• 29. März 2010 10:03
  • Sendung vom 27.03.2010, Topic
  • 2 Kommentare

Die Enquête-Kommission stellt sich vor

Das ganze Gespräch mit dem designierten Vorsitzenden Axel E. Fischer


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Ende April soll eine Enquête-Kommission unter dem Namen „Internet und digitale Gesellschaft“ ihre Arbeit aufnehmen. Bis Sommer 2012 hat die fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe des Bundestags Zeit, sich über die Auswirkungen des Internets zu beraten, dann soll sie ihren Abschlussbericht mit politischen Handlungsempfehlungen vorlegen. Markus Heidmeier hat mit dem designierten Vorsitzenden des Gremiums, Axel E. Fischer, über die Arbeit der Kommission gesprochen. Wegen des starken Interesses veröffentlichen wir das Interview an dieser Stelle ungekürzt.
Foto: RhesEbag / Flickr CC

Kommentare

    Ich habe mir das Interview ganz angehört. Erstmal Glückwunsch für die Redaktion und den Interviewer, die Fragen haben mir gut gefallen. Schockiert war ich aber über die Antworten von Herrn Fischer. Ist das eigentlich gemeint mit „digital divide“ – das der Leiter einer solchen Enquete-Kommission so hinterm Mond zu stehen scheint. Das waren ja größtenteils schreiend peinliche Antworten.

    Weiterbildungsmaßnahme? Ich hoffe doch, dass Herr Fischer sich erheblich weiterbilden kann in dem Thema in den nächsten zwei Jahren. Ich bin mal gespannt auf die Experten und ob die etwas substanzielles zum Thema beitragen werden?

    Herr Fischer: Dass der Bundestag mich mit einer Informationsflut überfordert – diesen Tag werde ich wohl nicht mehr erleben. Ich glaube eher, dass zutrifft, was Sie zum Thema „Transparenz und Lobbyismusbekämpfung“ gesagt haben: „Desch is nit leischtba.“

    […] Martin Böttcher ist erfreut von den 2011 entstandenen netzbasierten Musik-Neukreationen und fragt sich ob Politik wirklich im Netz angekommen ist. […]

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