• 13. August 2016 13:08
  • Netzkultur, Sendung vom 13.08.2016

Das Game „No Man’s Sky“: Groß, aber auch seicht


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Es ist eines der meisterwarteten Spiele dieses Jahres gewesen: „No Man’s Sky“, ein Spiel in dem man als Astronaut Planeten entdecken kann und zwar – das ist das besondere – 18 Trillionen Stück, jeder so groß wie die Erde. Das Spiel wurde so sehnsüchtig erwartet, dass es sogar Morddrohungen gab, als verschoben wurde. Und zum Release sind natürlich auch erst einmal die Server zusammengekracht.

Christian Schiffer hat sich für Breitband zwei Nächte mit dem neuen Action-Adventure- Survival-Spiel um die Ohren geschlagen. Am Anfang war er noch ziemlich begeistert, doch dann kam nach und nach die Ernüchterung.

Im Gespräch verrät er, warum es auf Dauer nicht spannend ist, wenn man als Spieler prozedural generierte Planeten erforscht und warum er sich den Tiefgang bei „No Man’s Sky“ mittlerweile woanders holt.

Bild: Hubble Spies a UFO von NASA Goddard Space Flight Center auf Flickr.com CC BY