• 10. Oktober 2015 12:10
  • Netzkultur, Netzkultur, Sendung vom 10.10.2015
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Uralt und doch brandneu

DNA-Moleküle als Datenträger


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Der Informationsschatz des 21. Jahrhunderts ist buchstäblich nicht mehr in Stein gemeißelt, sondern liegt auf CDs, Festplatten und Servern auf der gesamten Welt verteilt. Doch viele dieser digitalen Speichermedien sind nicht besonders lange haltbar.

Forscher haben nun eine Methode gefunden, wie man theoretisch in Zukunft große Datenmengen in künstlich hergestelltem Erbgut speichern könnte. Jennifer Rieger berichtet von der Technologie und stellt vor, was praktisch bisher möglich ist.

Bild: Japan – Strange Products – Sushi USB Stick set von adam fletcher auf Flickr, CC BY

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