• 9. Januar 2016 13:01
  • Besprechung, Sendung vom 09.01.2016
  • 1 Kommentar

Erfolg durch Folgen von True-Crime


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True-Crime-Serien sind der neue Trend. Nicht nur im Podcast „Serial“ wird ein echter Mordfall aufgerollt. Auch in der Netflix-Serie „Making A Murderer“ geht es um echtes Verbrechen. Es geht um den Amerikaner Steven Avery, der in den 80ern zu Unrecht wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs ins Gefängnis wanderte. Heute sitzt er wegen Mordes erneut hinter Gittern. Doch auch diesmal gibt es Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Urteils.

Die breiten Reaktionen auf die Serie schwanken zwischen verstört und begeistert oder beidem zusammen – aber wer sie sieht, der möchte offenbar darüber reden. Wir betrachten mit Eike Kühl die netzkulturellen Aspekte des Hypes um „Making a murderer“, wie beispielsweise die daraus entstandenen Petitionen zur Freilassung Averys und die vielen Diskussionen bei Reddit und Co.

Bild: MUG SHOT – Awww c’mon, give a smile and say cheese! von Jamie McCaffrey auf flickr CC BY

Kommentare

    Warm gibt es das noch nicht zum NSU-Skandal und die Verstrickung des Verfassungsschutzes. Warum in die Ferne schweifen (US-Verhältnisse)

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