• 29. März 2014 12:03
  • Netzkultur, Sendung vom 29.03.2014

Schöner scheitern

Wie man beim Crowdfunding am besten floppt


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Crowdfunding im Netz ist seit einigen Jahren die neue Art der Finanzierung von Ideen und Projekten. Durch viele kleine Einzelbeträge unterstützen Menschen weltweit die Entwicklung eines Computerspiels, einer Dokumentation oder eines neuartigen  Gadgets. Immer wieder werden neue Gesamtsummen-Rekorde gebrochen. Die Smartwatch Pepple beispielsweise sammelte über 10 Millionen US-Dollar ein.

Doch nicht alles was Geld einbringt, wird danach zu einem glänzenden Produkt. Die androidbasierte Spielekonsole Ouya, die von vielen als Heilsbringer für Indie-Games gehypt wurde, fristet ein Schattendasein neben den großen Konkurrenten. Und sowieso sind längst nicht alle Ideen  wert, finanziert zu werden – was seit einiger Zeit der Tumblr „Your Kickstarter sucks“ (Warum deine Kickstarter-Kampagne total mies ist.) – zeigt.

Jochen Dreier hat für Breitband deshalb mal einen etwas anderen Blick auf Crowdfunding-Kampagnen geworfen und herausgefunden, wie man´s besser nicht machen sollte.

Grafik: Screenshot vom tumblr „Your Kickstarter Sucks“