Netzkultur

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The Torist: Das Literaturmagazin im Darknet

Lyrik und Essays aus dem Untergrund

Das Darknet ist der Teil des Netzes, wo jeder anonym unterwegs ist und Drogen, Waffen und Kreditkartendaten gehandelt werden. Das ist allgemein bekannt. Aber im Darknet gibt es auch Lyrik und Essays. „The Torist“ ist 50-seitiges Literaturmagazin, das exclusiv im Darknet erscheint.  Die URL, die zum Magazin führt, findet man aber auch im Clearnet. Mit » weiter

Foto: Yuri Samoilov, CC BY 2.0 - https://www.flickr.com/photos/yusamoilov/15462325023/in/photolist-pymswK-fK7Sq7-6yjEVP-6yoNSY-fJQjCZ-6yoNYo-9rwqiP-o42Hvu-68xy7f-cXXqXy-7kSazd-7kNfZk-4HTgd1-6c5s6j-3qTLZW-9gP97o-8oRkrA-a5vqGD-io1mbX-bwE5yz-f29DGF-9yUzKF-BXWtU-9gtqfe-6DAjHY-9U4yxF-9ZHrpW-9Awwzb-br1nSQ-oyF1Pk-7fqz8Y-9PPoUC-r5npnH-4s7X-Ko2H4-J4XwB-5HXjJz-5WRMm-qqYuSk-bL1K7X-7JghkY-by9SQD-nba9jm-pVRDno-5jtMqy-9bof1o-6boYjA-9TaNBt-9TdBkL-6royED

Museumsreifes Lahmlegen

Das Malware-Museum zeigt die Geschichte der Viren

Auch ein Krankenhaus kann sich mit einem Virus infizieren, das mussten die IT-Verantwortlichen eines Krankenhauses in Neuss vor wenigen Wochen schmerzlich erfahren. Ein Computervirus hat ihr System lahm- und die komplette Klinik offline gelegt. Glücklicherweise sorgt nicht jeder digitale Virus für den Zusammenbruch eines Gesundheitsapparats, aber persönliche Ärgernisse und jährliche Schäden in Milliardenhöhe machen Malware » weiter

Bitsandpieces

„Bits and Pieces“

Die kinetischen Installationen des Medienkünstlers Niels Völker

Nils Völker ist gelernter Grafikdesigner und eher zufällig zur Kunst gekommen. Angefangen hat es mit einem LEGO-Roboterset, aus dem er eine Zeichenmaschine bauen wollte. Das Bauen machte ihm dann eigentlich mehr Spaß, als die Maschine zu benutzen. Er begann sich in Elektronik und Programmierung einzuarbeiten und mit Materialien und ihrer Beweglichkeit zu spielen. Seine Arbeiten » weiter

https://www.flickr.com/photos/14657061@N00/465727542/in/photostream/

Eimer für alle

Die Kulturgeschichte eines Icons

Ob als eckiger Eimer oder ovale Tonne: Der Papierkorb von Windows hat schon einige Wandlungen hinter sich. Aber jedes Icon ziert ein Kreis aus drei Pfeilen. Und das nicht ohne Grund. Denn hinter diesem Dekor steckt der Konkurrenzkampf zweier Rivalen. Laf Überland über die Kulturgeschichte eines Icons. Oder: Warum Windows einen Recycling-Behälter und Apple einen » weiter

"Watching the Chromat runway show on Cardboard" von Becky Stern unter CC BY-SA

Virtual Reality: Endlich Mainstream?

Es ist (mal wieder) der Hype im Jahr 2016: Virtual Reality! VR im Kaffeeladen Hersteller wie Microsoft, Samsung oder Facebook haben eigene Brillen für VR-Anwendungen auf den Markt gebracht. Die wahrscheinlich günstigste Variante war bislang das Cardboard von Google. Ein Pappgestell in das man ein Smartphone hineinlegen kann und das man dann wie eine Brille aufsetzt. » weiter

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Netzwerker avant la lettre

Die Monadentheorie des Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz war Mathematiker, Jurist, Philosoph, Historiker,Theologe – kurz: Universalgelehrter. Vor 300 Jahren gestorben, gilt er doch als Vordenker des Computerzeitalters. Nicht zuletzt, da er seine Rechenmaschine auf Basis des Binärsystems baute – ganz so, wie es 300 Jahre später Usus werden sollte. Aber Leibniz’ Denken wirkt auch in anderer Hinsicht sehr modern: Weil » weiter

Foto: davidd - CC BY 2.0 - https://www.flickr.com/photos/puuikibeach/albums/72157606175241847/page1

Vereint gegen die Aliens

Das Game XCOM2 setzt auf persönliche Bindung der Figuren

Die Aliens besetzen unsere Erde! Das gilt es natürlich rückgängig zu machen, denn eine Herrschaft von außerirdischen Kriegern möchte ja nun wirklich niemand. Praktischerweise kann man sie mit seinem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis bekämpfen – wenn auch nur virtuell. Das Game XCOM2 ist eine Art Schach mit erweiterten Regeln, mehr Figuren und Explosionen, in dem » weiter

Die Welt als Spielball

Staatsangehörigkeit per Algorithmus

Aktuell wird viel über Grenzen diskutiert. Ob sie offen oder geschlossen sein sollten, um Menschen draußen zu halten, die eine andere Staatsangehörigkeit haben. Zumindest die, die aus einem Staat kommen, aus dem man nicht sofort jedem Menschen Zugang zu beispielsweise Deutschland erlaubt. Das ist das Konzept der Grenze und der Staatsangehörigkeit wie nie zuvor in » weiter

https://www.flickr.com/photos/amonroy/977432884/in/photolist-63exWn-5q9ttW-PgaLG-5Qajk-6JAPc1-5Pdx6-5PdvH-38Z864-9WYJja-5FcZPF-7LaL5X-6iZPF6-9sBZUq-vtftB-4UTp9U-2H7ri-6Dofhz-9sz1Fp-6k2gEg-5GkgGc-6j4ZHY-8L1DZv-5NTBH-6xqw9e-4DMXgC-4qxgnv-2unAK7-5NTBx-3wnXbq-6y4pu4-6y4pue-6y4ptZ-6y4pua-6y4ptV-4Xw3ZB-5nxiMh-aaKK-5iyaFn-738xGM-5ZE1iX-8L4J1E-7VCTGQ-7VzD9x-7VzAM4-3jPJuF-PaW8x-77JxpH-77Jxn2-7xwB3B-LfgDN

Browser-Jeopardy

Der Browser ist der Zugang zum Netz für fast jeden Otto-Normal-Surfer. Doch Browser verändern sich stetig. Vor Jahren war der Internet Explorer unangefochten, Apple-Jünger kannten immer nur Safari, dann wurde der Firefox immer beliebter bis Google mit seinem eigenen Fenster zum Netz einstieg und mit Chrome immer mehr den Markt dominiert. Andere dagegen verschwinden in » weiter

Foto: Takeshi Hososhima - CC BY-SA 2.0 - https://www.flickr.com/photos/htakashi/8353569361/in/album-72157629984953934/

Der Vater der Mensch-Maschine

Zum Tod des KI-Pioniers Marvin Minsky

„In drei bis acht Jahren, von jetzt ab gerechnet, werden wir eine Maschine haben mit der Intelligenz eines durchschnittlichen Menschen, eine Maschine, die Shakespeare lesen und ein Auto pflegen kann.“ (Marvin Minsky, 1970) Informatik, Linguistik, Sprachphilosophie, Kognitionspsychologie und Robotik – Marvin Minsky war auf vielen Gebieten beschlagen, denn er war von unstillbarer Neugier. Als er » weiter

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