• 19. Mai 2012 10:05
  • Netzkultur, Sendung vom 19.05.2012

Langersehnte Höllenschlachten

Spielspaß und Businessmodell rund um Diablo 3


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12 lange Jahre hat die Entwicklung des dritten Diablo Spiels gedauert und seit Dienstag hat das Warten für die vielen Fans endlich ein Ende: Diablo 3 ist über Nacht vom aktuell bekanntesten Vaporware-Beispiel zum Game der Superlative aufgestiegen. Nach der Behebung peinlicher Startschwierigkeiten in Form überlasteter Server wird nun weltweit virtuellen Monstern wortwörtlich die Hölle heiß gemacht. Zusammen mit verbündeten Kämpfern können sich Diablo-Fans in einer düsteren Fantasiewelt in abenteuerliche Höllenschlachten begeben.


Gronkh „Let’s Play Together Diablo 3 #001 – Ein teuflisches Spiel“

Die Diablo 3 Macher der Entwicklerfirma Blizzard werden schon jetzt ein sattes Grinsen im Gesicht haben. Denn der dritte Teil des Hack & Slay Klassikers galt bereits vor seinem Erscheinen als Erfolg. Noch nie hatte es auf der Online-Plattform Amazon so viele Vorbestellungen für ein Videospiel gegeben. In Sachen Geld will Blizzard auch nachhaltig zulegen. Ein im Spiel integriertes Auktionshaus soll auch in der Zukunft für Umsatz sorgen. Dort können Spieler Gegenstände kaufen und verkaufen. Unser Autor Christian Schiffer hat sich das Spiel und dessen Geschäftsidee genauer angeschaut.

Foto: Diablo 3 (oben) CC-BY Flickr/jamalfanaian