• 19. Februar 2016 10:02
  • Besprechung, Formate, Sendung vom 20.02.2016, Sendungen
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Journalismus durch den Einhornfilter


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Snapchat ist die Social Media App, über die zur Zeit am meisten diskutiert wird. Mit Snapchat lassen sich kurze Momente in Bildern und Videos festhalten, die mit lustigen Texten, Emojis und Filtern bearbeitet werden. Die Nutzer stellen sich damit zum Beispiel als regenbogenspeiende Einhörner, Totenköpfe oder mit riesigen, verzerrten Augen dar.

Die einzelnen Momente werden in Geschichten, zusammengefasst.  Eine Funktion, die sich auch für den Journalismus nutzen lässt. Kein Wunder also, dass sich bei Snapchat immer mehr JournalistInnen tummeln. Wir sprechen mit dem Journalisten und Snapchatter Mark Heywinkel darüber, wie die quietschbunte App und seriöse Berichterstattung zusammenpassen, welche neuen Formate entstehen und wie sich dadurch unsere Wahrnehmung von Journalismus und Öffentlichkeit verändert.

Bild: Screenshot Snapchat Teresa Sickert

Kommentare

    […] der Jugend ist Snapchat offenbar für den Journalismus als solches auch ein heißes Ding (Breitband […]

    […] Es gibt Speicherfunktionen, sogenannte Stories (die länger sichtbar sind) und Snapchat will auch die Zukunft des Nachrichtenjournalismus sein. Naja. Ohne […]

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