Topic

Die Digitalisierung des Schlafs

I can't get (no) sleep

Smartphones, Apps und Gadgets verändern alle Lebensbereiche: Jetzt wird auch der Schlaf revolutioniert. Und das mit vielen verschiedenen Techniken. Matthias Finger stellt vor, wie Smartwaches, badekappenähnliche Hauben und intelligente Bettauflagen dafür sorgen wollen, dass wir besser und intensiver schlafen können. Ob diese Gagdets auch wirklich etwas bringen, verrät uns Prof. Thomas Penzel vom interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrum der » weiter

Trump Total

Medien zwischen Ermüdung und Ermächtigung

Der Ausgang der US-Wahlen und die Stimmung in Europa zeigen, dass die Politik radikaler wird und der Populismus stark. „Ich werde nicht aufhören, gegen Trump zu kämpfen, bis ein anderes Thema mehr Retweets bringt“, lautet ein Tweet des „wichtigsten Millenials Österreichs“ Sebastian Huber. Nur Meckern auf Twitter reiche nicht, schreibt dagegen Sibylle Berg auf Spiegel » weiter

Wahrheit und Pflicht

Die Debatte um "Fakenews" - was hilft bei der Wahrheitsfindung?

Die Grenze zwischen Übertreibung und Flunkern verläuft im persönlichen Gespräch oft fließend – und wenn sie charmant vorgetragen wird, ist so eine kleine Lüge im Auftrag der aufregenderen Geschichte auch oft verziehen. Anders verhält es sich jedoch mit Nachrichten: Die Wahrheit ist hier essenziell und die Grundvorraussetzung dafür, dass die Meldung überhaupt öffentlich gemacht werden » weiter

Ein neuer Kalter Krieg?

Von digitaler Forensik und Hackerethik

Der Kalte Krieg scheint wieder da zu sein.  Die amerikanische Regierung bezichtigt vom Kreml gelenkte Hackergruppen, die US-Wahl mit Cyber-Angriffen manipuliert zu haben. In den letzten Tagen seines Amtes, hat Präsident Obama noch russische Diplomaten ausweisen lassen – die Begründung: Es handele sich bei ihnen um Geheimdienstagenten. Doch wie gut lässt sich feststellen aus welchem » weiter

„Der Täter ist schwarz und Ausländer“

Institutionalisierter Rassismus: Racial Profiling

Der Hashtag #nafri der Kölner Polizei hat dafür gesorgt, dass in Deutschland wieder über Racial-Profiling diskutiert wird, also über institutionellen Rassismus bei Behörden und Polizei. Aber auch im Digitalen ist er verbreitet: Predictive-Policing heißt das Prinzip, mit Hilfe von Daten, statistischen Auswertungen und Profiling-Algorithmen Verbrechen erkennen und verhindern zu können. Doch die Algorithmen sind nicht » weiter

Bombe oder Bömbchen?

Cambridge Analytica und die Vermessung der Psyche

„70 Likes reichen, um die Menschenkenntnis eines Freundes zu überbieten, 150 um die der Eltern, mit 300 Likes kann die Maschine das Verhalten einer Person eindeutiger vorhersagen als deren Partner“, schreibt die Schweizer Zeitschrift Das Magazin in ihrem Text „Ich habe nur gezeigt, dass die Bombe gibt“. Er erzählt von dem Psychologen Michal Kosinski, der » weiter

Braucht Wahrheit immer eine Geschichte?

Der Kampf von Datenjournalismus und Wissenschaft um Glaubwürdigkeit

Seit Wochen geistert ein Begriff durch die Medien-, Politik- und Wissenschaftswelt, der den „Lügenpresse“-Rufern gefällt und die herkömmliche Informationsvermittlung in Frage stellt: „postfaktisch“ Soll heißen: Recherchierte Fakten und belegbare Zahlen reichen vielen Menschen nicht mehr aus, wenn es um die Wahrheitsfindung geht. Wir leben im postfaktischen Zeitalter. Geht es nach dem Datenjournalisten Nicolas Kayser-Bril, trägt » weiter

Die feine englische Überwachungsart

Ein neues Gesetz kontrolliert in Großbritannien Datenverkehr

Es ist, so sagen Kritiker und Datenschützer, das größte und umfassendste Überwachungsgesetz, das bisher in einem demokratischen Staat verabschiedet wurde: die britische „Investigatory Powers Bill“, umgangssprachlich „Snooper’s Charter“, also Schnüfflergesetz genannt. Dieser Name weckt Assoziationen von abgehörten Telefonen, mitlesenden Computerprogrammen und heimlicher Überwachung im Allgemeinen. Und wirft man einen Blick auf die lange Liste der » weiter

Silver Fiction

Werden wir im Alter zu wahren Cyborgs?

In der Serie Futurama gibt es fürs Konservieren von alten Menschen eine einfache Lösung: Allein der Kopf lebt in einem mit Flüssigkeit gefülltem Glas weiter. Will er sich bewegen, wird er auf einen Roboterkörper gesetzt. Das ist pure Science-Fiction (und war in der Serie fast ausschließlich Prominenten vorbehalten). Doch waren heutige Prothesen oder Organtransplantationen vor » weiter

Gefällt mir!

Wie Behaviour-Design unser Verhalten beeinflusst

Mehr als zwei Stunden am Tag nutzt ein durchschnittlicher User sein Smartphone, sagt eine im Juni diesen Jahres veröffentlichte Studie aus den USA. Facebook, WhatsApp, Instagram und YouTube sind dabei die am meisten frequentierten Apps. Diese Anwendungen sind dafür gemacht, tief verwurzelte, menschliche Bedürfnisse wie Glücksgefühle, Kontrolle oder Anerkennung zu befriedigen – und uns damit » weiter

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