• 4. März 2016 22:03
  • Netzkultur, Sendung vom 05.03.2016
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Netzwerker avant la lettre

Die Monadentheorie des Gottfried Wilhelm Leibniz


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Gottfried Wilhelm Leibniz war Mathematiker, Jurist, Philosoph, Historiker,Theologe – kurz: Universalgelehrter. Vor 300 Jahren gestorben, gilt er doch als Vordenker des Computerzeitalters. Nicht zuletzt, da er seine Rechenmaschine auf Basis des Binärsystems baute – ganz so, wie es 300 Jahre später Usus werden sollte. Aber Leibniz’ Denken wirkt auch in anderer Hinsicht sehr modern: Weil er in vielen Bereichen seines Schaffens in netzwerkartigen Strukturen dachte. Und das Jahrhunderte, bevor der Begriff des Netzwerks überhaupt erfunden wurde. Ein Beitrag von Julia Eikmann.

Bild: Der Ursprung der Rechenmaschine, das Sprossenrad, Handskizze von Leibniz; Quelle Wikipedia gemeinfrei

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