• 21. November 2015 12:11
  • Netzkultur, Sendung vom 21.11.2015
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Fabeln über Gier, Krieg und Wahnsinn

Marcus Richter rezensiert Fallout 4


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„Krieg. Krieg bleibt immer gleich.“ Diese Worte markieren den Beginn der post-apokalyptischen Spiele-Reihe Fallout, die 1997 ihren Anfang nahm. Der neueste und vierte Teil der Reihe ist kürzlich erschienen. Unser Games-Experte Marcus Richter hat Fallout 4 gespielt.

Fallout 4 führt den Spieler in eine völlig zerstörte Welt, 200 Jahre nach einem Atomkrieg – in eine fiktive Version der USA, in der das Atom-Märchen der 60er Jahre wahr geworden ist. Es gibt Roboter, die sich um den Haushalt kümmern und Straßenkreuzer, die wie Cadillacs aussehen, aber mit Fusionsreaktoren angetrieben werden.

Stumpfe Shootereinlagen & spannende Geschichten

»Fallout 4 schwankt zwischen langen stumpfen Shootereinlagen und spannenden Geschichten hin und her. Wer hier die Zeit und Geduld mitbringt, die Spielmechanik zu überstehen, wird mit gut erzählten Fabeln über Gier, Krieg, Wahnsinn und die Abgründe des Menschseins belohnt.« (Marcus Richter)

Fallout 4 ist für Windows PC , Playstation 4 und XBox One erschienen, ab 18 Jahren freigegeben und kostet circa 60 Euro.

Bild: Bethesda Game Studios

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