbringen ihre Sommertage in stickigen Hallen, an langen Schlangen und auf der Suche nach der Zukunft des Computerspiels. Entspannung sieht anders aus – das dachte sich auch unser Reporter Christian Alt, und buchte » weiter

Bitte keine Blümchen

Sex in Computerspielen soll realistischer werden

Computerspiele sind, trotz gut erzählter Geschichten, Fiktion, schon klar. Aber nicht selten bilden sie dennoch Facetten und Situationen des realen Lebens ab, und technische Rafinessen machen es möglich, dass die Menschen und Orte in den Games erschreckend echt wirken. Es wird gelacht, gestritten, diskutiert und geflirtet – nur der Sex, der ist meistens überraschend unecht. » weiter

Vereint gegen die Aliens

Das Game XCOM2 setzt auf persönliche Bindung der Figuren

Die Aliens besetzen unsere Erde! Das gilt es natürlich rückgängig zu machen, denn eine Herrschaft von außerirdischen Kriegern möchte ja nun wirklich niemand. Praktischerweise kann man sie mit seinem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis bekämpfen – wenn auch nur virtuell. Das Game XCOM2 ist eine Art Schach mit erweiterten Regeln, mehr Figuren und Explosionen, in dem » weiter

Neues vom Indiegott

Marcus Richter über das Game "The Witness"

Der Computerspiele-Entwickler Jonathan Blow ist einer der bekanntesten Köpfe der Indie-Szene, der sogar maßgeblich dafür verantwortlich gemacht werden kann, den seit ein paar Jahren dauernden Höhenflug der Indies mit losgetreten zu haben. Großes Lob also für jemanden, der 2008 mit „Braid“ eigentlich nur ein bekanntes Spiel entwickelt hat. Das Spiel bestach durch sein hohes Niveau, » weiter

Von menschlichen Fans und künstlichen Welten

Die Themen der Sendung vom 30.01.2016

Ohne Fans keine Stars Kreischende Mädchenmünder und drohende Ohnmacht – wer beim Stichwort „engagierte Fans“ ausschließlich Teenagerherzen brechen hört, dem sei wärmstens diese Breitband-Ausgabe empfohlen. Denn Begeisterung und Bewunderung für fiktionale und reale Stars, Serien, Filme, Computerspiele und Geschichten sind kein belächelter Schulschluss-Zeitvertreib, sondern fester Bestandteil der oft zitierten „Mitte der Gesellschaft“. Jüngstes Beispiel dafür » weiter

Freies Spielen, freies Berichten?

Die Gamescom und unabhängiger Spielejournalismus

Wer in diesen Tagen durch Köln läuft, der trifft auf allerlei verkleidete Gestalten: Noch bis Sonntag findet dort die Gamescom statt, eine der weltgrößten Spielemessen, bei der jedes Jahr neue (Computer-) Spiele präsentiert werden. Die Branche wächst, 2,7 Milliarden Umsatz misst zurzeit allein die deutsche Spielebranche. Doch wie wird darüber berichtet? Marcus Richter war für » weiter

Das Leben ist ein Spiel

Gaming, Geeks, Gesellschaft: der Computerspiele-Talk

Sich in die nächtliche Angstwelt eines Kleinkindes versetzen, das zwischen Schlafen und Wachsein schwebt. Nachempfinden, was Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen fühlen. Und sich mit einem NSA-Mitarbeiter identifizieren, der zwischen Vaterlandsrethorik und iranischer Überwachung pendelt – all das ist möglich in Computerspielen, deren virtuelle Welten heute realer und vielschichtiger denn je sind. Die Gamesbranche gibt sich » weiter

Baukästen für virtuelle Welten

Welches Potential steckt in Engines zur Spieleentwicklung?

Endlose Weiten, virtuelle Welten: In Computerspielen existieren eigene Welten, die zuweilen so detailliert und sorgfältig gebaut sind, dass sie die tatsächliche vergessen lassen. Um jedoch ein Game zu entwickeln, sind Engines, spezielle Programmiergerüste, notwendig – und die waren bisher recht teuer. Für den hohen Preis kann sich ein Entwickler dann Arbeit sparen: Man sich nicht » weiter

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