Netzmusik

Drops und dicke Scheiben

Die Netzmusik vom 21.01.2017

Dustin Gamble aus dem US-Staat Wyoming setzt sich mit seiner Akustikgitarre in eine leere Badewanne und beginnt zu singen (das klingt jedenfalls so). Zusammen mit dem zögerlichen Gesang ergibt das äußerst fragile Songs, wie z. B. den von uns gespielten „Show-me State Blues“. Die argentinische Band Saturdaynighters hatte bereits im Oktober 2010 ihr Album „A » weiter

Zwischen Kirchenlied und Beach Boys

Die Netzmusik vom 14.01.2017

Der Schweizer DJ Cee-Roo trägt in der Öffentlichkeit die immer gleiche Bommelmütze, gibt gerne mal Konzerte auf seinem Balkon, um ganze Straßenzüge zu beschallen und mixt zusammen, was ihm auch nur unter die Finger kommt (zuletzt etwa das Jahr 2016), ein Allesverwerter, der ganz auf Tanzbarkeit setzt, so etwa auch bei seiner letzten Single “Way » weiter

Winterliche Compilations

Die Netzmusik vom 07. Januar 2017

Los geht’s mit winterlichen Klängen aus Ontario, Kanada. Und zwar mit einer Compilation aus dem Hause Chillhop Records. Da ist der Name Programm: Wir hören eine entspannte Mischung aus Hiphop und Swing: “Wonderland” von Limes. Chillhop Essentials – Winter 2016 by Limes Das in Amsterdam ansässige Label Chillhop Records veröffentlicht Download Compilations passend zur Jahreszeit. » weiter

Düster wirds …

Die Netzmusik vom 10. Dezember 2016

Wir beginnen ganz fröhlich mit den Coastals aus Florida. Sie haben zwei Songs in ihrem Schlafzimmer aufgenommen („Bedroom Mixes“), die aber alles andere als einschläfernd wirken. Das von uns gespielte „Nervous“ zum Beispiel ist so augeweckt und hüpfanregend, da wäre eher eine Kissenschlacht angesagt. Francis and the Lights ist das Einmannprojekt von Francis Farewell Starlite » weiter

Keimfreie Adoleszenz

Die Netzmusik vom 03.12.2016

Der erste Song den wir vorstellen, heißt „Forecast“ und stammt von The Sandy Van aus Sydney. Voraussagen über die Zukunft der Band können wir selbst aber nicht treffen, da sonst gar nichts über sie herauszufinden war. Das kann bei Hope and Social nicht passieren. Die Band aus Leeds sieht sich in der Tradition der „Travelling » weiter

Traurig, gemein, aber sehr melodiös

Die Netzmusik vom 26.11.2016

Diese Woche hat Teresa Sickert im Netz nach Musikperlen getaucht: Wir machen mit Safári de Saturno einen Ausflug nach Brasilien. Das Duo macht leidenschaften Alternative Rock mit melodischen Gitarren und introspektiven Texten – vorausgesetzt man versteht Portugiesisch. Relance – Wiederbelebung – heißt unser Lieblingssong von ihrer aktuellen EP Castelos Proibidos. Unsere nächste Netzmusik kommt wieder » weiter

Kompositionen gegen Müdigkeit und Hiphop-Dinos auf Drogen

Die Netzmusik vom 19. November 2016

Hinter dem kuriosen Namen Traffic Bear steckt ein Indierock Quartett aus Kalifornien. Viel mehr gibt die Gruppe nicht preis. Bei einem Blick auf den Titel ihres kürzlich erschienenen Debutalbums, könnte man denken, die Band besingt darauf ihr Ende. „The Death of Traffic Bear“ heißt es. Wir hören „Space Shuffle“. The Death of Traffic Bear by » weiter

Einfach goldig

Die Netzmusik vom 5. November 2016

  Die Netzmusik dieser Woche hat Teresa Sickert ausgewählt. Those Things sind eine Band aus Vancouver. Was sie machen, geht nach vorn: mit poppigen Zeilen, der Energie eines Punk-Songs und Metal-Gitarren – und einer Frauenstimme. Das erste Album erschien 2014. Seit dem Sommer gibt es neue Songs, zum Beispiel 1985. Wahrscheinlich kommt also bald ein » weiter

Einschlaflieder und Edelweißträume

Die Netzmusik vom 29.10.2016

Wir möchten kurz um Aufmerksamkeit für Justin Cheromiah aus San Francisco bitten: als er 16 Jahre jung ist, gründet er sein Einmannprojekt high sunn. Mittlerweile ist eine dreiköpfige Band draus geworden, und gerade erscheint beim slowakischen Cassettenlabel Z Tapes bereits das dritte Album. Daraus spielen wir den Song Lofi-Dreampop-Song „attention“. Der Kanadier Jet Simon wünscht » weiter

Entschleunigte Beats und beständiger Pop

Die Netzmusik vom 22. Oktober 2016

  Unaufgeregter, entspannter Hiphop. Diese musikalische Mischung vertritt das holländische Label Chillhop. In diesem Jahr widmen die Macher jeder Jahreszeit eine eigene Download-Compilation. Im Oktober erschien eine Songsammlung für den Herbst. Mit dabei sind auch A D M B mit “Master of the Sun”. Chillhop Essentials – Fall 2016 by A D M B A.M. » weiter

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