• 26. März 2011 11:03
  • Besprechung, Sendung vom 26.03.2011

Klimaschutz bei Google und Facebook

Lobbyisten kommen nach Berlin


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Manch einer sieht die Ursache extremer Wettersituationen  im Klimawandel und es gibt Leute, die fürchten Stürme biblischen Ausmaßes. Nun brauchen Segler den Wind, wie – sagen wir – soziale Netzwerke die Nutzerdaten. Zu viel Wind allerdings sollte es nicht sein, damit das Boot nicht in schwere See gerät oder gar der Mast bricht, aber auch nicht zu wenig, damit es flott vorangetrieben wird. Und Wind von vorne ist natürlich auch nicht gut.

Damit vor allem letzteres nicht passiert und, um Windstärke und Windrichtung beeinflussen zu können, haben Google und Facebook jetzt mit Klimaschutzprojekten auf ganz eigene Weise begonnen. Google will noch in diesem Jahr, zufällig in Berlin, ein wissenschaftliches Institut zu den Fragen der digitalen Gesellschaft gründen. Und Facebook hat jetzt eine Lobbyistin in Deutschland eingestellt.

Über beide Klimaschutzprojekte sprechen wir in der Sendung mit Falk Lueke.