• 2. April 2011 13:04
  • Formate, Netzmusik, Sendung vom 02.04.2011

Düsterer Post-Rock aus Bochum

Die Netzmusik vom 2.4.2011


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In der Netzmusik stellt Martin Risel diesmal Denovali Records vor. Das kleine, aber international aufgestellte Label aus der Nähe von Bochum ist zwar kein reines Netzlabel. Doch Denovali vertreibt seine mit viel Liebe aufwändig gestalteten CDs und Vinylplatten vor allem über das Netz und bietet immer wieder Songs und ganze Alben als kostenlose Downloads an.

Musikalisch macht Denovali Records etwas anderes als das, was wir sonst in der Sendung spielen. Im weiten Feld zwischen Post-Rock, Ambient, Hardcore, Jazz und Metal passen einige der aktuellen Veröffentlichungen bestimmt nicht auf eine Kuschelrock-CD. Im Netz sind die eher düsteren Post-Rock-Stücke aber ziemlich beliebt. Hardcore für die Ohren, den man sonst kaum hören kann. Also: Ohren anschnallen!

Außerdem spielen wir Musik von aktuellen Japan-Benefiz-Samplern.

Playlist

Celeste – Afin de tromper l’ennui

Hiiragi Fukuda – TV dinner

fri.events Orchestra – Pray For Japan

Lento – Still

Celeste – De notre aversion à notre perversion

Jeniferever – Green meadow island

Lento – Dyad

Jeniferever – From across the sea