• 23. Januar 2016 12:01
  • Formate, Netzkultur, Sendung vom 23.01.2016
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Ganz nah dran


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Virtuelle Realität hyped gerade: Oculus Rift, Samsung und viele andere Hersteller bringen Headsets auf den Markt. Damit klemmt man sich einen Bildschirm vor die Nase und soll so abtauchen in andere Welten – meistens Spielewelten. Aber in der virtuellen Realität ist auch Platz für die echte Realität. Journalisten beginnen zu erkunden, wie sie die Technik nutzen können.

Die Vereinten Nationen finanzieren sogar Virtual Reality Filme um auf Notsituationen aufmerksam zu machen. Es gibt bereits eine VR-Dokumenation über Syrien, jetzt hat der Filmemacher Gabo Arora auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ein Preview zu seinem neuen VR-Film über Gaza gezeigt. Neben solchen Hochglanzproduktionen hält VR-Technik auch Einzug in den Onlinejournalismus, etwa beim Jugendsender Fusion.

Thomas Reintjes hat sich diese Projekte und ihre Wirkung näher angeschaut.

Die Dokumentarfilme können auch ohne Virtual Reality-Brille geschaut werden, aber erst mit entfalten sie ihre ganze Wirkung. Günstige Einsteigermodelle gibt es schon ab 20 Euro, zumindest wenn man ein passendes Smartphone hat.

Bild: Gaza, post-Israeli Attack von Physicians for Human Rights auf Flickr CC BY

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