Thema

Computerfreaks

19.12.2006 – omi

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Wundersame Welt der Schweizer

19.12.2006 – Jelisa

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Weihnachtsrätselgeschichte

22.12.2006 – maw

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24.12.2006 – Nathanael Siering

…wenn heute ein anderer Tag wäre?“ (Also wenn heute ein „Wahrheitstag“ wäre, wohin würdest Du uns am Lügentag schicken und wenn heute ein „Lügentag“ wäre, wohin würdest Du uns am Wahrheitstag schicken?) – Und dann die andere Richtung einschlagen. Sehr schön jedenfalls und auch mal nicht über die Weihnachtsgeschichte hergezogen. Gottes Sohn ist geboren.

expensive mail

23.12.2006 – Sixtus

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Eine Geschichte-Geschichte

29.12.2006 – SatteKatze

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07.11.2007 – Daniel Kehr

Eine Geschichte- Geschichte ist eine Kollage aus Zitaten und O-Tönen zur friedlichen Revolution 89/90 in der DDR und zur anschließenden Wiedervereinigung. Die damals sich im Kindes- und Jugendalter befindliche Generation erinnert sich beim Stichwort 1989 nicht an beispielsweise Günther Schabowski. Die „Generation Fun“ assoziiert mit 1989 nicht das Ende eines Regimes, sondern ihre Fernsehhelden aus Ost und West.

Nach Hause für Weihnachten

31.12.2006 – denkbloga

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31.12.2006 – lili sanchez

endlich mal was zum thema. kann nur sagen, dass die heimreise immer ein horrortrip ist!!!

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05.01.2007 – shamane

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05.01.2007 – Christian Gude

Das nenne ich mal einen wirklich überzeugend dicht und professionell gesprochenen Text! Da könnte ich aber locker mal 20 Minuten Hörspiel von vertragen!

transit

08.01.2007 – doppelton

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10.01.2007 – Norbert Herrmann

… in dreieinhalb Minuten angekommen und wieder verlassen. Die Situation ist bekannt und treffend umgesetzt. Hab ich gerne gehört.

Die Woche bei Blogspiel

11.01.2007 – Dan

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11.01.2007 – Daniel Kehr

Ich habe satte acht Minuten gebraucht, um alle Stücke zu kommentieren. Also musste ich doch das Ende abschneiden. Scheiße. Einen Versuch war’s wert. Heiden-Spaß das Quick and Dirty Ding. Könnte mich dran gewöhnen. Bis dann, Dan.

sprechen oder hören

12.01.2007 – CantArmarius

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12.01.2007 – Walter Siegfried

Der Ausschnitt stammt aus einem Vortrag über den ORT DER STIMME. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig Menschen Bescheid wissen über unser nobelstes Kommunikationsorgan! Den ganzen Vortrag findest Du auf meiner Website.

Klavierbegleitung: Thomas Emmerling

Sounds: Oliver Rauscher

die Unmöglichkeit aufzuhören

12.01.2007 – andreaswho

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Wie man die Beziehung ruiniert

15.01.2007 – shamane

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Blog-Juber-Podcast

15.01.2007 – reneg

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Top5 Klospülung

19.01.2007 – Dan

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19.01.2007 – Daniel Kehr

… in dieser Richtung vorzubeugen: Das ist tatsächlich die Klospülung bei mir zu Hause; …in Stereo.

27.02.2007 – Daniel Kehr

Da diese immer wieder Grund zu Spekulationen war, erklär ich’s mal: mic.mucki hat aus Scheiß vorgeschlagen, dass eine Klospülung doch ähnlich schlecht wäre, wie der denkbar schlechteste Beitrag. Dem habe ich entsprochen, indem ich meine Klospülung zu Hause mitgeschnitten habe und als Bonus meinem am Freitag kurz nach null Uhr produzierten Beitrag angehängt habe. Das ist durchaus Aussage-neutral. Die Spülung selbst ist etwas besonderes. Da hängt ein Scheiße-Häcksler dran (kein Witz) und der macht unschlagbar distinguierte Geräusche. That’s all.

schauspielerei

24.01.2007 – drspindler

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Klimawandel im Kiez

26.01.2007 – brennpunkt+

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27.01.2007 – Merte Hansen

sehr einfühlsam begonnen, um dann – nicht ganz überraschend – auf den punkt zu kommen.
obwohl: wir haben hier jetzt schnee!

dir alles gute brennpunkt+

29.01.2007 – Jürgen Gisselbrecht

zu stark abgelesen und zu verschnupft ;)
von einem podcast erwarte ich mehr abwechslung für die armen geplagten ohren :)

pudelwohl

29.01.2007 – pudelwohl

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29.01.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Erinnert mich an unzählige Hörbuch-Wohlfühl-Audios ….
Oder hab‘ ich dabei irgend eine Ironie übersehen ;)
O.K. vielleicht doch Ironie … wenn die Treppen herunter gelaufen wird oder dem Treppen steigenden nach gepfiffen wird?
Dennoch .. ich bleibe etwas unbefriedigt zurück – vielleicht muss ich einfach mehr Treppen steigen?

Auf dem Klima-Gipfel

02.02.2007 – brennpunkt+

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05.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

„was sah ich – nix“ – das war lustig :)
Aber der naselnde Sprecher stört mich ein wenig

Schlaflos i München Ausschnitt

08.02.2007 – Annik

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08.02.2007 – Kasimir Mistelmann

…Albträume. Dieses elendig seichte Gelabere nun auch beim Blogspiel. Vielen Dank darauf kann ich gerne verzichten. Wenn jetzt noch der ganze Fanclub von A. Rubens hier auftaucht um sein Idol hochzuvoten, dann kann ich nur noch sagen: Blogspiel adé.

08.02.2007 – Daniel Kehr

… finde ich das gar nicht. Den Blog würde ich zwar auch nicht abbonieren, ist halt ein mainstreamiges radioartiges Format. „Gelabere“ wäre was Anderes. Vor allem würde jemand der labert nicht recherchieren. A propos Recherche: Leider konnte ich das nicht verifizieren aber „Prinz von Ägypten“ klingt mir stark nach einem Freimaurer-Titel. Vielleicht findet’s ja noch jemand raus.

Auf der Berlinale 2007

09.02.2007 – brennpunkt+

Vor mir liegt ein Gang, der sich in ein unübersehbares Labyrinth zu verwandeln scheint. Nach zwei mal links und ein mal rechts Abbiegen habe ich dann tatsächlich die Herrentoilette vor mir.

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Heute auf dem Arbeitsamt

09.02.2007 – Lasse

kleine schilderung (nur erzählt) über meinen besuch beim arbeitsamt. muss ja auch mal erwähnt werden.

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09.02.2007 – Detlef Teich

„… mir ging da alles durch den Kopf. Jauchengruben leeren, im Altenheim oder Krankenhaus …“

Nette Gleichsetzung, man oh man …

10.02.2007 – Daniel Kehr

… schon lange als Arbeitssuchender; hatte auch zwei Eineurojobs; aber in der Pflege (Altenheim) hat mich nur der Staat eingesetzt. Das ist weder schlimm noch ehrenrührig. In der Tat fand ich es gut, auch wenn ich nicht so richtig zum Schlafen gekommen bin. (Schichtdienst). Also net jammern; es dauert so lang es dauert.

14.02.2007 – Sven Russow

Das ist doch auch nicht das Maß der Dinge, oder?

14.02.2007 – Oliver Press

das, ein Hoch auf die Berater, die sicherlich irh bestes geben, aber manchmal eben nicht das richtige!

Podcast übers Pott-Casting

11.02.2007 – ChristianO

„Was ist Podcasting?“ Ein Pott, ein Casting oder vielleicht etwas völlig anderes?

„Podcast über’s Pott-Casting“, ein Beitrag im Rahmen des Seminars „Grundlagen der Medien: Radio“ an der Universität

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11.02.2007 – Christian Ohrens

Podcast entstand im Rahmen des Seminars „Grundlagen der Medien: Radio“ an der Universität Hamburg.
Beteidigt waren: Blanka Peréz Peréz, Marie Meier, Gunnar Kornagel und Christian Ohrens.

11.02.2007 – Matthias Loewy

Hallo,

habe mir eben das Stück zweimalangehört.
Schön wars.

Viele Grüße aus dem Süden

Max

11.02.2007 – marlene mitrovicc

ja, so ist das hier in Hamburch! Sehr gelungen…

11.02.2007 – Gunnar Kornagel

Ja nun wissen wir was ein Podcasting ist – wenn wir den Hamburgern Glauben schenken können

11.02.2007 – Magda Tedla

Großartig
schöne Grüße aus Rom

11.02.2007 – tuti bernandez

cooles Podcasting!

11.02.2007 – Daniel Kehr

… es geht schon wieder los. Kann das mal bitte jemand anderes erklären? Ich bin müde.

12.02.2007 – marie-kristin meier

habe mich köstlich amüsiert!!!

12.02.2007 – Daniel Kehr

… in diesem Falle möglicherweise falsch, da der Beitrag recht ordentlich ist, also bitte ich von vornherein um Entschuldigung falls ich mich irre.

Es sieht zumindest merkwürdig aus, wenn ein Beitrag von jemanden hochgeladen wird, von dem man weder als Autor noch als Kommentator etwas gehört und gelesen hat und dann gibt es plötzlich einen Haufen überschwenglicher Kommentare von Mitspielern, von denen man auch noch nichts gelesen hat (außer Max) und die offensichtlich auch andere Beiträge dieser Woche nicht kommentieren. Noch dazu ist der Beitrag in einer Gruppenarbeit entstanden vermutlich innerhalb einer noch größeren Gruppe. (Ich nehme an, es kamen noch ein paar andere Formate im Seminar dran.) Wenn ein solcher Beitrag zu einem so frühen Zeitpunkt schon so viele Votes erzielt hat (Nach meiner Rechnung derzeit 14 Stimmen), dann sieht das Ganze nach einem nicht objektiven Gruppenvoting aus, das ich persönlich als unfair betrachte. Wir hatten dieses Problem jetz ununterbrochen für einige Wochen und ich weise darauf hin, dass das auf Dauer dem Blogspiel in verschiedener Hinsicht schaden kann. (Genaueres in meinen Kommentaren zu allen Beiträgen von „Milchstraße“.) Des Weiteren weise ich darauf hin, dass die Mitspieleranzahl momentan noch nicht besonders hoch ist. (schätze etwa 100). Das bedeutet, dass man gute Chancen hat als Gruppe von 25 Leuten, den Wochengewinn einzustreichen und definitiv die Stimmabgabe für andere Beiträge zu verzerren. Nochmals: Falls ich mich irre, bitte ich um Entschuldigung; falls ich richtig liege, denkt bitte darüber nach und beschäftigt euch auch mit den anderen Beiträgen. Die haben das verdient. Gebt auch bitte alle drei Stimmen ab.

12.02.2007 – markus heidmeier

so ähnlich hatten wir das am Anfang des blogspiels für einen Trailer auch gemacht, der Stimmen- und Meinungsreichtum in HH schlagen uns natürlich um Längen. Auch die Musik am Anfang kommt mir recht bekannt vor! Grüße aus B.
Oliver
blogspiel-team

13.02.2007 – Gunnar Kornagel

Lieber Dan!

Ich schicke einige Kommentare, da ich mich als einer der ersten Kommentatoren angesprochen und angesprochen fühle:

1.
„wenn ein Beitrag von jemanden hochgeladen wird, von dem man weder als Autor noch als Kommentator etwas gehört und gelesen hat …“

– die Gruppe ist sicher nicht im Forum um andere zu kritisieren, sondern um einen guten Beitrag abzugeben. Vielleicht haben die Kommentatoren die vorherigen Beiträge schon als Nichtmitglieder beobachtet und gehört, sich jedoch bisher nicht dazu annimiert gefühlt etwas zu kommentieren.

2.
„offensichtlich auch andere Beiträge dieser Woche nicht kommentieren“ –

– vielleicht haben die Kommentatoren an den anderen Resultaten nicht so viel Interesse wie an diesem!?

3.
„beschäftigt euch auch mit den anderen Beiträgen. Die haben das verdient.“

– verdient zu gewinnen hat einfach der beste Beitrag – viele sind einfach uninteressant, zeitraubend und undurchdacht!

4.
„so viele Votes erzielt hat (Nach meiner Rechnung derzeit 14 Stimmen)“

– Das ist lächerlich! Also viele Votes wären hunderte und tausende. So viele Stimmen gibt es in diesem Forum zwar bisher nicht, aber man sollte doch hoffen, dass diese Site und das Forum auf Erfolg und Bekanntheit in der Zukunft setzen, und dass man sich gerne an wesentlich mehr als 14 oder auch 100 votes gewöhnen möchte.

Es ist wirklich eine schmälerne Einstellung, die Anzahl von Kommentaren – egal ob von alten oder von neuen Mitgliedern – negativ zu betrachten.

Sollte dieses Podcasting tatsächlich eine so große Lobby / Fangemeinde finden / haben, dass sich in Zukunft ins Gesamt mehr „User“ extra dafür anmelden und voten, so hat das doch einen optimalen Werbeeffekt. Diese neuen Voter werden dann bestimmt nicht zum letzten Mal im Forum auftauchen. Das wäre für alle gut – auch für alle zukünftige Beiträge. Sieh es doch mal positiv Dan!

13.02.2007 – Ronny Gey

Hey Dan,

ich kann Dir in Deinen Vermutungen nur zustimmen. Irgendwie komisch sieht das Ganze schon aus. Abstimmungsende ist ja erst Freitag. Ausserdem ist der P-Cast nicht so überragend, er ist ok, aber nicht so extrem, dass er die anderen so eindeutig in den Schatten stellt. Naja, schade eigentlich.
Ich hoffe ja mal auf einen ehrlichen Kommentar vom Hanseatischen Autor…
Bye,
Leo

13.02.2007 – Christian Ohrens

Hallo,
einiges wurde bereits gesagt, da ich den Beitrag jedoch hochgeladen habe, möchte ich auch meinen „Senf“ dazu geben.
Warum kann z.B. (dies wird ja auch ansatzweise kritisiert) eine – ich nenne
es mal – „Blogspiel-Karriere“ nicht mit einem Beitrag starten?
Zudem: Es bleibt jedem Blogspieler freigestellt, auch Leute auf seinen
Beitrag hinzuweisen und aufzufordern, sich dort anzumelden, um zu voten. Ich
sehe darin quasi auch einen Vorteil, denn so kann das Blogspiel Nicht-Radio- bzw. Nicht-Podcast-Hörern nahe gelegt und schmackhaft gemacht
werden. Ich kenne z.B. wenig junge Leute, die Deutschlandradio Kultur
hören…
Die Gefahr, dass ein Beitrag (z.B. von einer Seminargruppe) gepusht wird ist
natürlich dann sehr hoch
Es sollten alle drei Stimmen genutzt werden, denn es warten noch
viele Beiträge darauf, kommentiert und gevotet zu werden.
Daher für die aus unserem Seminar, die sich noch hier her verirren die Aufforderung, sich auch andere Beiträge anzuhören, um der Sache gerecht zu werden!

13.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Ganz nette Interviews.
Störend finde ich die starken Hintergrundgeräusche, vielleicht hätte ein anderes/besseres Mikrofon diese stärker unterdrückt.
Und ich empfinde die Interviews/Reportage über Podcasting doch etwas oberflächlich, vielleicht zu wenig Interviewpartner?
Gar nicht gefallen hat mir der Anfang mit der Sprecherin und den lauten Hintergrund – was soll dieser bedeuten?

15.02.2007 – Christian Spließ

Sicherlich auch interessant für die Sendung mal, aber eigentlich wissen die Aktiven hier doch was Podcasting ist und von daher schon ein wenig redundant…

15.02.2007 – Sylvia duda

der dan hat wohl wirklich nix anderes zu tun :D
also ich denk schon, dass es gut fürs forum ist, wenn man es mündlich unter freunden verbreitet… wer sich dafür interessiert bleibt hier dann auch hängen… un außerdem kommentiert ja auch nicht jeder jeden beitrag… nichtmal die, die das als argument benutzen… also is das wohl kein kriterium =)

15.02.2007 – Ludmilla Walterens

zu deinem kommentar, lieber dan, da du dich ja als instand-setzer dieses forums fühlst, dann frage ich mich, ob es wirklich so gut tut, jeden beitrag, der von neuen mitgliedern ist und ganz vorne liegt dermaßen zu kritisieren, ich frage mich, ob es einem forum so unglaublich zukommt, wenn ein einziger seine meinung über irgendwelche anscheinend bösen methoden abgibt und diese dann als unanfechtbar abstempelt, ich frage mich, ob sich eine seite wie diese nicht über jedes neue mitglied freuen sollte…ich muss zugeben, ich bin auch durch ein gruppenprojekt auf diese seite aufmerksam geworden und habe mich darauf gefreut, vielleicht auch selbst einmal einen beitrag zu produzieren, aber wenn ich sehe, was im forum so abgeht, dann vergeht mir ehrlich gesagt die lust, hier was beizutragen….ist doch eigentlich schade, oder?!!

15.02.2007 – Daniel Kehr

(sorry ChristianO, das gehört hier eigentlich nicht hin). Neu eingestiegen als Autoren in dieser Woche sind: georg, Dr.Fu, Andrenochrome, HPDaniels, majorsound, ChristianO und WoelfeaufEis. Relativ frisch eingestiegen, d.h. seit zwei oder drei Wochen dabei sind: ottosmops, Bühlfisch, Lasse, Lheotoge und seit langer Zeit wieder da ist: Oberhaus. Diese alle seien herzlich gegrüßt, ich denke ich habe keinen von ihnen durch meine Kommentare vertrieben. (Zu erwähnen wäre auch noch Annik, die letzte Woche relativ spät mal einen Versuchsballon gestartet hat.) Ich diene nicht gerne uneingeschränkt als Feindbild. Deswegen empfehle ich dir, alle meine Kommentare zu allen Neueinsteigern zu lesen (,sofern ich welche abgegeben habe) oder noch besser: alle meine Kommentare (seit Start) zu lesen. Du wirst womöglich feststellen, ich kann auch ganz nett sein.

16.02.2007 – Ludmilla Walterens

…das du noch andere kommentare zu anderen beiträgen geschrieben hast, die netter sind als die, die ich kenne (ich hab nicht so viel zeit um die komplette seite zu durchforsten), aber mir ist schon aufgefallen, dass speziell die kommentare zu milchstraße teilweise nicht mehr wirklich freundlich gemeint sein können, zumal du u. a. geschrieben hast dass der beitrag nach allen regeln der kritik der schlechteste überhaupt sei (wenn das jemand anderes geschrieben hat dann gilt das eben jetzt dem, aber soweit ich weiß war das von dir!!), ich finde es gibt weitaus konstruktivere methoden zu kritisieren und außerdem kann ja nicht irgendeiner festlegen, welcher nun der schlechteste beitrag ist….und, natürlich ist es nicht absolut unbedingt hyper-fair, wenn eine gruppe für ihren eigenen beitrag votet, aber andererseits bekommt das forum dadurch ja auch viele neue mitglieder, die es meiner meinung nach dringend nötig hat!! außerdem ist das ja auch nicht sooo sicher, dass da jetzt irgendwelche abstimmungswellen losgingen, aber ist gut jetzt…konstruktive, aber faire kritik würde ich mir wünschen…tschö

Die Welt ist eine Scheibe

11.02.2007 – Adrenochrome

Die Frisbee wird 50 Jahre alt.

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Kommentare:

12.02.2007 – Daniel Kehr

Das ist nicht nur ein ganz hervorragendes Mini-Feature, sondern auch ein wunderschöner Sport. Diejenigen, die Ulimate Frizbee noch nie gesehen haben, fordere ich auf, sich das mal reinzuziehen.

12.02.2007 – Tobias Ortmanns

Die Stimmen im Feature kommen von den „Maultaschen Ultimate Tübingen“
http://www.maultaschen-tuebingen.de/

Deutscher Frisbeesport Verband:
http://www.frisbeesportverband.de/

Welt Frisbeesport Verband:
http://www.wfdf.org/

13.02.2007 – Oline Marxen

ich hätte nie gedacht das Frisbee so interessant sein kann. Vielen Dank für die Horizonterweiterung! Das ist kein Scherz, ich meine das echt ernst.

13.02.2007 – Lukas Grehl

Da kann ich Esmeralda nur zustimmen. Wenn ich in Zukunft Frisbees werf werd ich immer an Ufos denken. Eine gewisse Ähnlichkeit mit ET ist auch nicht zu leugnen…

13.02.2007 – Tobias Ortmanns

ET oder UFO oder Frisbee oder Florida Rolf oder ISH?

13.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Interessanter Beitrag zur Wissens-Erweiterung – gut ‚gebaut‘.

14.02.2007 – Malcolm Andreasson

Finde den Beitrag kurzweilig und gut gemacht. Hat mich angeregt hier in Hamburg nach einem Frisbee-Team Ausschau zu halten! Klasse.

14.02.2007 – Sven Russow

Ich habe aufmerksam zugehört. Mich würde interessieren, welche >Scheiben< im Vereinssport benutzt werden. Wie schwer sind diese? Gibt es eine Empfehlung deinerseits? Bisher wusste ich nicht, dass man das als Vereinssport betreiben kann. Hat mir gefallen.

14.02.2007 – Tobias Ortmanns

Hallo Generator! Liebe Lesenden!

Falls Dir die kompente Antwort von Dan nicht ausreicht findest Du hier http://www.maultaschen-tuebingen.de/
eine Kontaktadresse über die Du weitere sachdienliche Hinweise erhälst.
Schönen Gruß aus der Scheibenwelt.

Damals im Kessel

11.02.2007 – Max

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Kommentare:

13.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

gefällt mir … in seiner Zusammenstellung … in der Produktion und in der Bedrohung durch Stimmen, Geräusche
Etwas gekürzt hätte ich im letzten Drittel

rötliches Dämmerlicht

12.02.2007 – Dr.Fu

2006 hat sie uns zurückgebracht, die Frauenkirche. Und doch bleibt sie Mahnmal und Symbol für das Unvergeßliche. Dresden fiel am 13. Februar 1945. Unvergeßlich? Befragt die Augenzeugen, solange ihre Augen noch bezeugen!

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Kommentare:

12.02.2007 – Jörg Freitag

Wollte es zuerst nicht hören, da mir das Leid, was die Deutschen den Anderen angetan haben, irgendwie näher ist. Aber Leid ist Leid, egal wer davon betroffen ist. Mit sparsamen Mitteln den Punkt getroffen

Gruß abumala

13.02.2007 – Daniel Kehr

… zuerst auch nicht hören, Da mir das Leid, was ich persönlich anderen angetan habe irgendwie näher ist. Ich lebe in Dresden und wenn die Rede von der unseligen Nacht ist, kommen mir die Tränen, obwohl ich äi Wessi bin. Wer hier nochmal versucht einen solchen Beitrag als revisionistisch oder irgendwie relativierend ansieht, den kann ich in Zukunft nicht mehr ernst nehmen.

13.02.2007 – Christoph Richter

Es ist schwierig, verschiedenes Leid gegeneinander aufzuwiegen. Da kann es keine Gerechtigkeit geben. Mit meiner Tante kommt hier ein Mensch zu Stimme, der als im Krieg geborenes Kind eine fürchterliche Bombennacht erleben mußte und nahezu das ganze Leben lang die tiefen Narben in der Heimatstadt spürte. Es spielt kaum eine Rolle, wer die Bomben sähte, warum und ob es nur ein Echo war. Die Sinnlosigkeit all dessen ist das Traurige. Und die Tatsache, wie schreckliche 12 Jahre, nachfolgende Generationen vergiften konnten.

13.02.2007 – Oline Marxen

Ich finde es schwer zu sagen das mir dies gefällt. Das hat nichts damit zu tun das es schlecht gemacht wurde sonder es bezieht sich auf den Inhalt. Ich habe Gänsehaut bekommen und ich habe an die Geschichte meiner Eltern und Großeltern denken müssen. Es hat mich bewegt.

13.02.2007 – stereo typ

hat mich echt umgehaun! eine sehr gute mischung aus doku und künstlerischer bearbeitung! qualitativ wirklich großartig. von diesem anspruch würde ich mir mehr wünschen im weiten weiten äther der podcasts…

13.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Ja, da hab‘ ich auch nicht weghören können und wollen.
Gut gemacht, hätte mir aber mehr Abwechslung gewünscht beim Einsatz der Sirenen und Musik.
Für Oral-History ist das ein interessanter Beitrag, gerne hätte ich noch von mehr Augenzeugen ein Interview gehört.
Gewöhnungsbedürftig das Ende … da weiss ich noch nicht, ob ich das gut finde.

14.02.2007 – Malcolm Andreasson

Ich mag die „Musikpausen“. Sie geben Zeit, das Gehörte zu visualisieren. Gute Produktion. Es ist mir wirklich VOLLKOMMEN EGAL, welche Nationalität, Hautfarbe oder welches Geschlecht die OPFER von Kriegen haben. Es ist die Beschreibung einer Kindheitserinnerung an die Ohnmacht in EINEM Krieg. Die Identität der TÄTER und deren „Legitimation“ – zugegeben, ein Wort, das im Zusammenhang mit diesem Bombenkrieg mehr als problematisch ist – spielt hierbei wirklich keine Rolle. Entschuldigung, das musste sein.

14.02.2007 – Jutta Büschkes

danach doch wieder der Dredner Reflex am 13. Februar. Schade.
Aber um die Aufforderung des Autors noch etwas auszuweiten: befragt die Zeitzeugen, falls sie sich noch erinnern, wie es dazu kommen konnte.

Der Infotainment Podcast

13.02.2007 – majorsound

Der Infotainment Podcast – Grofle Entdeckungen und Erfindungen der Menschheit mit Johannes Steck
Bildung – Wissenschaft – Kultur – Technologie – Gesellschaft
Hallo und herzlich willkommen zum Infotainment Podcast – Grofle Entdeckunge

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Kommentare:

13.02.2007 – Malcolm Andreasson

Sowas hör‘ ich gerne. Gute Stimme, gut gemacht!

13.02.2007 – Oliver Kraus

Klingt richtig professionel! :)

13.02.2007 – Oline Marxen

ich muss gestehen das ich den inhalt nicht so wirklich interessant finde aber die stimme ist ja wohl der hammer. der kann ich alles glauben und würde ihr ewig zuhören können.

13.02.2007 – Helmut Plarre

sowas hört man gern und man lernt immer dazu wow.! kompliment und *daumendrück*

13.02.2007 – Markus Lippert

Super gemacht, sehr interresant und man lernt noch was dazu.
Weiter so und viel Glück:-)

13.02.2007 – Holger Lappe

So was würde ich gerne im Radio hören.
Ich schalte am Samstagnachmittag auf jeden Fall mal Deutschlandradio ein… ;-)

13.02.2007 – Tobias Ortmanns

„MajorSoundStudio – Ihr professioneller Partner in Sachen Audioproduktionen. Informieren Sie sich auf unseren Seiten schnell und unverbindlich über unser vielfältiges Angebot.
>>>Neu: professionelle Podcast-Produktionen!<<<
Fordern Sie jetzt unsere neue kostenlose Demo-CD an!“
(Quelle: http://www.majorsound.de/)

13.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

die Stimme finde ich auch gut, aber zu schnell, kann dem Ganzen nicht in einem Durchgang folgen – auch zu stark abgelesen.
Gut finde ich auch die zweite Stimme mit dem Hintergrundgeräusch.
Aber ich hätte noch ein wenig an der Sprachregie gefeilt, bzw. an der Langsamkeit … und noch ein wenig mit Geräuschen, Sprache gespielt …

14.02.2007 – Daniel Kehr

… fand ich dann doch noch interessant, weil es der Idee dieses Forums und ich denke auch des Podcastens als subkultureller Bewegung so richtig diametral entgegensteht. Na, will da nicht vielleicht jemand seine Stimme wieder zurücknehmen? Hier das Zitat: „Beim Equipment werden keine Kompromisse eingegangen, hier kommt natürlich nur das Beste zum Einsatz. Teilweise werden hier die erstaunlichsten Sachen von Profis weiterentwickelt, nur um unserer Wünsche und die des Kunden gerecht zu werden. Wir wissen wie aktuelle Produktionen klingen müssen, um erfolgreich zu sein. Und nur wenn unsere Kunden wirklich zufrieden sind, sind wir es auch.“

14.02.2007 – Max Maier

…das war ja so was von klar, dass sich hier mal wieder diverse Leute über alles und jeden beschweren müssen!
Gut, der Podcast ist von einem Tonstudio, gut der Podcast ist von einem Sprecher vorgelesen, und gut das Ding ist super produziert – aber hallo? Das Ding ist nach wie vor ein kostenloser Podcast, der wahrscheinlich mit viel Arbeit verbunden ist. (Recherche, Autor, Sprechen, Produzieren usw.)

Wenn ich hier schon lese: Zitat „…des Podcastens als subkultureller Bewegung so richtig diametral entgegensteht…“ kriege ich fast nen K**zkrampf!

„subkulturelle Bewegung“ Lach! – Sag mal was glaubt Ihr hier eigentlich warum Deutschlandradio dieses ganze Ding hier veranstaltet und Sponsert? (Sponsoring ist übrigens auch eine Form der Werbung, aber das nur so am Rande) Nur um diese „Subkultur“ zu fördern, wohl kaum… Die wollen mehr Hörer für D-Radio generieren – nicht mehr und nicht weniger! Denn mehr (nachweisbare) Hörer – bedeutet größere Werbe-Einnahmen!! Also kommt bitte von Eurem interlektuellen hohen Rössern runter und genießt einfach die hier veröffentlichten Podcasts – egal ob homemade oder im Studio gemacht! Das mit der subkultur war mal vor 2 oder 3 Jahren Jungs! Podcast ist mittlerweile Kultur! und warum solls dann nicht auch ein studioproduzierter „Wissens-Podcast“ sein? Immer noch besser als irgendein verrauschter pseudo-psychologischer Beitrag eines notorischen Besserwissers und Selbstdarstellers aus nem Vorort von Buxtehude, wie er früher mit seinem Amiga gespielt hat und warum das Essen in der Betriebskantine plötzlich so mies schmeckt….o.ä. (dieser Podcsat ist frei erfunden, aber es gibt deren viel zu viele!)

Sorry, dass ich jetzt etwas laut geworden bin – aber das mußte mal gesagt werden!

Zum Abschluß noch ein Kommentar zu diesem Podcast: Ich finde ihn saugut, höre ihn über iTunes auch schon länger und warte schon lange darauf, dass er hier auftaucht.
Diese Ding ist nämlich eine „Podcast-Serie“ die schon seit letztem Jahr läuft und in den iTunes Charts steigt und steigt! Meines Erachtens hättens die Macher verdient, dass er am Samstag auf Sendung geht!

14.02.2007 – Oliver Kraus

Das hier ein Haufen „ernstzunehmender“ Künstler herumstreicht, die nichts Besseres zu tun haben, als ihre eigene Unzulänglichkeit mit vermeintlich schlauen Sprüchen zu übertönen, war ja klar! Ich muss Dir rechtgeben: Handwerklich gut gemacht, kostenlos und informativ. Mehr muss nicht sein. An alle „Miesepeter“: Einfach weghören und ignorieren! Es gibt schon genug Kommentare die von oraler Inkontinenz zeugen…

14.02.2007 – Alexander Reinhardt

Was soll man da noch weiter sagen?
Siehe meine Vorredner: Der Podcast ist sauber gemacht, informativ und kurzweilig! Was will man mehr von einem Podcast? Ich: NIX!

Ehrlich gesagt wäre es mir lieber, alle im Netz herumschwirrenden Podcasts wären von der Qualität! Wo sie herkommen tangiert mich nur peripher…

Also: Eine klare 1 mit Stern!

Grüßle,
Boost

14.02.2007 – Daniel Kehr

…(womöglich aus ganz bestimmten Gründen), gefällt dem Anderen (womöglich aus ganz anderen Gründen) weniger gut. Schlechter Stil ist es allerdings auf jeden Fall Mitspieler, die anderer Meinung als der eigenen sind, abzuqualifizieren. Mit den Kommentaren ist es das Selbe: Dem Einen gefallen diese Kommentare, dem Anderen jene. Da ist nichts groß dabei. Die Auseinandersetzung darüber sollte aber auf argumentativ-faktischer Ebene stattfinden.

14.02.2007 – Daniel Kehr

D-Radio sponsert das Blogspiel nicht, sondern hat bei „trigger 23 gbr“ eine Produktion in Auftrag gegeben. D-Radio macht innerhalb des Programmes keine Werbung, hat also evtl. keine Werbekunden. D-Radio gibt aus meiner Sicht einem Ausschnitt einer Kultur, die garade dabei ist sich aus dem Subkulturellen herauszulösen, eine Plattform. (Auch als Information, die sich an Stammhörer, wie ich einer bin, richtet.)

14.02.2007 – Peter Müller

wieso darf der denn 5 min und 40 Sekunden – in den Regeln steht maximal 5 Minuten. Hat er wohl langsam aufgeweicht die Regel. läuft ja

14.02.2007 – Daniel Kehr

… finde ich völlig in Ordnung. Manchmal ist eine Audio nur rund, wenn man die nötige Zeit hat. Die fünf Minuten sind sozusagen eine Richtschnur, meine ich jedenfalls. Man sollte es halt vermutlich nicht drauf anlegen, immer nur so lange Dinger hochzuladen.

16.02.2007 – Christoph Richter

greifen nicht. Der Hauptsprecher hat eine ganz gute Stimme, stimmt. Gesprochen ist es allerdings nicht sehr gut. Die Konzentration auf ordentliche Aussprache ist spürbar, außerdem spricht die Stimme zum Blatt und nicht zum Hörer. Den Spaß, den er bei dem Stück hatte, wie er am Schluß selbst sagt, hört man nicht. Und auch wenn er zu den Blogspielern spricht, redet er sie nicht an. Andere Audios hier sind wesentlich direkter und lebendiger. Gute Aufnahme zwar, das ist aber nicht alles.

Statistik um Zwoelf

15.02.2007 – Dan

Nicht voten. Ist nur Information,

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19.02.2007 – Uwe Schmellenkamp

…du bist ja sowas wie die gute seele des betriebes. find ich immer wieder nett deine auswertungen. muss ja auch mal sein.
du meintest ja mal 5 min reichen dir nicht.
problemlösung – lade doch mehrere audiodateien hintereinander hoch.

19.02.2007 – Stephan Flommersfeld

hat dich doch einer gevotet …

19.02.2007 – Daniel Kehr

…Positive Reaktionen auf mein Engagement freuen mich außerordentlich. Aber die mangelnde Zeit bezog sich darauf, dass man in fünf Minuten nicht annähernd alle Beiträge besprechen kann, und dass infolgedessen die Sendezeit für Blogspiel erweitert werden sollte. Fünf Minuten für Beiträge finde ich in Ordnung. Vielleicht gibt’s ja irgendwann auch mal ein „Spezial“ mit 15-Minuten-Beiträgen. Das würde mir und meiner Hörspiel-Schmiede ganz gut reinlaufen. @flommersfeld: Ja Scheiße, da hat jemand für den Beitrag gestimmt. Der steht hier aber wirklich nicht, auf dass er gewinne, er soll die ganze Sache nur transparenter machen. Und wer extrem auf Transparenz steht, der kann dem von mir aus auch durch Stimmabgabe diesem Umstand Ausdruck verleihen. Ich lege es aber nicht darauf an.

Fernsehgewinner

17.02.2007 – brennpunkt+

Die Szene „Schalt ab!“ und die Szene „Ruf an!“ vor dem Fernseher.

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18.02.2007 – Uwe Schmellenkamp

minimalistisch aber aussagekräftig. gleichzeitiges pro und contra, da mit einer stimme gesprochen hat es auch etwas schizophrenes.

19.02.2007 – Stephan Flommersfeld

die beiden stimmen laufen so nebeneinander her. es gibt aber eigentlich keinen konflikt.

Skypecast

18.02.2007 – SPACCOLATOR

Seit einiger Zeit hat jeder die Möglichkeit bei Skype einen Cast zu eröffnen. Eigentlich eine gute Möglichkeit über bestimmte Dinge zu diskutieren. In diesem Beitrag geht es allerdings mehr um die Sinnlosigkeit.

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18.02.2007 – Uwe Schmellenkamp

im skypecast treffen um uns hinsichlich unserer arbeiten austauschen. vielleicht können wir auch mal gemeinsame projekte in angriff nehmen. ihr könnt gerne im skype kontakt mit mir aufnehmen, mein skypename, wie hier, spaccolator.

19.02.2007 – Stephan Flommersfeld

… und manchmal such ich trost in einem lied.

19.02.2007 – Daniel Kehr

…ich denke wir können uns auch erstmal hier mittels Kommentaren austauschen. (Wir arbeiten gerade an etwas, das so eine Art Skypecast-Ding werden könnte, mal schauen, ob das was wird. (Soundqualität!)). Wie aber kommt denn der „Röschenhof“ hier rein? Das war doch niemals ein Skype. Steht seit mindestens zwei Jahren bei radiopannen.de rum. Bis dann, Dan.
p.s.: Ich arbeite gerade an einem Format, das ich dann gerne als Vorlage der Community zur Verwertung anbieten will. Es geht um Miniaturen. Demnächst mehr.

20.02.2007 – Uwe Schmellenkamp

wie ich erfahren habe kennen ein noch nicht den skypecast.
der skypecast ist eine öffentliche plattform, in dem jeder skypebenutzer ein thema eröffnen kann.
Diese funktion wurde mit der version 3 vor ca. drei monaten eingeführt. Das niveau ist allerdings derzeit noch ziemlich im keller.
Aber nichts so trotz ein sehr innovatives medium mit zukunft.
die immer aktuelle themenliste findet ihr unter https://skypecasts.skype.com/skypecasts/ongoing

Aerobic

19.02.2007 – SatteKatze

Aerobic mit Gerhard und Angela. Die O-Töne stammen allesamt aus dem ominösen Kanzlerkandidatenduell von 2005. Diese Sequenz stammt aus dem wesentlich längeren Stück „Das Duell“, in dem zusätzlich zu Schröder und M

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20.02.2007 – Daniel Kehr

Deswegen nochemal: Aerobic mit Gerhard und Angela. Die O-Töne stammen allesamt aus dem ominösen Kanzlerkandidatenduell von 2005. Diese Sequenz stammt aus dem wesentlich längeren Stück „Das Duell“, in dem zusätzlich zu Schröder und Merkel auch noch Karl Valentin und Liesl Karlstadt zu Wort kommen.

und nach dem Dessert

23.02.2007 – brennpunkt+

Kulinarisches von da und dort trägt bei zum Weltmenü. Obs schmeckt mag angezweifelt werden.

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23.02.2007 – Stephan Flommersfeld

zu viel tequila klingt anders. bleibt doch eher bei selters.

Wundersame Welt der Schweizer

23.02.2007 – Jelisa

Es war einmal ein kleines Land, das hiess Schwiz. Oder Schwaz. Möglicherweise auch Schwoz. Durch dieses Land zogen sich die berühmten Ilpen, ein gewaltiges Gebirge. …

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24.02.2007 – Daniel Kehr

Des isch wundrsahm. „Mutterhirn“ (odr muotrhrn), usw. Der Sound ist auch saugut. Mehr brauch ich net. Allerdings verstehen die Datschen in Südbaden eh alles, was die Alemanen jenseits der Grenze äußern. Der Sound is aber echt besser, odr?

27.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Informativer und lustig-ironischer Podcast, Stimme, Zwischenmusik gefällt mir auch.

@Dan
Manchmal ist es wirklich so, wenn der Sound stimmt ist man schon halb befriedigt (die Ohren tun dann schon mal nicht weh) – hier gefällt mir auch noch anderes …

Ungewisse Zukunft

24.02.2007 – SPACCOLATOR

Dieser O-Ton Beitrag schildert die ungewisse Zukunft eines Iraners der seit 30 Jahren in Deutschland lebt.
Ende 2006 besuchte er seine erkrankte Mutter.
In der Zeit hielt er sich auch des öfteren in Teheran auf und wurde dort bei einer Sudenten- D

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28.02.2007 – Uwe Schmellenkamp

… zum Schicksal eines Menschen äußert sich hier keiner. aber inzwischen 20 Kommentare zu „Dörtes Schwester“. Die Voting-Debatte ist hier wohl das Wichtigste.
Also hier auch mein Appell an die Redaktion, schafft das Voting ab, vielleicht konzentrieren sich die Blogspiel-Anhänger dann wieder auf inhaltliche Aspekte!

Ein Erlebnis im Rathaus

02.03.2007 – klangband

Mal eine Radioarbeit im eher klassischen Sinn: Dieser Bericht war Prolog zu einer Sendung über den Besuch ehemaliger Zwangsarbeiter in Oldenburg im Mai 2004. Für mich immer noch ein intensives Dokument. Große Gesten scheinen erst dann beso

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02.03.2007 – Christian Gude

Große Gesten scheinen erst dann besonders überzeugend, wenn sie von den sogenannten „kleinen Leuten“ kommen. Vielleicht nur dann…

Stille Post – für dan die 2te

02.03.2007 – SPACCOLATOR

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02.03.2007 – Uwe Schmellenkamp

Stille Post nach der Vorgabe „Handfeste Miniatur“ vom Autor Dan.
Erschienen bei Blogspiel am 02.03.2007 – 0:06 Uhr.
Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:
Bitte melden Sie sich hier bei Blogspiel an, auch wenn Sie alles total scheiße finden und voten für diesen Beitrag. Sie können danach den Zugang wieder löschen. Informieren Sie auch alle Bekannte und Freunde und überzeugen Sie diese bitte davon auch für diesen Beitrag zu voten.
Nachdem ich dann gewonnen habe, werde ich mit dem Geld einen 3 wöchigen Aufenthalt in der Karibik finanzieren und dort auf Ihr Wohl anstoßen. Vom restlichen Geld kaufe ich mir dann ein neues Auto.
Mit sonnigen Grüßen vom Spaccolator

02.03.2007 – Daniel Kehr

Das Stille Post Prinzip ist natürlich auch stark. Da denkt man sich einen Quatsch aus und dann bekommt man dafür hübsche Anekdoten zurück. Habe mich köstlich amüsiert. Danke. p.s.: Im Community-Bereich gibt es jetzt die „offizielle“ Aufforderung, sich an diesem Ping-Pong zu beteiligen.

Klimalauf 2007

02.03.2007 – brennpunkt+

– Im Lauffieber für unseren Winter 2007 –

… Im Wassergraben tummeln sich die Insektenlarven, der Teer schmilzt unter den Versprechungen der neuesten Mitlaeufer. Jetzt noch einmal hinauf, …

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Clowninterview Collage

07.03.2007 – AminaRunge

Clowncommedycomplott und TuT

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08.03.2007 – doc dozz

Wenig Spektakel. Aber viel erzählt in diesem Stück. Meine Stimme wandert heute mal hier her. Sagt: der doc.

08.03.2007 – carla bulthaupt

Einfach gut. Wie bist du draugf gekommen?

09.03.2007 – Amina Runge

Rührt aus einem Projekt über eine Clownschule. Und ich mache gerade ein ernstes Thema über Clowns. Da ich aber insgesamt 60min O-Ton habe, bin ich auf diese Collage gekommen. Es hat einfach Spaß gemacht.
Danke für Eure Stimmen. Ich habe mich sehr gefreut.

Liebe Grüße von Amina

Poptickerpod

08.03.2007 – Poptickerpod

Stimm und Truppi präsentiert David Gieselmanns POPTICKER als Podcast: Berichte, Glossen, Kritiken und mehr aus der Welt des Pop. Alle Texte zum Nachlesen auf www.popticker.de.

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maler schwelle überschreitend

08.03.2007 – flommersfeld

malen allein genügt nicht. man muß auf einen gegenstand zugehen, durch dessen kontur auf die andere seite wechseln, um dann als ein anderer zurückzukehren.

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09.03.2007 – Marco Rüdel

…gefällt mir. Ich stelle mir dabei eine ewig langgezogene Schwelle vor die er ganz langsam überschreitet (oder überschwebt?). Die ist mindestens so lang wie der Track…

09.03.2007 – Wilhelm Schmidtke

mir gefällt besonders der hohe Ton der immerwieder auftaucht…

GoethesH5N1Blues

09.03.2007 – ottosmops

Eines der bekanntesten Gedichte Goethes ( http://gutenberg.spiegel.de/goethe/gedichte/nachtld2.htm ) in Zeiten der Vogelgrippe. Auch das schöne Verb „keulen“ konnte durch die Vogelgrippe wieder von der Liste der bedrohten Wortarten gestri

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14.03.2007 – Daniel Kehr

Gut umgestzter Jokus. Klasse Sound. Gelungene Atmo. Passt alles. Abgesehen natürlich davon, dass die lieben Vöglein vermutlich in Wirklichkeit rückstandsfrei durch den Kamin gejagt werden. Aber wo wär da dann der Reim? Gekeult wär der dann. Hihi.

… schon GEZahlt

09.03.2007 – annique

Wer hört denn heute noch Radio?!

Seien wir mal nicht so streng – eine gute Handvoll ist es schon noch. Wir haben sie zusammengetrommelt und lassen sie sprechen! Die letzten lebenden Radio-Experten!

Eine Koopertation von

Knecht Ruprecht-Chri

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09.03.2007 – Detlef Teich

… gefällt mir gut.

10.03.2007 – Michael von Thueringen

ich höre mich gerade durch die neuen beiträge und dieser hier ist bisher mit abstand der beste.

gut geschnitten, inhaltlich aussagekräftig und was zu lachen.

passt. und sollte gewinnen.

11.03.2007 – Norbert Kegel

… und passend zum Radihören allgemein, gefällt mir sehr gut !!

11.03.2007 – Matthias Loewy

sogar zweimal. Mlr fehlen ein bißchen die
Nieschen-Radios und ein Nachttalker.

Grüße aus dem Süden

12.03.2007 – Bela Brandes

radioomeier..nixmehrradio mehr tele..radio weniger:) …weniger …hamburgradio-Radio Hamburg, hihi…hab mich sehr gut amuesiert!…gruesse aus Sydney

12.03.2007 – Daniel Kehr

…quasi seit meiner Geburt Radio und seit einiger Zeit zahle ich tatsächlich die GEZ- Gebühren, obwohl ich das gar nicht müsste.( Natürlich nur für’s Radio, da ich auf Fernsehen gerne verzichte.) Das kann man natürlich für ganz schön bescheuert halten, aber immerhin finanziere ich eine Aktion wie das Blogspiel mit, und es hilft ja nicht, immer zu jammern wie schlecht das Radioprogramm im Allgemeinen ist (, obwohl man gerade in Sachsen allen Grund dazu hätte im Segment der Zielgruppe 16-35 Jahre). Je mehr Gebühren eingefahren werden, desto eher gibt es zumindest die Chance, dass ein hochwertiges, werbefreies Programm gestaltet werden kann. Außerdem erwarte ich natürlich mir meine Zahlungen über Honorarzahlungen öffentlich-rechtlicher Sender wieder zurückzuholen ;-).

13.03.2007 – Oline Marxen

also ich muss sagen das hat mir echt gut gefallen. besonders die musikauswahl fand ich klasse! britny ist doch einfach die beste;-)

13.03.2007 – christoph sass

… is halb gewonnen. gute arbeit annique.
hit me baby one more time; passt doch eigentlich immer.
grüße nach Sydney

14.03.2007 – Marko Fischer

is der Wechsel vom Süden zur nichtkommerziellen Musik. Sehr schönes Stück. Grüsse

15.03.2007 – Christian Ohrens

… findet man sich in einigen Aussagen, was das Radiohören und das ganze Drumherum anbelangt, wieder. :-)

15.03.2007 – marie meier

guuut!!!

15.03.2007 – Katrin Semmler

hit me baby one more time…yeah ;)
luuustig

15.03.2007 – Gunnar Kornagel

Guter Beitrag, gute Schnitte, Musik und Interviews.

23.03.2007 – Klaus Nindel

Schöner Beitrag zum Radio. Große Überraschung: der Schluß! Hörte ich damals über Schweizer Radio (DRS2, „Mattinata“- Morgenprogramm). Habe es leider nicht aufzeichen können, wie sich die Moderator über lange Minuten vergeblich bemühte, aus dem CD-Player Musik herauszuzaubern.
Wäre ein Mitschnitt zu bekommen??

IKEAs ANNA SKYPTE mit mir

09.03.2007 – SPACCOLATOR

IKEAs ANNA SKYPEt mit MIR
ist ein privates Gespräch mit der Avatarin Anna von Ikea.
Heute das Gespräch: Veröffentlichungen im Internet und die möglichen folgen.

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09.03.2007 – Dirk Demmrink

Ich finds inhaltlich schwach und für eine „rechtfertigung“ zu langatmig und wenig originell. Böse zungen würden jetzt behaupten, es hatte schon seinen grund, dass du einen text „geborgt“ hast – aber nur böse zungen :-)

14.03.2007 – Uwe Schmellenkamp

die datenbank wurde gesprengt.
so wie es aussieht werde ich wohl der wochengewinner sein mit dem beschissensten beitrag aus der blogosphäre. na ihr seit das Volk. viva alemannia. habe mir vorsorgeweise mal eine eigene webseite gewaschen , geschnitten und geföhnt, wenn jetzt bald die massen auf mich losstürmen.

ich liebe euch alle – SPACCOLATOR

Paul sagt das sei alles ganz

10.03.2007 – brennpunkt+

Nur die Aussicht auf den eigenen Vorteil bringt mich dazu – it makes me do ist.

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10.03.2007 – Stephan Flommersfeld

nein. gar nicht einfach. gefällt mir. die verschiebung von „take the train“ zu „zum zug kommen“ eröffnet einen reflexiven raum. die differenz zwischen konkreter und abgeleiteter bedeutung hat, finde ich, eine menge poetisches potential.

Windelwechsel

11.03.2007 – windelwechsl

Lebensaufgabe Elternsein, diesmal:
ein ganz normales Wochenende.

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15.03.2007 – Norbert Herrmann

… auf dass die jungen Eltern auch die Zeit finden für den Windelwechsel…

Kalavrita 1943-Karlsruhe 2006

12.03.2007 – mole

Im März 2006 entschied das BVG in Karlsuhe, dass die Bundesregierung keine Entschädigungszahlungen an die Hinterbliebenen und Opfer des SS-Massakers vom 13. Dezember 1943 im griechischen Kalavrita leisten muss. Damals kamen mehr als 500 unschuld

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Kommentare:

13.03.2007 – g g

Warum bloß kommentiert niemand dieses Stück. ERs ist eines der großartigsten hier. Ein Grund, warum Radio der verdammten TV.Kiste so überlegen ist. Die Bilder vor dem inneren Augen, als irgendwo in der Tv-Kiste eingesperrt. Eindringlichkeit, das Voice-Over ok und die MNusik nicht zu dominant. Glückwunsch zu diesem bewegenden Stück.

13.03.2007 – stereo typ

Dem kann ich nur zustimmen! Ist der Beitrag ausgekoppelt aus einer anderen Sendung? Finde ich trotzdem super. Gute Sprecher und Sprecherinnen..:)

13.03.2007 – oliver loewe

ja, tatsächlich,… der beitrag ist „zusammengeschnitten“ aus einem 38minütigen radiofeature über das massaker. leider kann man hier ja nur 5 minuten präsentieren, aber vielleicht machen gerade diese lust auf mehr.

13.03.2007 – ALEX Körner

… grandios. freies radio halt.

13.03.2007 – Michael von Thueringen

Das Stück ist wirklich gut präsentiert. Sehr professionell.

Allerdings vielleicht auch ein bisschen zu professionell, wenn man das so sagen kann. Natürlich ist es nicht wirklich „zu“ gut, aber es vermittelt eben den Eindruck eines professionellen Radiosenders. Ich war beim Zuhören wirklich der Meinung, dass es sich um eine Auskopplung einer DLR-Sendung handelte. Es passt alles: Der Duktus, die Art der Recherche, die Sprecher, die mitschwingende öffentlich-rechtliche Dauer-Depression, sogar das Thema. Einfach alles.

Aus diesem Grunde ist es nichts besonderes. Es fällt nicht aus dem Rahmen. Es ist „normal“.

Und wenn ich ehrlich sein soll, diese zweite Weltkrieg Wiederkäuerei geht mir auf den Zeiger. Es wird übertrieben. Und die Leute sind es leid.
Daher wohl die Zurückhaltung bei den Kommentaren.

Aus Radiomacherischer Sicht allerdings ist das Stück gut geworden.

Nur stimmen werde ich nicht dafür, weil ich es im Blogspiel für deplaziert halte.

14.03.2007 – friedrich bornstück

krieg böse, menschen schlecht, opfer unschuldig, unmenschliche nazis… was passiert es hier neues?! perfekt gemachter beitrag über echt ausgenudeltes thema — wenn auch nicht unwichtig oder unaktuell. man kann aber den finger auch mal in noch unbekannte wunden stecken. nichts für ungut… obwohls toll gemacht ist, kann ichs nicht mehr hören;

14.03.2007 – Detlef Teich

Man kann ja durchaus sagen, dass es eher die Ausnahme bei Blogspiel ist, dass THEMEN anspruchsvoll umgesetzt werden. Nun ist es weißgott Geschmackssache, welches Thema einen persönlich anspricht – klar.
Aber es regt sich im Normalfall keiner über solch inhaltsleeres Geschwätz wie z.B. den Windelwickler in dieser Woche auf – das ist schon eher ein Fall von akustischer Umweltverschmutzung, weils nichtssagendes, rein privates Zeug ist, auf das die Welt nicht gerade wartet.
Daher finde ich es doch erstaunlich, dass gerade bei diesem Beitrag, der ein Thema hat und der auch handwerklich gut gemacht ist, recht eigenartige Argumentionen anfangen. Wie gesagt, es hat ja jeder die Freiheit und das Recht, ein Thema für sich als bedeutsam anzuerkennen (meinetwegen auch Martinsumzüge), aber ich finds komisch, dass ausgerechnet hier der ein oder andere kommentiert – in diesem nicht gerade kommentierfreudigen Umfeld.

14.03.2007 – Michael von Thueringen

…gib den leuten die freiheit zu kommentieren was und wie sie wollen, und dann tun die das doch tatsächlich und sagen dinge, die dir nicht gefallen!

die welt ist verrückt.

…aber du kannst ja dann immer wieder gegenkommentieren. voll okay.

14.03.2007 – Detlef Teich

… es ja nicht schlimm, dass es hinsichtlichtlich bestimmter Themen unterschiedliche Auffassungen gibt. Und die Meinung anderer muss sich auch nicht mit meiner decken, wäre ja langweilig. Mich hat es eben nur überascht, WAS den ANLASS gibt einen Kommentar zu schreiben. Der Grundgedanke ist ja „was soll dieses Thema nun wieder“ – ausgelutscht. Aber genau das trifft ja auf nicht wenige andere Beiträge auch zu.
Und es ist eben nicht so, dass hier Dinge gesagt werden, die mir nicht gefallen, sondern nur das Erstaunen, dass sie ausgerechnet in diesem Zusammenhang formuliert werden und sonst – egal wie belanglos ein Beitrag ist, eben nicht!
Und das ist nun wiederum doch bedenkenswert.

15.03.2007 – Alfons Altmann

Was wäre, wenn die BRD den Kalavritanern die geforderte Schadensersatzsumme von ca. 55-56 Mio. DM gezahlt hätte? Wären die Ofer davon wieder lebendig geworden oder Thema vielleicht vergessen, erledigt a la Schlußstrich?
Mir gefällt die Umsetzung des Themas sehr gut, jedoch finde ich, dass selbst bei 5 min. genug Platz gewesen wäre, genauer auf die Umstände, die zum Massaker geführt haben und die unrühmlichen deutschen Urteile seit 1972 einzugehen.
Nicht nur das Massaker an sich ist beschämend, sondern vor allem die Arroganz der BRD, die Griechenland 1960 pauschal mit ca. 115 Mio. DM abspeiste und das Problem der Reparationszahlungen damit ad acta legte, auch wenn sich die politische Situation inzwischen vollkommen geändert hat.
Ich würde mir das Stück gern komplett anhören. Kann man das Feature irgendwo anhören oder runterladen?

15.03.2007 – Christian Ohrens

Sehr schönes, gelungenes Stück; thematisch und qualitativ gut.

15.03.2007 – Christian Gude

…und ich frage mich manchmal, was man eigentlich manchmal von der freien Radio-, Hörspiel- und Klangkunstszene erwartet? Bitte nicht nur leeren Trash aber auch nicht zu inhaltsschwer, bitte gute Sprecher aber nicht zu professionelle Machart, nicht zu unverständlich-experimentell aber doch formal was ganz Neues… Da ächzt der freie Radiomacher mit seinem Mini- oder gar Null-Budget aber…
Ich ziehe vor den Machern dieser Dokumentation den Hut! Das ist ein sauberes Stück Radio. Respekt!
Kann man denn das ganze Stück vielleicht irgendwo herunterladen?

15.03.2007 – Gunnar Kornagel

Der Beitrag ist hervorragend aufgebaut, gemischt und der Redner ist sehr gut. Ich vote aus rein politischen Gründen nicht für diesen Beitrag. Deutschland = wir zahlen tagtäglich bereits soviele Schulden für den 2. WK ab, sogar noch für den 1.! Jeder der in diesen grausamen Kriegen umkam ist sinnlos gestorben. Deshalb ist es furchtbar für jeden Griechen der umkam. Genauso furchtbar ist es für alle Bombenopfer in den deutschen Städten. Das waren nicht nur 500. Ich will gar keine vergleiche aufstellen was grausamer war. Mit Geld ist es jedenfalls nicht wieder gut zu machen. Die Nachfahren der deutschen verstorbenen bekommen auch kein Geld – von wem auch? Krieg ist grausam. Alle Opfer die der Krieg einfordert sind furchtbar. Peace

Wildpark

16.03.2007 – SPACCOLATOR

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Achthundert Milliarden Euro

17.03.2007 – brennpunkt+

Ob die überhaupt hier rein passen? Vielleicht sollte ich mir erstmal eine größere Sammeldose besorgen. Damit ich dann nicht dastehe, die Leute mir das Geld geben und dann passt das Geld nicht rein in die Sammeldose.

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finale 85 Juve -Liverpool

18.03.2007 – Kurativ

Das Endspiel um den Landesmeistercup 1985 zwischen Juventus Turin und dem FC Liverpool im mit 60.000 Zuschauern ausverkauften Brüsseler Heysel-Stadion endete mit einer Katastrophe. Als englische Hooligans … .

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19.03.2007 – mirjam ritz

an das spiel kann ich mich auch noch erinnen.
gut gelungenes mini-feature

26.04.2007 – Oliver Baumann

warum ist dieser Beitrag nicht mehr kommentiert worden? Das war ein schrecklicher Tag für jeden, insb. für alle Fußballbegeisterte. Gewalt entlädt sich, schlimme Szenen finden statt, die man nicht mehr sehen wollte, nie mehr sehen will. Solche Features, die akustisch Erinnerungen hervorholen und vergangenes thematisieren, braucht es mehr…! Das ZDF schaltete dann das noch stattfindende Spiel ab…immerhin etwas!

Stoiba muss bloiba

28.03.2007 – schmanz

Unser geliebter Ministerpräsident ist mit 65 Jahren noch zu jung für den Ruhestand. Sein Zurückgetritt – äh – Abtritt – äh – Abschied wäre ein Schlag gegen die Kultur des bayerischen Volkes wie bei Reden oder Fernsehauftritte

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28.03.2007 – Alex Heger

Wir wollen alle mit unserem geliebten Ministerpräsidenten in den Hauptbahnhof einsteigen. Wir wollen, dass er sich am Franz-Josef-Strauß-Flughafen – äh – an Franz-Josef-Strauß messen kann. Wir wollen, dass er wieder Werte bei BMW oder auch bei uns für höhere Ziele einführt und das ganz transrapid. Wir wollen vor allem, dass kein fränkischer Ausländer bei uns in Bayern regiert.
GOTT MIT DIR DU LAND DER BAZIS! Betet ein Stoiber unser für unser geliebtes Bayern!
Gelobt sei Alois Glück und irgendwann in der Ewigkeit Erwin Huber.

28.03.2007 – Alfred Steinsdörfer

Denke, der Mann hat durchaus das Zeug zum Wiedergänger.

Ausländerwetterbericht

03.04.2007 – Kirschbrot

spricht für sich selbst

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05.04.2007 – Martin Wunscher

irgendwie merkwürdig zu hören- hat mich zum Nachdenken gebracht- angenehme Sprecherin

05.04.2007 – Birgit Hannes

Keine Ahnung wie man auf sowas kommt und das Lachen blieb mir im Hals stecken.

06.04.2007 – Ina Tizner

Ach, ich liebe diese Frauenstimme. Ich habe mir das ganze Ding jetzt bestimmt zehn Mal angehört und das einfach nur wegen dieser Frau.
Ich würde gern mehr von ihr hören.

08.04.2007 – Alfons Altmann

…Genre Parodie hat dir Dan schon einige hoffentlich erhellende Zeilen gewidmet, kann ich mir also sparen. Zum Thema ‚Rassismus in der Ex-DDR‘: Ist nicht unbedingt leicht, dieses Thema zu bearbeiten. Aber dieser Beitrag lässt die NPD und ihren Straßenpöbel förmlich in den Grundfesten erzittern, ich höre es schon knirschen.

09.04.2007 – Daniel Kehr

Ich meine gerade vor der Fußball-WM einige ähnlich gelagerte Beiträge im Funk gehört zu haben. Ein Wetterbericht wird da sicher dabei gewesen sein. (Leider kann ich das nicht konkret belegen). Ich gebe aber zu, dass das Format hier sehr konsequent verfolgt wurde und die Sprecherqualität an professionelles Niveau annähernd heranreicht. Zum Schluss hätt‘ ich noch ’ne Preisfrage: Wie oft steht auf deiner Webseite eigentlich dein Name?

09.04.2007 – Thomas Kirsche

An Raspe: Ich mag die feinsinnige Ironie Deines Kommentars.
An Dan: Ich habe diese Beiträge nicht gehört, aber die Wahrscheinlichkeit ist immer sehr groß, dass man nicht als erster auf eine Idee kommt.
Deine Preisfrage kann ich leider nicht beantworten, ich habe bei 3768 Mal aufgehört zu zählen, aber ich versuch es nochmal – versprochen!

11.04.2007 – dorothea lachner

aber prägnant. das thema ließe sich noch ausbauen.
tonfall gefällt mir, die idee auch.

14.05.2007 – Hartmut Lühr

… aber die immer gleichen Klischees vom guten Ausländer und bösem Deutschen wirken auf mich mittlerweile etwas abgedroschen. Damit löst man nicht die Probleme unserer Zeit.

Infotainment Podcast-Glühbirne

04.04.2007 – majorsound

Heute geht es um eine große Erfindung, die in Ihrer ursprünglichen Form bald aus umweltschutztechnischen Gründen abgeschafft werden soll. Traurig aber wahr. Bei Ihrer Entstehungsgeschichte treffen wir auf viele große Namen: Siemens,

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04.04.2007 – Norbert Herrmann

leuchtet sehr.

04.04.2007 – Jens Wenzel

… produziert und gesprochen, wie gewohnt. Auch wenn dadurch natürlich der Amateur-Charme fehlt, den viele andere Beiträge haben. Doch Professionalität als Kritikpunkt zu werten, wäre albern!

Aber wenn ich gewusst hätte, dass man die 5 Minuten Zeitlimit auch überziehen darf, hätte ich beim Kürzen einiger meiner alten Beiträge viel Zeit und Nerven gespart ;-)

04.04.2007 – Max Maier

Da ist er ja wieder! Hat mir das letzte Mal schon super gefallen, deswegen gibts jetzt auch gleich nochmal Pünktchen ;-)
Interessantes Thema, gut umgesetzt. Das in der Mitte abgebrochen wird, ist zwar ärgerlich, aber das mit den 5 Minuten Limit hat mich hier ehhh schon immer gestört. Gott sei Dank gibts ja nen Feed und iTunes :)
Könnte man meiner Meinung nach ruhig auf 10 min. erweitern.

Also: Gut gemacht, weiter so Jungs!

Damals wie heute

05.04.2007 – Sebhe

„An einem verschneiten Wintertag in den 30ern: Hans ist vor ein paar Tagen 14 geworden. An seinem Geburtstag hat er einen Geldschein von seinem Onkel zugesteckt bekommen. Heute hat er sich vorgenommen, dass er sich von dem Geld etwas kauft, was er s

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05.04.2007 – Jens Wenzel

Ich finde euren Podcast ja wirklich gut und hätte euch hier sicherlich meine Stimme gegeben. Aber mal ehrlich: Glaubt ihr, im Deutschlandradio spielen die einen Beitrag mit einem Werbespot am Anfang? Für’s Blogspiel hättet ihr die Werbung rausschneiden sollen, so bleibt ein sehr schaler Beigeschmack.

05.04.2007 – Sebastian Hensel

Versehentlich habe ich die falsche Version hochgeladen in der die Werbung von unserem Partner enthalten ist, die aber nur in unserem Orginalfeed Sinn macht, da nach Downloads im Orginalfeed abgerechnet wird und daher ein solcher externer natürlich nicht zählt. Ich werde eine bereinigte Version irgendwie versuchen online zu stellen.

Rebekka hat mich diesbezüglich eh gerade angemailt, wie ich gerade sehe. Vielleicht kann sie ja die Datei austauschen oder aus der Datenbank löschen und ich werde ihr dazu mal antworten!

Sorry, für den Fehler! :)

05.04.2007 – Sebastian Hensel

Danke! :)

05.04.2007 – Jens Wenzel

… ohne Werbung!

Ich finde allerdings, dass der Vergleich Comics/Killerspiele ziemlich hinkt. Es geht ja in der Diskussion nicht um normale Computerspiele, sondern um Spiele, bei denen das Hauptziel ist, so viel wie möglich zu töten und in denen das auch sehr realistisch dargestellt wird (im Extremfall auf alles ballern, was sich bewegt). Das kann man wohl kaum mit Spiderman und anderen Comic-Helden vergleichen.

Ich bin aber wirklich gespannt, wie man diese Spiele in 10 Jahren sieht, wenn es vermutlich weitaus realistischere Simulationen geben wird. Wahrscheinlich lacht man dann ähnlich darüber wie wir heute über C-64-Spiele.

Für den Denkanstoß zu einem aktuellen Thema und für die gelungene Produktion gibt’s auf jeden Fall meine Stimme!

09.04.2007 – Daniel Kehr

…ist der Vergleich etwas arg weit hergeholt, womöglich geht es hier aber im Wesentlichen um die Hysterie, die neue Medien in der Älteren Generation auslösen. Insofern wäre eine gewisse Vergleichbarkeit wieder gegeben. Allerdings meine ich, dass der Text vor der Umsetzung noch etwas mehr Lektorat vertragen hätte. Da sind doch noch so einige stilistische Unsicherheiten, sowie eine ziemlich vergeigte indirekte Rede.

10.04.2007 – Sebastian Hensel

… das der Vergleich sehr weit hergeholt zu sein scheint, wenn man die beiden Kulturgüter einfach mal inhaltlich miteinander vergleicht. Mir ging es aber viel mehr um die Auffassung, wie neue Medien aufgenommen werden, weniger um deren Inhalt, oder die Wirkung.

Bezüglich den stilistischen Mängel: Mit „Die jungen Wilden“ realisiere ich mein erstes Projekt bei dem ich Geschichten, etc. erzähle und dies ist auch eins meiner ersten Texte. Ich denke, dass einerseits durch die Übung mit der Zeit sich das bessern wird, anderseits bin ich aber jetzt schon nach verschiedenen Möglichkeiten (Kursen, etc.) auf der Suche, in denen ich mich fortbilden kann.

11.04.2007 – Alfons Altmann

Da hatte hatte Hans aber nur bis 1933 Zeit, sich importierte Hefte zu kaufen. Dagegen wurden die im Dt. Reich populären „Bildergeschichten“ in Tages- und Wochenzeitungen publiziert – und auch von Erwachsenen begeistert gelesen.
Den Vergleich mit Egoshootern finde ich aber nicht schlecht, jede Zeit hatte ihren Sündenbock. Ob man Jazzmusik, Horrorfilm, Videospiel oder Technomusik dazu sagt, ist egal.

smokerslonely o7 min

08.04.2007 – papamino

Eine Kneipe. Sie treffen sich und plaudern ein wenig bei einem Gläschen. Und geben Rauchzeichen. Winzige Zeichen des Widerstands gegen eine in der westlichen Welt wieder mal aufgewärmte Ideologie…

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08.04.2007 – marietta

mundartliche (gersche) Version eines wohl leider verrauschenden leisen Versuches der Ermutigung

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Kommentare:

09.04.2007 – Stephan Flommersfeld

sehe das stück irgendwie in bezug zu meinem beitrag „ist hier noch frei“. hatte mein stück mit flirtversuch untertitelt. davon abgesehen mag ich dein stück sehr. toller dialog! nur die freiheitsglocke am ende mit dem freiheitsschwur bringt ein finale, das ich so nicht ganz nachvollziehen kann. klar, im gespräch der beiden klingt auch mehrmals das motiv der freiheit an, zitat: eine beziehung macht in mancher beziehung unfrei. ich kann nur schwer mit meiner freiheit umgehen. oder: bist du noch frei? liebe grüße flommersfeld

09.04.2007 – Daniel Kehr

… Fassung gefällt mir wesentlich besser. Trotzdem interessant mal zu hören, wie der Ton die Musik macht, wie ein Idiom den Text formt. Ansonsten geht’s mir wie flommersfeld: Den Zusammenhang zu den Kurzbeschreibungen, sowie des Manifests der Freiheit und der Unabhängigkeitserklärung der ersten dreizehn Staaten Nordamerikas, kann ich nicht herstellen.

10.04.2007 – Maria Hüttig

sollte der Titel eigentlich heißen…(gab Schreibblockaden beim Hochladen). vielleicht wird dadurch der Bezug deutlicher und klar, weshalb wir den Dialog an die große Glocke hängen bzw. umgekehrt? Wir haben die Aufnahmen in einer normalen thüringer Gaststätte gemacht und das eine oder andere Zigarettchen dabei geraucht- es gab keinerlei Schwierigkeiten- in einem halben Jahr („morgen“)- kann sein, daß wir dann so frei nicht mehr sein könnten als genußfreudige Minderheit…wenn man möchte, läßt sich der Dialog so hören…liebe Grüße zurück, marietta

10.04.2007 – Stephan Flommersfeld

mein letztes häkchen gehört euch

11.04.2007 – steffen thunack

die frau ist doch die ziggi oder sehe ich das falsch und er mann erzählt sozusagen mit ihr.

bis auf die glocke ist es sehr schön

11.04.2007 – Alfons Altmann

Kippchen gefällig? Noch einen Gotano dazu? Dann die Unterstellung: „Ich glaube, den gibt’s hier nicht mehr.“ Haha, der war gut. Das Schädelbrummen könnt ihr aber behalten. Habe leider keine Stimme mehr , das Ding ist trotzdem Spitze.

Zwischen den Zeilen

13.04.2007 – brennpunkt+

Glaub nicht alles was man Dir sagt

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Kommentare:

13.04.2007 – Stephan Flommersfeld

der beschleunigungseffekt am ende ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. der nachdrückliche rat wird atomisiert. ein zurückspulen fände ich sinniger, wär vielleicht sogar der schlüssel zu einer pointe: die sich stets wiederholende mühle guter ratschläge. so bin ich ein wenig unsicher, was die zugrundeliegende absicht betrifft. wie sollen die guten ratschläge denn auf mich wirken? ansonsten nehme ich deinen rat ernst und finde die stimmliche schichtung nicht ohne reiz.

16.04.2007 – Daniela Stolte

kann er bekanntlich nicht zwischen den zeilen lesen – kommt mir bekannt vor

16.04.2007 – Karl Ludwig

meeting gertrude

17.04.2007 – dasdiktat3/7

was hat gertrude stein mit mir gemein
eine aneignung und reflexion

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Kommentare:

17.04.2007 – Stephan Flommersfeld

ist, weil sie immer wieder verflachen, eine unendliche aufgabe. das leistet nur der „poetische act“ (-> h.c. artmann). artmann verdanke ich eigentlich alles. hätte ihm so gern die hand gedrückt! und, ach, die strenge gertrude … schöner beitrag. wünsche viel erfolg!

17.04.2007 – Stephan Flommersfeld

wie eine strenge form (a rose is a rose is a rose …) aufblühen kann, finde ich hier sehr schön vorgeführt. zur nachahmung empfohlen!

17.04.2007 – Karl Ludwig

18.04.2007 – maria mariann

hätte diesem geglückten Stück ein besseres Mikro und weniger Rauschen gewünscht

18.04.2007 – Hein Bloed

inhaltlich sehr schön, technisch durchaus noch optimierungsfähig.

19.04.2007 – Michael Friedrich

Frechheit und Sehnsucht zu legieren ist eine Kunst, die nicht jede(r) kann.

19.04.2007 – Stefan Reddig

… bei einer rose -die eine rose, eine rose, eine rose ist- spontan an ein erdbeerfeld denken, dann -und nur dann- sehe ich noch hoffnung für den aufstieg auf andere -und in ihrer herrlichkeit mannigfaltige- ebenen des bewusstseins.
ich danke dir für diese wunderschöne interpretation von gertrude

Infotainment Podcast-001

20.04.2007 – majorsound

Heute erzählen wir die spannende Geschichte der ersten Tonaufzeichnung! Viel Spaß!

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Kommentare:

20.04.2007 – Stephan Flommersfeld

sind fast schon poetisches handeln. da ist es wieder das motiv des verrücktseins. mit verrücktsein meine ich nicht wahnsinn, sondern das abrücken von der als wahrheit akzeptierten öffentlichen meinung. beim beitrag über gertrude stein im zurückliegenden blogspiel klang es an: der künstler muß „die sachen auf eine neue art kompliziert machen“, damit sie wieder in erscheinung treten können, damit sie ihr rätsel zurückgewinnen. das ist der unterschied zum wissenschaftler: die angestrebte funktionalität hebt die dinge nur auf eine neue ebene, auf der sie erneut abgenutzt werden. ein gutes poetisches bild bleibt unter umständen offen, d. h. es geht nicht wieder in einem gebrauchswert unter.

22.04.2007 – Max Maier

… da bleibt nicht mehr zu sagen, als: Gutes Thema, gut rübergebracht. Weiter so!

Der Reiz des Makels

20.04.2007 – shamane

ist das Thema der Diplomarbeit einer Studentin des Studienganges Modedesign in Halle. Ich sollte eine Collage dazu basteln…und das ist ein Ausschnitt davon.

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Kommentare:

21.04.2007 – Norbert Herrmann

… schade, dass man sich im HAU nur kurz sah … immerhin, man hört sich … gerne …

23.04.2007 – andreas finkow

…irgendwie ein komisches gefühl. teilweise ganz schön erschreckend, was da an vorurteilen in den gehirnen mancher leuts herumgeistert. highlight für mich: „….manche models erinnern an ausserirdische….“(oder so ähnlich)

24.04.2007 – Christian Gude

Das gefällt aber! Interessante (makelbehaftete) Sounds, toll geschnitten und dann auch noch ein erzählerischer Bogen. Eine sehr interessante Form des Features. Exzellent!

24.04.2007 – kerstin schmittgen

kann mich klangband nur anschließen. die SONIC-sounds (sind doch welche, oder?) sind grandios. und der inhalt ist schlüssig – eben einfach WOW!

25.04.2007 – Daniela Stolte

vollkommenheit lässt sich nur innerhalb der eigenen gesetze erreichen- die sogenannten makel (seltsames wort) sind doch stets die projektionen anderer….

Was ist Glück

20.04.2007 – MJ04

Eine der wichtigsten Fragen, die sich jeder in seinem Leben stellen sollte, ist: „Bin ich glücklich und was macht mich glücklich.“ Auf diese Frage haben wir in der Bielefelder City eine Antwort gesucht ; und gefunden!

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Kommentare:

20.04.2007 – Julien Comino

Surfe hier jetzt auch mal ab und zu und bin hier auf diesen Blog gestossen. Sehr gut muss ich sagen!!Lohnt sich auf jedenfall diesen blog mindestens einmal zu hören! Nette Stimmen und gutes Thema nicht so stumpf wie manch andere hier! Also die Damen haben es sich verdient gevotet zu werden!!!! Viel Spass euch anderen beim hören.

20.04.2007 – Stephan Flommersfeld

finde, es hätte das na-na-na der musikalischen untermalung nicht gebraucht. das degradiert das glück zum happy sein und deckt zwischentöne zu.

21.04.2007 – Detlef Teich

… ist der heutige Hörer wohl nicht mehr glücklich zu machen (Schläft ein Lied in ALLEN dingen …) :-) Ich finde zudem das Format „frag-viele-leute-was-scheinbar-bedeutsames-und-schneid-allgemeinplätze-zusammen“ auch und wenig erhellend. Es ist bestimmt produktiv, wenn die gefragten Menschen etwas zum Thema sagen können oder der Schnitt einen neuen Blick eröffnet – kann ich hier nicht hören.

21.04.2007 – Daniel Kehr

Wenn jemand Superlative sogar stapelt, wie das Julien hier gatan hat, dann werde ich automatisch skeptisch. Und siehe da: In diesem Fall zurecht. Das ist ganz ordentlich gemacht, keine Frage, aber in keiner weise außergewöhnlich. Noch dazu scheint mir die Bandbreite der Befragten Personen recht eingeschränkt zu sein. In Fußgängerzonen treiben sich eben tendenziell eher saturierte Zeitgenossen herum, die gerne glauben wollen, dass sie glücklich sind, oder gar die Verpflichtung verspüren, glücklich zu sein. Stell die Frage mal in der Schlange vor dem HartzIV-Schalter in der AA, dann kriegst du ganz andere Antworten, oder -mit etwas Pech- einfach auf’s Maul.

21.04.2007 – corinna vielmeyer

Ein sehr gutes Thema!!! Es zeigt, das viele Leute (Gruß an Dan) ihr Glück nur von äusseren Umständen abhängig machen, anstatt es in ihren Herzen zu finden. Glück ist kein äußerer Zustand – sondern ein GEFÜHL! Jeder hat etwas in seinem Leben, dass nicht gut läuft – es kann nicht alles perfekt sein. Was heißt das? Kann man also nie glücklich sein? NEIN! Wir müssen aufhören unser Glück von etwas abhängig zu machen was wir (traurig aber wahr) leider oft nicht beeinflussen können, sondern einfach loslegen glücklich zu sein!
Wie heißt es so schön?! Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein!

Ein wirklich toller Blog der zum Denken anregt!

21.04.2007 – Daniel Kehr

…aber um’s persönliche Glück für jeden geht’s ja ausgehend vom Titel des Beitrags ja eigentlich nicht. In den O-Tönen dann aber schon. Flyhigh hat dem nun noch einen O-Ton angehängt. Kann man sicher ein komplettes Board draus machen, muss man meiner Ansicht nach nicht.
Ich wollte lediglich die Frage aufwerfen, wie man mehr aus dem Stück heraus holen könnte. Zwei Dinge fallen mir spontan ein: Moderation und Kontrastierung. Beides erhielte man auf denkbar einfache Weise, wenn man Zitate von Philosophen, Aphoristikern oder auch meinetwegen Politikern zum Thema Glück einstreute. Das stünde dem Titel gut an; denn die Frage „was ist Glück?“ ist eine philosophische. Warum also nicht Fachleute zu Wort kommen lassen? Kontrastpotential ist da allemal gegeben, da unweigerlich die Ergebnisse von Berufsdenkern aus einer anderen Perspektive und Denkstruktur erwachsen, als die der Leute auf der Straße. Wenn man’s geschickt macht, kann man verdeutlichen, dass sowohl hehre Forderungen als auch hohle Allgemeinplätze das Phänomen nicht ausreichend beschreiben.
Eine weitere Möglichkeit zu kontrastieren, wäre es gewesen, eben Menschen zu befragen, deren persönliches Glück tatsächlich von äusseren Faktoren wo nicht bestimmt, so doch stark beeinflusst wird. Dies zu leugnen, hielte ich für sträflich naiv.
Glück als Gefühl kennt sicher jeder in der einen oder anderen Form, aber das ist eben nur EIN Bedeutungsaspekt des Begriffes Glück. Glück als Gefühl kann man ohne Weiteres auch als das Zusammenspiel von Neurotransmittern und Hormonen mit dem Nervensystem beschreiben. So gesehen lässt sich daran auch hervorragend manipulieren.
Zusmmenfassend möchte ich sagen: Bei diesem Beitrag fehlt mir die Tiefe, die Ambivalenz, die Ausschöpfung der Möglichkeiten des Themas.
Als O-Ton-Einspieler zu einer Frühlings-Sendung ist er allerdings wirklich gut.

21.04.2007 – Detlef Teich

… wieder mal mit bewundernswerter Ausführlichkeit auf den Punkt. Kann dem nur zustimmen. Und ich würde dem Beitrag auch nicht das Prädikat „regt zum Denken an“ verpassen, außer natürlich in dem Sinne, dass nun mal einfach alles zum Denken anregen kann …

22.04.2007 – Karin Elwitz

Nicht verpassen, Leute, dieser Blog ist der Hammer!

22.04.2007 – Dirk Demmrink

super beitrag. unbedingt voten. nicht so ’ne pseudokunst, sondern super produziert. Hier hat jemand was zu sagen. Echt klasse!!!!!!!!!!!!!!!!!!

22.04.2007 – Diana Gertkamp

Mein Kompliment! Das ist euch wirklich super gelungen! Ich finde euer Podcast macht genau das deutlich, was Glück ist: ein ganz persönliches Gefühl, was jeder für sich anders definiert! Und man bekommt schon beim Hören selber Glücksgefühle! :)

22.04.2007 – Katharina Hüttemann

Ich finde den Podcast super. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich fast alles nur um Problemthemen wie Arbeitslosigkeit, Klimawandel oder Terrorismus dreht, ist es wichtig, den Fokus wieder auf die schönen Seiten im Leben zu legen, die neben all den Problemen tatsächlich noch existieren, auch wenn manche sie aus lauter Pessimismus nicht mehr sehen können.
Das hat in keiner Weise etwas mit Naivität oder Verdrängung des Schlechten zu tun, sondern vielmehr mit dem Sinn für die Lebensfreude, mit dem Bewusstsein, dass man auch trotz Problemen glücklich sein kann. Durch diesen Podcast wird man dazu angeregt, sich zu fragen, was einen wirklich glücklich macht – eine Frage, die sich zu stellen für jeden lohnt und unserer Gesellschaft sicher gut tut!
Weiter so!

23.04.2007 – Thea Thorro

… der podcast muss gewinnen!!!! super – einfach der beste seit langem. Wirklich zum Nachdenken. Gruß an alle anderen http://www.fh-wolfenbuettel.de/cms/de/fbs/

23.04.2007 – Alfons Altmann

Menschen, Bäume, Glück, Sonnenschein, Glück…hatte ich Glück schon erwähnt? Diese Phrasen kaufe ich den Bielefeldern nicht ab. Das ist wie Männchen-machen vor dem Mikrofon, dazu noch Eurodance im Hintergrund – mit Verlaub, das ist doch Moppelkotze.

23.04.2007 – Daniel Kehr

Viele hier Kommentierende haben sich durch den Beitrag „zum Denken“ angeregt gefühlt. Ich möchte hier noch etwas Material zum weiteren Nachdenken liefern:

„Das Empfinden von Glück ist sowohl ein Gefühl als auch ein Zustand, in dem sich eine Person befindet, und der sich durch ein allgemeines, oft unbewusstes Wohlbefinden auszeichnet. Entscheidend sind dabei nicht die objektiven Tatsachen, sondern das subjektive Erleben der betreffenden Person. Glücksforscher verwenden deshalb statt des Begriffes „Glück“ eher den Begriff „subjektives Wohlbefinden“.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCck

Ein ausführlicher Wiki-Artikel beschäftigt sich mit der Philosophie des Glücks: http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie_des_Gl%C3%BCcks

Ich hoffe da ist für den Einen oder Anderen was dabei, und dass ich deutlich machen konnte, weswegen der Beitrag unter dem Titel „Was ist Glück?“ das Theme verfehlt hat.

23.04.2007 – Christian Berner

Die Interviews klingen frisch und im positiven Sinne naiv – auch wenn vielleicht der eine oder andere „Fake-O-Ton“ dabei ist. Der Soundtrack erinnert mich eher an einen Joghurette-Werbespot o.ä. – scheint mir also nicht so zwingend.

23.04.2007 – hans peters

kann ich nichts mit anfangen dieses thema ist so abgenuddelt aussedem gibt es wesentlicheres m leben als sich auf glück oder unglück zu berufen , ein sehr schlechter beitrag …………

23.04.2007 – Anni Meyer

WIRKLICH gut! Lasst euch von eingigen Kommentaren nicht runterziehen. Es leben die OPTIMISTEN! Ein wirklich gelungener Podcast! Hoffe, eine Fortsetzung folgt!

23.04.2007 – Daniel Kehr

…das wär ja wirklich witzig, wenn sich jemand von Kommentaren „runterziehen [lassen würde]“. Hat’s dieser Aufmunterung wirklich bedurft? Hihihi… . Ad absurdum. Würde mich aber auch über Weiteres freuen. Wenn dann noch jemand Stellung zu den konstruktiv kritischen Stimmen Stellung beziehen könnte, könnte mein subjektives Wohlbefinden deutlich gesteigert werden. Etwa in dem Sinne: „Ja, nun, wir wollten halt gar nichts Anderes, als ausschließlich glücksbeseelte O-Töne sammeln, also lasst uns doch in Ruhe mit dem Anspruch-Scheiss!“ Optimistische Grüße aus Dresden; ich stell mich morgen in die HartzIV-Schlange (kein Witz). Bis dann, Dan.

24.04.2007 – Petti Sammel

Alleine das hören macht ja glücklich, weiter so …

24.04.2007 – Stephan Flommersfeld

nur die kenntnis von traurigkeit macht glück überhaupt möglich. licht und schatten: es gibt immer zwei seiten. die jagd nach dem glück ist dem glück abträglich. als ich mich von meiner freundin trennte, schenkte mir ein kind einen luftballon und zauberte ein lächeln auf mein gesicht.

24.04.2007 – Larissa Velte

Das Thema finde ich super und auch die Auswahl der Kommentare ist sehr gut gelungen.
Hier eine Auswahl an Sprüchen, die auch als Antwort dienen können:

– Glück ist die Freude am eigenen Leben
– Das Glück des Lebens kann niemand schmieden, immer nur das Glück des Augenblicks
– Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg

24.04.2007 – Christian Gude

Also, das Ding hier ist einfach nur harmlos und durchschnittlich, das Thema ziemlich abgegriffen und (wie Dan schon treffend formulierte) ohne wirkliche Tiefe behandelt. Neue Gedanken höre ich hier nicht – eher die alten stereotypen Sachen. Und irgendwie schleicht sich bei über 25% Stimmanteil wieder dieses Unbehagen von hinten an. Es legt seine kalte Klaue auf meine Schulter und flüstert: „Glück ist, sich von seinen Freunden zum Wochengewinner wählen zu lassen… Harharhaaaaarrrr!“
Na denn…

24.04.2007 – Alfons Altmann

ich denke bei diesem Thema an die Zweischneidigkeit, die Gefühlen innewohnt. Man sagt ja auch: himmelhochjauchzendzutodebetrübt. Gewöhnungsbedürftig sind allemal die Jubelperser, die zum VIII. Parteitag des Glücks hier ihre Zelte aufgeschlagen haben und in vor Superlativen strotzender icq-Diktion den „Beste[n] Blog ALLER Zeiten!“ preisen, hugh.

25.04.2007 – Thea Thorro

… müssen manche immer an allem Kritik üben, auch wenn es vielen gefällt? Es giebt ebend nicht nur Beiträge für Psyeudointellecktuelle, oder. Und wem es gefällt, muss auch voten dürffen.

25.04.2007 – Stephan Flommersfeld

die gruppe kenn ich noch nicht. is das was orales?

25.04.2007 – Stephan Flommersfeld

„Das Unglaublichste an Wundern ist, dass sie geschehen. Am Himmel fügen sich einige Wolken in die Form eines staunenden menschlichen Auges zusammen. In der Landschaft erhebt sich während einer zweifelhaften Fahrt ein Baum in der genauen, kunstvollen Form eines Fragezeichens. Ich habe beides während der letzten Tage selbst gesehen. Nelson stirbt im Augenblick des Sieges; und ein Mann namens Williams ermordet ziemlich zufällig einen Mann namens Williamson, was wie nach Kindsmord klingt. Kurz: im Leben findet sich ein Element zauberischer Zufälligkeit, die Menschen, welche mit dem Prosaischen rechnen, ständig verpassen. Poe hat das in seinem Paradox hervorragend ausgedrückt: Weisheit sollte mit dem Unvorhergesehenen rechnen.“
(Gilbert Keith Chesterton)

25.04.2007 – 3funny2 3funny2

Habe selten bei Blogspiel (bin immerhin schon sehr lange Mitglied) so etwas gutgemachtes und wirklich schön anzuhörendes Lustwandeln durch den Garten der Gefühle gehört. Ein wirklich schönes Thema…passend zum Wetter.
Lieber „Jubelperser“, als total depressive Kommentarschreiber, die selber kein Glück im Leben zu haben scheinen (gemeint: Raspe – 24.04.2007 – 23:31 Uhr). Ich höre lieber Blogspiele, die einen Anspruch haben und nicht, die erstens depressiv machen und zweitens mich nicht im geringsten tangieren. Also ein Hoch auf die positivdenkenden Menschen auf dieser Erde! Dies ist eine Grundsatzentscheidung für die Optimisten unter uns. Also voted auch für dieses Kleinod von Glück und Freude!

Gruß an die Community……

26.04.2007 – Manfred Leisenberg

… wirklich sehr gut gemacht: technisch und inhaltlich. Hier kann man ruhig Superlativen verwenden!!!

26.04.2007 – Jan-Christopher Knufinke

kann mich da nur anschließen…. wirklich gelungen :)

26.04.2007 – Carolin Kuhlmann

echt toll vor allem mit der musik! passt alles super zusammen!

Riechst Du das auch

21.04.2007 – brennpunkt+

Eine Beobachtung mit der Nase.

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Kommentare:

25.04.2007 – Daniela Stolte

sollte sich stets auf seine eigene nase verlassen – oder – immer der nase nach – besonders im frühling….

LeitfadenFürSchwarzfahrer1

23.04.2007 – Friedrich

für den, der’s braucht, sich zu perfektionieren. Sollten Fragen auf der Wegstrecke bleiben – sie werden alsbald zu beantworten sein. Schwarz-weiß-blau-rot-grün-Fahren? Wer mag’s entscheiden?

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Kommentare:

23.04.2007 – Amina Runge

Hallo Herr Friedrich,

ich hoffe es ist keine Animation zum „Schwarzfahren“…. *grins*

Sehr netter Beitrag.
Gruß Frau Runge

26.04.2007 – Martin Greiner

die Manifestationen neuer Extremsportarten.

Gedankenwelt

24.04.2007 – reddig

Ein Ausschnitt über die Dinge die einem doch allzuoft durch den Kopf schwirren.

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Kommentare:

24.04.2007 – Stephan Flommersfeld

finde nur die geräuschebene läuft neben den gedanken ein wenig beziehungslos einher und lenkt zu sehr ab. dennoch ein gelungenes beispiel für einen stream of consciousness. vielleicht noch ein bischen zu kontrolliert. könnte noch mehr wuchern.

25.04.2007 – Daniela Stolte

…..und wenn du es überhast – dann musst du platz für neues schaffen….mir gefällt die wahl des titel – wegen des plurals – „gedankenwelten“ – erinnert mich an rilke – „und hinter tausend gedanken keine welt“

Infotainment Podcast 2

27.04.2007 – majorsound

Dieses Mal gehtes um die Schokolade, das braune Gold. Viel Spaß!

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Ein Satz mit Herz

27.04.2007 – brennpunkt+

Eine Beobachtung im Kiez am frühen Morgen …

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interview mit lebenden

30.04.2007 – aod

altes interview, beschnitten und schneller gemacht damit es in die fünf min. passt.
mehr unter:
www.realaod.de
www.myspace.com/realaod

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Kommentare:

03.05.2007 – Christian Ohrens

Doch, das Stück hat was.

Musste schmunzeln, kenne selber Leute, die annähernd so schnell sprechen können, ohne dass mit Software nachgeholfen werden muss… ;-)

mehr wert

30.04.2007 – dasdiktat3/7

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02.05.2007 – Detlef Teich

zum 1. mai

03.05.2007 – Waltrud Knittel

Habe „meeting gertrud“ und „mehr wert“ miteinander verglichen. Ich besitze nur ein sehr laienhaftes Verständnis (wie die meisten HörfunkhörerInnen wohl auch). Im Gegensatz zu „meeting“ klingt „mehr wert“ in meinen Ohren überspitzt ausgedrückt: nett langweilig.

Ich hab überlegt woher das kommt. Die Machart beider Stücke ist ähnlich. Meeting klingt für mich poetisch und wird dadurch getragen. „Mehr wert“ klingt kaum poetisch(soll es sicher auch nicht).. Ich höre nichts heraus, was ausdrucksstark an Stelle der Poesie tritt. Ist in dem Beitrag eine Botschaft verpackt, die ich nicht heraushöre oder geht es hier um eine Art inhaltlich „neutralen“ zweckfreien Klangteppich? Was war die Absicht bei der Produktion des Beitrages?

Ich hab überlegt, was bei „mehr wert“ anstelle der Poesie treten könnte. Mir ist dazu Protest eingefallen. So in die Richtung: Eine Stunde Arbeitszeit für 3 Euro schafft 150% Mehrwert oder Ware Arbeit, verkaufte Lebenszeit. Ich will hier keine neue Collage schaffen, mich nur verständlich damit machen, was ich meine, was nach meinem Gefühl, dem Beitrag fehlt.

Es könnte bei dem Thema Arbeit auch Freude an der Arbeit oder Solidarität, Stolz auf Leistung ausgedrückt werden. Das sind meine Überlegungen, für den Fall dass hier kein inhaltlich neutrales, nur auf Ästhetik bedachtes Produkt schaffen werden sollte.

Gibt es für diese Beitragsform einen Fachausdruck?

Ist dasdiktat ein Team oder ein einzelne/r ProduzentIn. Wenn ich das wüsste, könnte euch/dich dann auch persönlicher ansprechen.

03.05.2007 – Daniela Stolte

danke für deine ausführliche kritik. bekommt man in dieser art selten. pronzipiell stimme ich dir zu – was die langeweile betrifft – die aber auch nicht unbeabsichtigt ist.
poetisch wollte ich – wie du bereits gesagt hast – nicht sein.
aber wär ja auch mal eine gute idee im bezug auf arbeit…..
was deine frage nach einem begriff für diese beitragsform angeht – kann ich dir da auch keinen nennen- fällt dir vielleicht ein neuer ein?
„dasdiktat “ ist eine einzelperson.
nochmal danke für deinen kommentar

liebe grüße

Straßenfest Lange Reihe

01.05.2007 – microwolf

Beim Straßenfest in der Langen Reihe (29.4.2007) in Hamburg geht es immer besonders fröhlich zu. Fröhlich heißt auf Englisch ja „gay“. Genau solche Männer habe ich dort getroffen.

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Es ist wahr

04.05.2007 – brennpunkt+

Abenteuer am Spielplatz

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04.05.2007 – Waltrud Knittel

Hallo Brennpunkt,
ich hab beim Hören des Beitrages auf eine Pointe gewartet und nicht herausgefunden, was die Pointe sein sollte. Was hatte es mit dem Schalter auf sich, den das Mädchen nicht gedrückt hat. Soll ich annehmen, dass das Mädchen den Schalter doch gedrückt hat und es der Mutter nur verheimlicht und einen Schaden angerichtet hat?

Geht es in deinem Beitrag gar nicht um eine Pointe. Wolltest du nur eine Alltagssituation anschaulich schildern? Was für eine Absicht verfolgst du mit deinem Beitrag? Ich bin etwas ratlos. Gruß,Waltrud

05.05.2007 – Norbert Herrmann

Hallo Waltrud, ich werde – nach Möglichkeit – in den kommenden Wochen weiter beobachten. Ich bin auch erstaunt ob der Coolness der Mama, die ohne Klärung, ob es Phantasie oder Realität ist, den Schalter ignoriert und ans Abendbrot denkt. Vielleicht sind Mütter so?
Ich zumindest habe beim Wühlen im Sand – bei Nacht versteht sich, ich will mich ja nicht blamieren – bisher nichts entdeckt, was ein Schalter sein könnte.
Liebe Grüße, brennpunkt+

05.05.2007 – Waltrud Knittel

Hallo Brennpunkt, hab ich deine Absicht jetzt richtig verstanden? Du wolltest in deinem Beitrag ein kurzes Porträt von einer, deiner Meinung nach, unsensiblen, zu sorglosen Mutter (oder verallgemeinernd Müttern) in ihrer Beziehung zu ihrem Kind aufzeigen? Falls du die beobachtete Szene so interpretierst, was hältst du zu einem besseren Verständnis des Beitrages, dann von einem kurzen Kommentar dazu?

Nachdem Eltern in der Regel darauf vertrauen, dass sich auf öffentlichen Spielplätzen keine gefährlichen Schalter in erreichbarer Nähe von Kindern befinden, werden viele ZuhörerInnen im Gegensatz zu dir, das Verhalten der Mutter unter diesem Aspekt wohl nicht infrage stellen, vermute ich. Gruß, Waltud

07.05.2007 – Norbert Herrmann

Hallo Waltud, wie kommst Du darauf, dass die Mutter – am Ende gar verallgemeinernd „Mütter“ – meiner Meinung nach „unsensibel“ und „sorglos“ wäre? Weil ich sie im Kommentar von „Coolness“ spreche? Deine Schlussfolgerung ist falsch. „Coolness“ und „Sorglosigkeit“ haben meiner Meinung nach verschiedene Bedeutungsinhalte. Lass Dir trotzdem das Interpretieren und Kommentieren nicht vermiesen, wer immer Du sein magst, Waltud.

07.05.2007 – Waltrud Knittel

Hallo Brennpunkt, du bist erstaunt über die Coolness der Mutter und fragst verallgemeinernd: „Vielleicht sind Mütter ja so?“

Ich will nur herausfinden, warum du es wichtig findestst, gerade diese Alltagssituation in einen Beitrag umzusetzen. „Ich habe gemeint, ob du gemeint hast…..“

Mir geht es nicht um die Mutter. Mir geht es um den Hintergrund, um das, was du an der Situation für so wichtig hälst, dass du daraus einen Beitrag machst. Für mich erschließt sich das aus dem Beitrag selbst nicht ohne weiteren Kommentar.

Wenn dich „die Coolness“ erstaunt, ist mein Vorschlag, lass das in deinen Beitrag mit einfließen, lass es mich und die anderen HörerInnen wissen, vielleicht unter Verwendung deutscher Begriffe, um nicht so viel Spielraum für Interpretationsmöglichkeiten zu geben.

Wenn deine Absicht klar ist, lässt sich über den Inhalt auch diskutieren, sei es über „Coolness“ von Müttern, Leid von Kindern oder über nicht ausreichend abgesicherte öffentliche Spielplätze, nur so als Beispiel. Grüße, Waltrud

Schräge Vögel Kookaburra

04.05.2007 – Ohrenblick

In meiner Rubrik „Schräge Vögel“ geht es um skurrile menschliche oder tierische Vögel, die mir über den Weg gelaufen bzw. geflogen sind. Der australische Laughing Kookaburra ist bekannt durch sein keckes Lachen, das jeden C

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Kommentare:

04.05.2007 – Jens Wenzel

Da hat das System meine Beschreibung verschluckt. So geht’s weiter:

++++

Der australische Laughing Kookaburra ist bekannt durch sein keckes Lachen, das jeden Camper des Morgens aus dem Schlaf reißt. Trotzdem ist es nicht so einfach, diesen Ohrenblick einzufangen …

++++

Im Titel möge man sich zwischen „Schräge Vögel“ und „Kookaburra“ einen Gedankenstrich denken ;-)

Geht ja gut los heute…

08.05.2007 – g. gerhadt

hmmm… fast genausogut wie die Wäsche – Geschichte… und wieder mal nette kulurelle Einblicke in Aussi Land

Alles existiert für das Denken

06.05.2007 – H.A.P.

Musik (Dániel Vedres) und Ton (Sonja Bork und Lavinia Heilig) dieses Tracks stammen von einem Hannah Arendt Theaterabend, der im April in Frankfurt am Main Premiere hatte. Die Arbeit am Stück und die Beschäftigung mit den Denktagebüc

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Kommentare:

06.05.2007 – Katrin Breschke

… Beschäftigung mit den Denktagebüchern von Hannah Arendt haben mich angeregt, an dem Thema weiter zu arbeiten. In diesem Sinne, hier das erste Ergebnis…

du – geordnet

08.05.2007 – dasdiktat3/7

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Seelen sind

09.05.2007 – alpharobbe

Seelen sind für Geld durchsichtig

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Der Teddybär

10.05.2007 – majorsound

Die Geschichte des Teddybärs.

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BLASSGELB

11.05.2007 – dasdiktat3/7

ist alles heute

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Kommentare:

17.05.2007 – Norbert Herrmann

stelle ich mir sehr wirr vor. Vielleicht hat auch ein blasses Gelb doch noch Leuchtkraft – es leuchtet aus dem Beitrag heraus.

noch ist D

11.05.2007 – kollontaja

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Konsumwirrungen

14.05.2007 – wipfelruh

Eine Konsumentin trifft auf einen verständnisvollen Verkäufer, der sie als Person ernst nimmt. Oder doch nicht ?

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Der Baum vor dem Balkon

17.05.2007 – brennpunkt+

…Der Baum vor dem Balkon ist übrigens auch gebrochen…

Töne aus der blogspiel-Werkstatt: Fahrradklingel, Wind, Säge, Tür

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Kommentare:

22.05.2007 – Daniela Stolte

solange die erdbeerpflanzen überleben ist noch alles gut…..
savoir vivre

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

Taxonomierter_Politiker

18.05.2007 – ottosmops

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Kommentare:

18.05.2007 – Stephan Flommersfeld

linné hätte seine freude gehabt. mit lappländischem gruß, stephan

21.05.2007 – Alfons Altmann

gesponnen und unterhaltsam. Wobei sich über die einzelnen Attribute in der Nomenklatur natürlich hervorragend diskutieren lässt, z.b.: der Politiker ist im Subphylum durchaus wirbellos (hat kein Rückgrat), auch gehört er zur Subfamilia der Schleimigen, etc. etc.

21.05.2007 – Detlef Teich

… dass es für die nomenklatur der möglichkeiten viele gibt, die über das reich der biologie hinausweisen und politer trefflich charakterisieren – die wirbellosen gefallen mir auch gut :-)
Ich habe allerdings versucht, mit der umgangssprachlichen bedeutung bzw. mehrdeutigkeit der fachbegriffe zu spielen.

gruß auch an stephan :-)

23.05.2007 – Waltrud Knittel

Hallo ottomops:
Die Idee, die deinem Audioklipp zugrunde liegt,
klangt für mich zunächst einmal witzig.
Bei genauerem Hinhören kommt bei mir aber die Frage auf:
Warum müssen es ausgerechnet Politiker sein, die du taxierst?
So verallgemeinert, kommen dabei nur Vorurteile heraus.
Politiker als „noch Menschen“ haben es doch
als Berufsgruppen ebenso schwer
wie z.B. Lehrer, Polizisten, Journalist u.ä.

Auch zur formalen Ausgestaltung deiner Idee hab ich noch eine Frage:
Warum hast du da nicht einen Art von Zuschreibung durchgezogen?
Reich: ja;
Ordnung: penibel und dann
Stamm = Tisch passt nicht in diese Reihe.
Welche Aussage willst du bei der Zuschreibung Tisch über den Politiker machen? Dass du bei Stamm irgenwie auch Tisch einfällt, reicht dafür doch nicht aus, meine ich.

Ich hab an deiner Idee noch weiter gebastelt:
Wie wäre es mit einer Taxonomie der Audioblogger?
Mir fällt nicht wirklich Witziges dazu ein.
Nur zur Demonstration, was ich meine, so in der Art:
Reich: Laien
Abteilung: Selbstdarsteller
Stamm: Bastler
Klasse: usw.
Grüße, Waltrud

23.05.2007 – Detlef Teich

… nicht ausgerechnet Politiker sein, nein. Aber man muss nun mal eine Entscheidung treffen. Und sein wir ehrlich, wer interesiert sich für die Taxonomie von Buchdruckern …
Und ja, ein solcher Text/ Clip wird einer Sache nie gerecht – aber es ist auch nicht mein Anliegen, das Phänomen Politiker ausgewogen und differenziert darzustellen (was im Übrigen dann auch so interessant wäre, wie die meisten Äußerungen von Politikern, abgesichert nach allen Seiten, relativierend bis zur Unkenntlichkeit).
Man muss das Ganze ja nicht witzig finden, aber die Logik der Reihe ergibt sich allein daraus, dass die Erwartungshaltung des Hörers jeweils nicht erfüllt wird, da sich die Bedeutung der Taxa erst durch die Antwort erschließt.
Und ich vermute, dass das verehrte Zuhörerpublikum bei Stammtisch im Zusammenhang mit dem Thema durchaus Assoziationen hat, die über den Zufall hinausgehen ….

23.05.2007 – Waltrud Knittel

Hallo Ottomops,
du fragst, wer interessiert sich schon für die Taxomonie von Buchdruckern?
Unterschätze die Taxomonie der Buchdrucker nicht.
Was wären wir heute ohne die Taxomonie der Buchdrucker.
So wie Carl von Linne vor 300 Jahren
die Pflanzen nach bestimmten Merkmalen geordnet hat,
haben die Buchdrucker großer, kleine, wie ein A, wie ein B, wie C
usw. geformte Bleibuchstaben in ihren Setzkästen geordnet.

Wie „Kraut und Rüben“ sieht dagegen die Taxomonie
von Herrn Ottomops aus, mit der er Politiker taxomoniert,
finde ich. Läßt sich auf eine solche Vorgehensweise überhaupt der Begriff Taxomonie anwenden? Ich moniere das. Grüße, Waltrud

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

24.05.2007 – Stephan Flommersfeld

Samstag Berlin Tiergarten

18.05.2007 – GeraldFiebig

Ein Tipp für die Wochenend-Gestaltung: Zoobesuche mit Kindern können auch erstaunliche Erkenntnisse zur Taxonomie von Politikern erbringen: „Sieht’n bisschen aus wie’n Mensch.“ – „Der mit dem größten **** ist der A

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Kommentare:

22.05.2007 – Daniela Stolte

nur aus wie ein mensch …… denn manchmal steckt aus tatsächlich einer drin

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

Blogmensch honorarfrei gut

18.05.2007 – Dieindien

Der Titel ist eigentlich ein bisschen länger: ER lautet DER BLOMENSCH SEI HONORARFREI UND GUT — so jedenfalls scheint man sich uns zu wünschen, hier auf dieser Seite. Auch andere Themen werden angesprochen; zum Beispiel Dan oder verBOHLEN wir j

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Kommentare:

19.05.2007 – alexander ochs

solltest du wochengewinner werden, müssen die das senden. hast du dir fein ausgedacht! toll das blogspiel und dan so an den pranger zu stellen. finde das ganz super! hat charme und ist ein gelungenes beispiel für animal-onomatopoetica. bin gespannt auf weiteres.

19.05.2007 – Karl Ludwig

sollte im community-bereich diskutiert werden. eine solche art von konfrontation finde ich unfair. finde das mit der hymne auch nicht glücklich, aber das jetzt so jedem aufs ohr drücken zu wollen, ist ein grobes foul. und wenn du was gegen dan hast, dann mach’s mit ihm aus. will da nicht teilhaben müssen. deine art von lässigkeit finde ich eher ein bischen fahrlässig. aber das mit dem gärtner finde ich doch ein schönes bild. vivat, crescat, floreat.

19.05.2007 – Karl Ludwig

sollte im community-bereich diskutiert werden. eine solche art von konfrontation finde ich unfair. finde das mit der hymne auch nicht glücklich, aber das jetzt so jedem aufs ohr drücken zu wollen, ist ein grobes foul. und wenn du was gegen dan hast, dann mach’s mit ihm aus. will da nicht teilhaben müssen. deine art von lässigkeit finde ich eher ein bischen fahrlässig. aber das mit dem gärtner finde ich doch ein schönes bild. vivat, crescat, floreat.

19.05.2007 – Wilko Schröter

Wenn du die unentgeltliche Veröffentlichung deiner Audio-‚Beiträge‘ als ‚ganz und gar ekelhaft‘ empfindest, gibt es doch eine ganz simple Lösung für dieses Blogspiel:
H*LT’S M**L!

Niemand wird schließlich gezwungen, hier irgend etwas hochzuladen. Versuche doch anstelle dessen, deine geistige Leistungen (wie in deinem Blog angedeutet) z. B. an RTL zu verkaufen. Dort wartet man bestimmt nur auf solche Genies wie dich…

19.05.2007 – Thea Thorro

… das ist nicht der brüller, was curt in seinem beitrag labert. Kann wilko da nur zustimmen. Was meint eigentlich h.p.daniels zu dem, was sein freund curt hier so vermeldet???

20.05.2007 – jan grindel

dann aber wenn schon denn schon bitte ein wenig mehr auf den punkt. sowas kann man sich ja kaum bis zum ende anhören.

22.05.2007 – Brigitte Schwaiger

wilkoo0070 scheint mir ein einfaches Gemüt zu sein und auch nicht so genau hinzuhören. Deswegen möchte ich noch einmal sagen, was mein Anliegen ist: Ich stelle die Sachen hier rein, damit Ihr sie hören, runterladen, kommentieren, weitempfehlen, irgnorieren usw. könnt — unentgeltlich — klar! — das war immer der Deal. Das ist auch in Ordnung. Aber, wenn jemand mit meinem Zeug Geld verdient, und das macht das Deutschlandradio Kultur offenbar, dann möchte ich dafür auch bezahlt werden. Ich weiß, wilkoo0070 würde, wo man ihn/sie um den Lohn geprellt hat, singen, tanzen und springen. Ich hingegen werde jetzt bei jedem Beitrag ausdrücklich darauf hinweisen, dass bei Sendung das übliche Honorar fällig ist. Ich hoffe, ich habe mich jetzt auch für wilkoo0070 verständlich ausgedrückt. ———- & —–Würde vorschlagen, wilkoo0070, Du fragst beim nächsten Mal nach, bevor Du die Klappe aufreißt.

22.05.2007 – C Nolte

So, jetzt hatte ich eben für meine Freundin geantwortet, deren Account ich im Moment verwalte. Tut der Message aber keinen Abbruch.

Ich bin übrigens ein bisschen überrascht von den vielen Reaktionen — finde ich gut! Endlich mal ein bisschen was los hier im Blog!

22.05.2007 – Daniel Kehr

„[Wenn du] (i) Inhalte (z. B. Tonaufnahmen, Texte etc.) hochlädst, erklärst Du Dich durch das Hochladen damit einverstanden, dass die eingesandten Inhalte honorarfrei und ohne Erlösbeteiligungsanspruch unbeschränkt ganz oder teilweise im Internet auf Blogspiel.de und – ausschnittweise – im Rundfunk genutzt, unter anderem öffentlich zugänglich gemacht, gesendet, zur Verfügung gestellt, verbreitet und öffentlich wiedergegeben werden.“

Ist das deutlich genug?

22.05.2007 – Philipp Hoffmann

Hi dieindien,

was mir bei Deinem Beitrag, aber auch bei Deinen Forenbeiträgen aufgefallen ist (in denen Du ständig diese Seite kritisierst, und permantent neue Features forderst (natürlich kostenlos!!):

Es zwingt Dich keiner, auf dieser Seite Beiträge zu posten, oder hier überhaupt mitzulesen. Wirklich. Diese Seite ist freiwillig (scheint noch nicht angekommen zu sein).

Alternativ könntest Du Dir solch eine Seite selber programmieren. Bzw. einen Dienstleister suchen, der das für Dich übernimmt. Du musst dann nur bezahlen. Aber da bekommst Du dann alle Features, die Du haben willst. Und Du kannst den Leuten noch eine Vergütung zahlen.

Achso, und einfach bei Deinen Einträgen drunter setzten, dass Du dafür bezahlt werden möchtest, wird wohl nicht klappen (da Du die Rechte an Deinen Beiträgen, soweit möglich, bereits bei Zustimmung zu den AGBs abgetreten hast und damit gegen die AGBs verstößt). Dein viel zitiertes (und damit anscheinend geliebtes) YouTube hat übrigens ähnliche AGBs, eher schärfer. Hier gibts ja wenigstens ein Autorenhonorar, wenn es im Radio gesendet wird).

22.05.2007 – C Nolte

Darauf habe ich — ehrlich gesagt — gewartet, dass mir jetzt jemand mit dem Kleingedruckten kommt.

Von der Haustür und vom Fernsehen wissen wir, dass es traditionell nur zweierlei Sorten Mensch gibt, die einem das KLEINGEDRUCKTE unter die Nase halten, etwas mit dem man sich, ohne das man es mitbekommen hat, angeblich einverstanden erklärt hat: das sind Betrüger und deren Büttel, die Rechtsanwälte, und offensichtlich jetzt auch noch eine dritte Kategorie: Leute die Superhymnen suchen.

Dieses Honorar, von dem Du gesprochen hast, cryp, und von dem auch ich sprach, hat es aber ja wohl nicht gegeben. (Ich spreche jetzt nicht von dem Wochengewinnerhonorar). Aber vielleicht stimmt es ja auch nicht: Vielleicht ist nie etwas von mir in der Sendung gewesen, dann kann und will ich natürlich auch kein Honorar beanspruchen. Denn für das Posten hier gibt’s natürlich keins, das ist ja klar!

Deswegen möchte ich vorbauen: Ich befreie meine Beiträge jedenfalls von der honorarfreien Sendung (ich kann das auch nur jedem empfehlen), denn es ist im höchsten Maße unmoralisch, dass eine AdöR (Anstalt des öffentlichen Rechts), der jeder Wellenempfänger seinen Tribut zollen muss (per GEZ), sich um fällige Urheber- und Aufführungsrechte drückt. Denn schließlich handelt es sich ja nicht um irgendwelches Marktplatzgeplapper, das man als Atmo mit dem Mirkofon mitgeschnitten hat, sondern es handelt sich hier um mit mehr oder minder großem Aufwand hergestellte Beiträge.

Und ich verstehe das so: In einem Forum wo Hobbyisten sich einem kleinen Kreis von Interessierten vorstellen, finde ich es sinnig auf ein Honorar zu verzichten. Wenn aber ein mit massig Mitteln ausgestatteter Sender versucht, möglichst billig (denn billiger ist überall dort in der richtigen Welt auch automatisch besser) damit einen Teil seines Programms zu bestreiten, dann würde ich das als Leistungserschleichung bezeichnen — und das von einem Sender, den wiederum ich BEZAHLE! Das kommt mir vor, wie der Kellner, dem ich beim Servieren helfe und der sich nachher darüber beschwert, dass ich ihm kein Trinkgeld gegeben habe!!!!

Ich könnte mir auch eine schöne Kampagne vorstellen:

Dradio Kultur — GEZ kassieren und Autoren um Honrare prellen

Klingt gut, finde ich!

Blogspiel finde ich grundsätzlich gut. Versteht sich von selbst, sonst würde ich ja hier nicht posten Aber die Macher(innen) könnten sich ruhig ein wenig anstrengen und sich um Transparenz bemühen — ist ja schließlich ihr Job, wovon ich aber nicht viel sehe. Im Gegenteil: Den Betreibern scheint eher daran gelegen zu sein, die Seit möglichst unübersichtlich zu gestalten. Statt dessen offensichtlich lieber: Superhymnenbanner!!!

PS: Mein letzter Verbesserungsvorschlag dürfte schon einige Monate her sein — wenn Du das permanent nennst ;-)

22.05.2007 – C Nolte

Bei all dem Generve hätte ich fast vergessen noch all denen zu danken, denen dieser Beitrag gefallen hat und die dafür gevotet haben!!

22.05.2007 – markus heidmeier

@dieindien:

Erstmal ehrlich gemeinten Dank für das Engagement und die Vielzahl der Beiträge. Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können.

Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen und honoriert die gesendeten Beiträge – und zwar von Anfang an und mit Honoraren, die künstlerischen Arbeiten entsprechen. Und es ist weder fair noch akzeptabel mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichgesetzt zu werden. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Hintergrund:
Im Gegensatz zu anderen Portalen, die ähnlich funktionieren, haben wir uns von vornherein dafür entschieden, die eingereichten Beiträge nach den beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gängigen Tarifen zu vergüten. Seit Beginn des Projektes bekommt jeder Wochengewinner für seinen Beitrag ein völlig radioübliches, nach Dauer des Beitrags berechnetes Honorar. Darüber hinaus wird auch im Radiofeuilleton von Deutschlandradio Kultur wöchentlich ein blogspiel-Beitrag gespielt, der – unabhängig vom Wochengewinner – ebenso vergütet wird. Das ist in den AGBs so festgelegt und wird seit der ersten Sendung auch so immer wieder dargestellt und praktiziert. Der darin enthaltene Gedanke der Gleichstellung von Userbeiträgen (die max 15 bis 20 % der Sendung ausmachen) und redaktionellen Beiträgen in der Sendung ist für uns selbstverständlich und wichtiger Kerngedanke des Projekts. Des weiteren ist in den AGBs aber auch verabredet, dass Auszüge (meistens ca. 30 Sekunden bis 1 Min.) aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit und auch das entspricht der gängigen Radiopraxis. Es handelt sich schließlich nur um Ausschnitte ähnlich dem Zitat bei einer Buchbesprechung oder der Sequenz bei einer Filmkritik.
Auschnitte von Beiträgen, die manchmal auch nur 10 oder 20 Sekunden angespielt werden, werden dementsprechend nicht honoriert. Das ist absolut üblich und absolut fair. Hier geht es darum auch diesen Beiträgen Aufmerksamkeit zu widmen, die sich nicht als Wochengewinner durchsetzen konnten oder in die redaktionelle Auswahl für das Radiofeuilletoin gelangt sind.

Das Portal und sein Forum sind sehr lebendig. Einseitige Polemiken müßen wir hinnehmen, förderlich finden wir sie nicht.

Viele Grüße

Markus, blogspiel-team

22.05.2007 – C Nolte

Scheint wohl doch den schlechten Odeur nicht ganz loszuwerden. Jetzt also wieder der Hinweis auf das Keingedruckte.

Schön für das klärende Wort! Gern höre ich, dass auch andere voll ausgespielte Nicht-Gewinner-Beiträge honoriert werden. Das ist fein und ehrenhaft.

Trotzdem sind natürlich 30 bis 60 Sekunden viel zu viel für Umme. Ich möchte das nicht. Da einige Beiträge nicht einmal eine halbe Minute lang sind, halte ich eine Für-Umme-Gernze von 10 Sekunden im Sinne eines Zitats für vertretbar.

Wenn ein Beitrag so gefällt, dass Ihr mehr von ihm hören möchtet bzw. vorstellen möchtet, dann ist es doch nur recht und billig ihn zu bezahlen.

Da ein Beitrag hier höchstens 5 Minuten lang sein darf, enspräche ein Minutenausschitt davon immerhin 20 Prozent Gesamtlänge!!! Auch aus Büchern darf meines Wissens honorarfrei zitiert werden, aber man darf doch nicht ganze 64 Seiten aus Hape Kerkelings Jakobswegbeschreibung in Dradio-Kultur „zitieren“ ohne dem Malik-Verlag ein bisschen was abzudrücken.

Für alle, die nicht so recht wissen, was sie von dieser Diskussion halten sollen: Ich bitte zu bedenken: Was des einen Selbstdarstellung ist, ist des anderen Programm. Da wir es hier nicht mit einem kränkelnden Medium wie beispislweise der taz zu haben, sondern mit einem potenten Geldgeber, kann der auch bezahlen, wenn wir ihm das Programm machen!

22.05.2007 – Detlef Teich

… kann ja sein, dass die Verwaltung langsam arbeitet, aber ich habe für einen komplett gespielten Beitrag nichts erhalten bzw. bin bisher gar nicht kontaktiert worden …

22.05.2007 – Daniel Kehr

…, tatsächlich wurden in der Sendung „Blogspiel“ sicher einige Beiträge (fast) vollständig gespielt und auch an Montagen um 16:55 Beiträge im „Radio-Feuilleton“ des Dradio gespielt, die nicht honoriert wurden. Das ist dennoch unerheblich im Bezug auf den Paragraphen aus den AGB, mithin also des Vertrages mit „trigger 23“, den ich oben schon zitiert habe. Aber: Das „Radio-Feuilleton“ und die Sendung „Blogspiel“ sind zwei Paar Stiefel.
Also bitte differenziert: Wollen wir eine Plattform, die jedem die Möglichkeit gibt, sich zu präsentieren, oder will jeder einzelne die Chance, Geld zu verdienen?
@Dieindien: Ist dein Kampf nicht ohnehin ein akademischer? Ich meine: Glaubst du wirklich, dass das Blogspiel-Team noch irgendwer sonst deine Beitgräge im ÖR je (wieder) spielen wird? … .
Ich finde diese Diskussion eher traurig und unnötig.

23.05.2007 – C Nolte

auferstanden zu sein scheint. Leider hat er sich um kein Jota bewegt: Der Blog-Gärtner versteht nach wie vor nix, was seinen eigenen Gedanken zuwiderläuft, insofern scheidet natürlich das ganze Akademische aus. Mein Appell: „Gärtner, sei so gut, lies bitte, so lange, bis Du verstanden hast!“

Nun zur Sache: Nach und nach kommt raus, dass wohl auch einige andere um ihre Honorare geprellt wurden und sich auch so fühlen (geprellt und getäuscht — vgl. Haustürgeschäft & Kleingedrucktes).

Ich werde mich mal bei der VG-Wort (Verwertungsgesellschaft Wort — kümmert sich um das Eintreiben der Autorentantiemen bei Veröffentlichungen) schlau machen, ob die sich die Abrechnungen für die Sendung nicht mal angucken können.

Ist von Euch jemand in der VG-Wort?

DROHUNGEN: Damit, lieber Blog-Gärtner, wäre ich vorsichtig. Ich wollte mich, was Interna angeht eigentlich zurückhalten. Aber wenn Du willst, dann können wir uns hier bald über die Zukunft des Spiels hier und im Radio unterhalten!

23.05.2007 – Daniel Kehr

…verstehe ich in der Tat nicht und ich kenne auch niemanden der’s tut. Wo willst du denn jetzt Drohungen herausgelesen haben? Verständnislos, Dan.

23.05.2007 – markus heidmeier

Klarstellung: Alle vollständig ausgespielten Beiträge werden honoriert. Sollte ein Beitrag noch nicht honoriert worden sein, ist das ein Versehen. Wir bitten um eine Mitteilung und werden den Beitrag umgehend honorieren. Wochengewinner und Radiofeuilletonbeitragsautoren können das bestätigen.

Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Das Honorar stellt eine übliche Vergütung dar. Es steht nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck.

Artikulation, wie sie seitens „dieindien“ unternommen werden, bezeugen weder ein inhaltliches Interesse, noch den angebrachten Respekt vor anderen Mitspielern. Drohungen sind nicht akzeptabel.

Bisher haben wir im Forum alle Einträge stehen gelassen. Jede Kontroverse und jede Kritik an dem Projekt standen gleichberechtigt neben den vielen inhaltlich interessierten und wohlwollenden Diskussionen. Sollte sich die Attacken in dieser Form jedoch fortsetzen und die Ambitionen des Projekts, den fairen Umgang mit Beiträgen und Mitspieler weiter vorsätzlich verzerren, sind wir leider gezwungen einzelne Mitspieler auszuladen.

Schade!

Markus, blogspiel-team

23.05.2007 – C Nolte

Ich habe jetzt den Dan mal zur Blogspiel-Mannschaft gerechnet, einfach weil er wieder Gärtner gespielt hat, AGB zitiert und dergleichen. Also ich möchte da mal ein Statement von Euch:

Ist Dan ein selbst ernannter oder ein bestellter Blogspiel-Gärtner?

Im Übrigen könnte BLOGSPIEL ja mit offenen Karten spielen und sagen, warum Ihr hier den geilen Geiz predigt, was also als Grund hinter den AGB steht — das würde der Diskussion auch eine andere Richtung geben.

Es ist ganz gut, wenn man einen Blick hinter die Kulissen hat. Ich hatte allerdings nicht die Absicht, die Innenschau öffentlich zu machen, aber wenn weiter solches Geschütz aufgefahren wird (wobei ich Dan mal zu Euch gerechnet hatte, was aber u. U. ja nicht der Fall ist — dann wäre ich ihm auf den Leim gegangen! — sorry, niemand ist perfekt), dann werde ich das vielleicht tun. Vielleicht!

Dies würde selbstverständlich nur für organisationsrelevante Dinge gelten — die es Euch, wie gesagt, freisteht auch selbst zu verkünden. Persönliche Details, soweit sie mir zu Ohren gekommen sind, würde ich da natürlich rauslassen, schmutzige Wäshce waschen ist nicht mein Ding, das wäre auch nicht fair und vor allem dem Diskussionprozess abträglich…

Was ich möchte ist eine korrekte Vergütung relevanter Passagen bei Radiosendung. Und, mit immer größerer VERWUNDERUNG muss ich feststellen, dass diese Forderung nach möglicher gerechter Entlohnung bei der überwiegenden Zahl der sich hier äußernden Blogleute anstößiger, skandalöser, unmoralischer, heimtückischer zu sein scheint, als hätte ich hier von der „Auschwitzlüge“ geredet. Jeder Bauarbeiter hat Anspruch auf seinen Mindestlohn, nur ein Blogspiel-Beitrag in einer Radiosendung hat nur, wenn er in voller Länge gespielt worden ist, Anspruch auf Vergütung — im öffentlich-rechtlichen Rundfunk!!!

Dürfte jetzt klar geworden sein, dass ich mein Zeil nicht unterhalb Gürtellinie suche — es sei denn für das Blogspiel sind die AGB schon unterhalb der Gürtellinie (kleingedruckt und desqegen verdeckt?), also wenn die im unantastbaren Blogspiel-Schambereich liegen, dann gut Nacht!

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – Daniel Kehr

Du behauptest das Blogspiel gut zu finden; warum versuchst du dann, ihm zu schaden? Dir ist sicher schon aufgefallen, dass noch kein einziger unterstützender Kommentar auf deine Eilassungen gekommen ist. Ich finde die Erklärungen, die das Blogspiel-Team abgegeben hat, ausreichend; damit sollte der Fall eigentlich erledigt sein. Ich bin ehrlich gespannt, ob du es über Votes schaffst, in die Sendung zu kommen.
Nochwas persönliches: Ich wünsche es ausdrücklich nicht, von dir als „Blog-Gärtner“ bezeichnet zu werden. Ich empfinde diese Bezeichnung aus deinem Mund (bzw. aus deiner Schreibe) als beleidigend. Ich bitte dich, das also zu unterlassen. Grußlos, Dan.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

24.05.2007 – HP Daniels

Wenn die Sachen im Radio gesendet werden, dann sollten sie auch honoriert werden.

@Dan:
Den Begriff Blog-Gärtner im Zusammenhang mit dir habe ich hier schon aus anderem Munde gehört. Scheint also zum Gemeingut geworden zu sein. Ich finde diesen Übernamen ziemlich lustig und zutreffend!

24.05.2007 – Jens Wolkenreich

Ick hab jedacht Järtner wär’n anständjer Beruf! Und nu soll das jemand diskreditiern?

28.05.2007 – C Nolte

da hänge ich nicht dran: wäre dann also Bloggärtner :-)

Bloggärtner ist, da muss ich leider auch Freund HP Daniels widersprechen, kein Übername, sondern schlicht und einfach eine Tätigkeitsbezeichnung. Jemanden der Flaschen sammelt, bezeichnet man als Flaschensammler und jemanden der im Blog gärtnert als Blog-Gärtner oder Bloggärtner. Das ist nun weder ein Euphemismus noch eine Herabsetzung.

Außerdem ist es ganz einfach dieser Bezeichnung aus dem Wege zu gehen: Die Gärtnerei aufgeben! Dann könnte man Dich höchstens noch als Ex-Blog-Gärtner bezeichnen und selbst das würde sich mit der Zeit verlieren, da wäre ich ganz zuversichtlich.

Kulturelle Landpartie

19.05.2007 – DieWespe

Zwischen Himmelfahrt und Pfingsten ist das niedersächsische Wendland besonders bunt. 500 Künstler bevölkern den kleinsten Landkreis der Republik und machen Kultur zum Anfassen. Und zum Anhören. Ein Bericht aus Groß Heide, wo ich

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Kommentare:

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

übung macht den autofahrer

21.05.2007 – lodde

es geht um crash-videospiele am PC, fiktion meets straßenumfrage.

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Kommentare:

23.05.2007 – Martin Greiner

erst wollte ich gleich wieder weggehen, dann kam das eigentliche Thema – interessant, dann endete es abrupt, ohne Auflösung, die eigentlichen Aspekte blieben verloren im Raum. Da wäre mehr drin gewesen, denn spannendes Thema!

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

Hedonistenmutti

21.05.2007 – wipfelruh

Meinung einer Hedonistin über die Sexualaufklärung von Kindern.

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23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

Anarchie

23.05.2007 – Mikado

ist einfach unser Gefühl zur aktuellen Weltlage, und unsere neue SUPERHYMNE!

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23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des „user-generated-content“ belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

24.05.2007 – Susanne Heinzmann

wirklich ein reisser, für mich die sommersuperhymne!

Uhrengeschichten

25.05.2007 – majorsound

Alles über die Geschichte und Entwicklung der Uhr.

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Auf der Insel der Raucher

26.05.2007 – Adrenochrome

Begegnungen mit einer Rauchabsaugvorrichtung am Stuttgarter Flughafen.

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Kommentare:

27.05.2007 – Juan Carlos Lopez

das ding will ich haben, am liebsten als portable version für unterwegs.

27.05.2007 – Tobias Ortmanns

kein problem – ich kanns dir zuschicken.
schöne grüße aus der smoke station

Die perfekte Tarnung

27.05.2007 – brennpunkt+

… aber dass sie schon auf lokaler Ebene agiert, in unserer Stadt, darauf kommt man ja nie …

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G8 Große Tiere – großer Zaun

30.05.2007 – Ändy

Ein Gipfelgespräch vor dem Zaun von drei Strandläufern.

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Kleine gelbe Zettelchen

01.06.2007 – majorsound

Die Geschichte der Post-Its

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Paris_Hilton

01.06.2007 – Blocksee

Losgestiefelt und Fragen gestellt.

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Kommentare:

03.06.2007 – jodsfcgfiv bngfbnfpbif

Ich finde die Interviews zu diesem Thema interesant und lustig

07.06.2007 – Lauritz Trabandt

Ich find´s ja mal richtig geil, das andere ist ja nu kagge VOTE OR DIE

07.06.2007 – janik Ruitman

Was soll ich noch Screiben?! das sagt schon alles aus

07.06.2007 – Jörn Winter

ähhh…ich dachte paris hilton kommt aus paris, oder? aber die verwandschaft mit boris ist wirklich unverkennbar, ich geh jetzt pennen… coole idee

Trinkerjugend

01.06.2007 – DELETE

Wieder einmal zu Besuch in Schwedt. Und alle sind wieder dabei.

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Kommentare:

03.06.2007 – Max Maier

Keine Ahnung, klingt nach Berlin… aber was da abgeht… Hut ab vor den Machern dieses Podcasts.

05.06.2007 – Waltrud Knittel

Mich beeindruck an diesem Beitrag und auch an „Schwendter Träume“,
wie sich allein durch die Äußerungen der Jugendlichen,
gut zusammengeschnitten, ohne weiteren Kommentar,
in kurzer Zeit so viel an Inhalt transportieren lässt.

Für mich sind diese beiden Blogs aufrüttelnde Dokumente.
Was für eine Zukunft haben diese Jugendlichen vor sich?
Wir als Gesellschaft, verlieren einen Teil unserer „Kinder“.

Wenn sich dann einige gewalttätig auflehnen,
rechten oder linken Ideologien nachlaufen, jammern wir.
Zu spät!

Dieser Teil von Schwendt, diese Jugendlichen,
lassen sich überall in Deutschland finden.

07.06.2007 – Matthias Loewy

Gratulation

Leolo

Blogspiel Nachrichten

01.06.2007 – SatteKatze

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Kommentare:

05.06.2007 – Norbert Herrmann

blaßpakete der telekom führen wohl zu blassen kanzlerblogs

poptickerpod 65

02.06.2007 – Poptickerpod

Klum statt Adorno: Der G(-Merchandise überlagert den G8-Gipfel.

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Kommentare:

03.06.2007 – Alfons Altmann

Gute Idee, der Mtv-Vergleich ist sehr passend. Und, sicher wird viel Wind gemacht um den Gipfel, sicher grenzt das Sicherheitsbedürfnis von George Bush an Wahn, sicher überschlagen sich die Medien vor G8-Specials. Ich sehe darin aber weniger eine Verflachung der Angelegenheit hin zu den Mtv-Awards als den Kampf um die Deutungshoheit über das Ereignis. Klimafee Angela hätte viel zu verlieren, wenn der tatsächliche Charakter des Gremiums zu Tage träte.

Essen macht Kultur

08.06.2007 – lodde

Essen bedeutet für mich… – diesen Satz vervollständigen Serben, Franzosen und Deutsche. Esskultur ist das Thema dieser kurzen Collage, die ich im Rahmen des Projektes „Radio im Quadrat“ in Limoges, Frankreich, gebaut habe.

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Kommentare:

12.06.2007 – Daniel Kehr

Gefällt mir gut in verschiedenen Sprachen über Esskultur erzählen zu hören. Der Beitrag ist auch gut gebaut und schön flockig und unverkrampft. Hat mir großen Spaß gemacht. Nur der Essgeräusche und das Rülpsen am Ende hätte es m.E. nicht bedurft. Das klingt wie ein naheliegender Gimmick, der leider die Gesamtstimmung etwas korrumpiert.

12.06.2007 – Claudia Reese

Ich mag das Stück auch gern, nur ist es irgendwie komisch, daß in allen Sprachen das Gleiche gesagt wird. Soll das jetzt darauf hinweisen, daß Gastfreundschaft in allen Ländern gleich wichtig ist oder war nur der Klangteppich wichtig, nicht der Inhalt des Gesagten?
(auf das Rülpsen kann ich auch gut verzichten.)

12.06.2007 – stefanie hirte

hey, aber rülpsen gehört doch dazu und klingt außerdem in allen sprachen gleich… ;-)

12.06.2007 – stefanie hirte

das jeweils erste ist der original-o-ton, da es sich um einen dreisprachigen beitrag handelt, sollten auch diese übersetzt werden (wenn auch nur gekürzt).
übrigens waren die kommentare „essen bedeutet für mich…“ trotz kultureller unterschiede dennoch sehr ähnlich…ich habe nur die 3 markantesten ausgewählt.

12.06.2007 – stefanie hirte

VIELEN DANK FÜR DIE BLUMEN!

13.06.2007 – Kristin Hirte

Also mir gefällt der Rülpser am Ende :o)!

Der Filmtrip Podcast Ep1

09.06.2007 – filmtrip

Ich bin Medienstudent aus Mittweida und produziere mit meinen Studienfreunden die erste interaktive Live-Spielfilmproduktion Deutschlands. In diesem Podcast werde ich über die aktuellen Entwicklungen am Set berichten, über die Orte auf unserer R

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Kommentare:

12.06.2007 – Daniel Kehr

…kommt ja offensichtlich keine Produktion mehr aus. Das ganze als Podcast zu machen ist aber eine tolle Sache. Bin gespannt wie KA auf euch gewirkt hat. (Muss ich wohl mal auf eure Webseite). Einen Kritikpunkt habe ich aber: Die – wie heißt das? – Jingles? Thementrenner? Marker? – jedenfalls die Teile mit der Frauenstimme Klingen ein Bisschen überproduziert mit dem Delay. Das muss doch gar nicht sein. Nahbesprechungseffekt und/oder Präsenz-Boost reicht doch auch.

Unterscheidungen

19.06.2007 – vichuda

Wie und wodurch unterscheiden sich Frauen und Männer?

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Radio Budapest Finale

01.07.2007 – kani

Radio Budapest stellte am 30.6. seine seit über 70 Jahren laufenden Kurzwellenpromme aus „Kostengründen“ mit der Europahymne ein….

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Kommentare:

03.07.2007 – Franz Christoph Schiermeyer

Gehoert habe ich den Sender zwar nicht, aber schade… Auch dass von „Koestengruenden“ die Rede ist, wie immer und ueberall… Heute in zwei Wochen bin ich uebrigens in Budapest.

FrChristoph

05.07.2007 – Oliver Press

immer wieder kleine, randständige Sachen. Schade, aber vielen Dank für diese Dokumentation oder besser „Grabrede“!

stationIV

16.07.2007 – ottosmops

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Was sagt der Flusser

16.07.2007 – Alma2

Schöne Gedanken über Sitzen und Besitzen, Fahren und Erfahren.
Warum nicht öfter mal schauen, was der Flusser sagt?

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Kommentare:

16.07.2007 – Nikolas Engel

Scheint ja Spaß gemacht zu haben, die Aufnahme. Fast schon ansteckend das Lachen. Dabei gute Gedanken.

16.07.2007 – Stephan Flommersfeld

wenn der sitzende zur flüchtigen erscheinung wird, weil ihn die apparate mit „information“ infiltrieren und seinen geist aus dem zimmer entführen, so daß er sitzend woanders ist, bleibt ihm nur, die apparate abzuschalten, damit er ist, wo er ist.

17.07.2007 – Klaus Ehrhan

Nette Frau, wahrscheinlich etwas bekifft (oder zuviel Underberg) beim Produzieren von Weltweisheiten. Lustig lustig lustig…und auch sehr aufschlussreich. Man klebt Worte zusammen, die irgendwie gut klingen, läßt sie charmant aussprechen und schon freut sich alle Welt und klatscht. Dazu noch dieser bayrische oder österreichische Touch ! Die Dame hat was…verstreut Worte wie man Salz auf Schnee streut. Und man rutscht auch nicht aus und das Eis schmilzt…Ich vote !

17.07.2007 – Matthias Loewy

hat das Stück bei mir ausgelöst. Ich denke an
Lebensweisheiten an der Bordsteinkante.
Werd ich wohl auch voten müssen.

17.07.2007 – Rüdiger Zerbst

Aber warum gerade der?

17.07.2007 – Michael von Thueringen

Endlich mal was anderes…

17.07.2007 – ralf freudenberger

das hat gesessen. sehr gut!

18.07.2007 – Alfons Altmann

Lieber nicht öfter mal schauen, was der Flusser sagt. Denn das, was er sagt, ist in meinen Augen der vermeintliche Sieg obsoleter Fluchtstrategien vor der postmodernen Zahlungsmoral, die sich gleichsam hinter und vor abstrakten Lippenbekenntnissen versteckt, also gesprochener Blindtext.

18.07.2007 – Josef Feinauer

dann sagt er so ungefähr, dass der Hahn auf dem Mist doppelt so lange wie die Hälfte kräht, natürlich abzüglich der bekannten Komponenten wie Kaffeefilter und sonstigen sakralen Gegebenheiten. Ich sehe hierin einen entscheidenden Beitrag zur Philosophie der kausalen und impertinenten Kausalität, in logischer Folge von Weisser Riese und Adam Opel. Hat aber sichtbar auch leichte Ankläng von Heidegger und Wiener Würstchen. Daher lohnt sich eine Auseindersetzung mit dem Thema, auch im Sinne einer aufgeklärten Rationalität nur bedingt. Siehe Band 2 , Seite 23 mit Querverweis.

18.07.2007 – Rainer Hoffmann

WOW – und das hörst du da raus? Respekt!

18.07.2007 – snjezana sadikovic

was sagt der Feinauer
der Feinauer sagt da ich keine Poesie hören kann, schlage ich Schaum mit möglichst vielen Worthülsen die intelektuell und so weiter gekleidet sind und so kräht der Hahn auf seinem Mist doppelt so lang und sonst siehe Band 4 Seite 7
Doch zurück zum Flusser ich finde es dreifach klasse, mir gefällts und ich vote!

19.07.2007 – Thea Thorro

– da ich keine Poesie hören kann –
gilt denn nun schon jedes unausgegorene Geschwurbel als Poesie. Auf Worthülsen sollte man auch mit solchen antworten dürfen wie der feinauer ..

19.07.2007 – Josef Feinauer

allerdings würde ich das nicht als Posie einordnen, sondern hier stolpert eine „Gelehrte“ (schreibt man das mit 2 e ?) in den eigenen Gehirnwindungen herum und jemand hat ihr dabei ein Mikrofon hingehalten. Ich sag ja nicht, dass es nicht lustig anzuhören ist…Wenn das geschauspielert ist, ist es reif für den Oscar, ich befürchte allerdings, dass hier alles „Natur“ ist, das soll irgendwie was sagen…aber was ?

Hörspielsommer an der Elster

20.07.2007 – brennpunkt+

Auf der Fahrt zum hoerspielsommer.de nach Leipzig hat mich die Hörspielmaschine mit Leipziger Tönen eingefangen

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Kommentare:

20.07.2007 – Herbert Buchmacher

Da stimmt was nicht, zuviel „Kunst“ hineingebastelt, das Leben, das ev. in deinem Stück sein könnte, liegt eher in deiner Stimme, die Sounds sind zu dick aufgetragen und zu oberflächlich, wenn Du deutlich sprichst, hat man das Gefühl. dass du irgendwas damit erreichen willst (Habe ich nicht deutlich gesprochen, Herr Lehrer..? Jetzt will ich auch eine gute Note..) Aber der Geist entflieht dabei..Du überlebst meine Meinung hoffentlich.

23.07.2007 – Stefan Cordes

also mir hat’s gefallen.

25.07.2007 – Norbert Herrmann

hallo Buchmacher. Deine Einschätzung überlebe ich, sorge Dich nicht. Das überdeutliche Sprechen ist der vereinnahmenden Hörspielmaschine (es war wohl die Hamletmaschine, hatte ich aber falsch verstanden) geschuldet, die mich fing. Lass Dich einfach auch mal fangen, und sei gespannt, wie Du dann sprichst…

26.07.2007 – Herbert Buchmacher

zwischen Asthmaanfall ,Keuchhusten und Marlon-Brando Genuschel, daher versuche ich erst garnicht, hier was abzuliefern. Ob mit oder ohne Hamletmaschine, ich verstehe mich teilweise selbst nicht beim Sprechen, bzw. muss mich öfters nachfragen, wie ich das eigentlich meine, was ich gesagt habe…und dann geht garnichts mehr. Irgendwie stolpere ich über meine eigenen Beine. Du sieht: Hoffnungslos!

KarlToon

20.07.2007 – lodde

Streetart ist nicht nur Graffiti. Es sind die Plakatfiguren, die Straßen, Hauswände und Laternenmasten erobern. Eine dieser Plakatfiguren ist auch KarlToon aus Halle (karltoon.de). Sehen kann man ihn in Deutschland und der ganzen Welt mit seine

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Kommentare:

20.07.2007 – Herbert Buchmacher

aber kommt nicht, ist vielleicht auch irgendwo in Toronto etc. geblieben

20.07.2007 – stefanie hirte

karltoon mit seinem melonengroßen kopf wird dir nun an den hauswänden entgegenspringen. metaphorischerweise. du wirst sehen. nun hast du ein stück weit aufmerksamkeit dafür in dein bewusstsein programmiert, ohne dass du es wolltest. einzige bedingung: du wohnst in einem ort, in dem karltoon auch schon war. das ist der clou :-)

20.07.2007 – stefanie hirte

… und der ganzen Welt mit seinem großen Melonenkopf, wie er die unterschiedlichsten Tätigkeiten ausübt. Hören kann man ihn auch, denn seine Macher geben ihm in diesem Beitrag eine Stimme.

20.07.2007 – Gordon Florenkowsky

aber langweilig.

21.07.2007 – stefanie hirte

… habs mir grad nochma angehört: die sprecherstimme klingt total lahm. da muss was beim hochladen passiert sein. mein original klingt definitiv anders. aber mit der karltoon stimme ist ja auch nix passiert … hm???

Die Kunst des Interviews

22.07.2007 – radio-g

Patrick Großmann, Redakteur des deutschen Interview-Magazins Galore, spricht über die Geheimnisse eines guten Interviews.

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Kommentare:

23.07.2007 – Gordon Florenkowsky

ist die kunst des interviewens auch, keinen leitfaden über die kunst des interviewens zu haben, weil in diesem doch nur allbekanntes über die kunst des interviewens raum findet.

23.07.2007 – Brigitte Bernheimer

lauter Allgemeinplätze, das hätte man sich auch denken können. Paradoxe Sache: Da wird ein Interview geführt über die Kunst des Interviews ( Wie entsteht ein gutes Interview ?) und heraus kommt Allgemeines…Wo ist die Kunst geblieben und vor allem das angekündigte Geheimnis? Fand ich trotzdem nicht ganz so banal wie diesen Beitrag mit dem Todesstrafentouristen..

23.07.2007 – Michael von Thueringen

…ist das so. Vielleicht muss man aber auch ein erfahrener und mit allen Wassern gewaschener Interview-Profi sein, um den Hinweisen in diesem Beitrag das Attribut „allbekannt“ zuzuordnen.

Ich selbst habe dutzende Interviews geführt und fand einige der genannten Dinge zumindest insofern interessant, als das sie meine eigenen Erfahrungen bestätigen.

Trotzdem muss ich zugestehen, dass dieser Beitrag lediglich der Versuch eines Kondensats ist. In Wirklichkeit dauerte das Interview mit Patrick Großmann über eine Stunde und enthält viele Anekdoten und interessante Berichte.

Die Beiträge für Blogspiel sind auf max. 5 Minuten Spiellänge beschränkt. Diese Zeit habe ich versucht zu nutzen, um das was mir am wichtigsten zum Thema Interview erschien heraus zu arbeiten.

Das Original Gespräch kann hier gehört oder herunter geladen werden:

http://www.radio-g.net/radio-g-podcast-90.html

25.07.2007 – Alfons Altmann

Sehr schöner Beitrag.
P. Großmann offenbahrt die Seele eines guten Interviews: nachfragen, nachhaken und höflich bleiben! Gefällt mir und bereichert das Blogspiel. Dank und Gruß!

joseph und seine brüder

24.07.2007 – freudnberger

ausschnitt aus den chroniken. neu interpretiert.

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Kommentare:

24.07.2007 – Max Dreier

Rein technisch vielleicht etwas zu hallig, aber Hut ab vor der Instrumentierung und der Coolness..würde gerne mehr hören in dieser Richtung.

24.07.2007 – Andreas Schmidt

Aber ist das nicht eher der Rubrik Klangkunst zuzuordnen? Oder vielleicht sogar – Musik? Werde ich aber trotzdem wohl voten.

25.07.2007 – Franz Stastny

ich schliesse mich dem kommentar von nullnulldrei an: einfach cool.

25.07.2007 – rainer untch

Starkes Stück, Freud’n’Berger!

25.07.2007 – Walter Feinbein

Nimmt sich einer seine Gitarre, sampelt was unverständliches und pfeift ein bisschen dazu. Wenn das nicht cool ist, damit hier auch noch abräumen zu wollen. Ride on.

26.07.2007 – Osama Ladowski

Yussuf is our brother.

Skepsis

09.08.2007 – Rundstück

Identiät im Internet

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Drogen sind Shit

10.08.2007 – bottica

Für den ersten Podcast GiesingerTeeniecast haben wir uns zusammengestzt und als gemeinsames Thema „Drogen“ gefunden. Die Aufnahme war dann recht spontan.

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Kommentare:

11.08.2007 – Norbert Herrmann

– wie vieles andere – schön widersprüchlich. Das lassen wir und Schnitt.

11.08.2007 – stefan langfeld

hab mich besonders gefreut, dass zum schluss erstens noch die sprache auf alkohohl als staatlich geduldete – da steuereinnahmenververmehrende – massendroge kam und zweitens der spontanrap den didaktischen ansatz wohltuend aufgelockert hat.
aber – weites thema – gäbs noch viel zu casten.

12.08.2007 – Daniel Kehr

… ist natürlich zunächst mal nur eines: ein Dogma. Ohne den Versuch einer Differenzierung (wann, für wen,welche, in welcher Dosierung und Häufigkeit…), ergibt das m.E. wenig Sinn. Es ist zwar klar, dass hier auf illegale Substanzen abgehoben wird, aber die Welt ist voll von legalen und auch wichtigen Drogen. Die Pharmaindustrie verdient damit Milliarden. Auch die Anwender ziehen daraus Nutzen.
Hier hören wir allerdings nur standartisierte Aussagen zum Thema „Drogenprävention bei Jugendlichen“. Daß es eine solche gibt, ist wichtig und richtig, ich habe aber meine Zweifel, ob dabei immer eine wirkliche Auseinandersetzung mit den Gefahren usw. erreicht wird. Wenn das Ergebnis heißt, nachzuplappern was der Lehrer gesagt hat, ist nicht viel erreicht.
Differenzierung hieße auch anzuerkennen, dass die Kulturgeschichte voll von Beispielen ist, bei denen Drogen durchaus positive Ergebnisse hervorgebracht haben. (V.A. in Musik, Literatur, auch in gesellschaftspolitischer Hinsicht oder in Psychologie und Soziologie).
Die Entscheidungsprozesse welche Drogen als legal, welche als illegal einzustufen sind, sind relativ undurchsichtig und von knallharten Interessen bestimmt. Man möge sich dazu nur die Geschichte des Mariuhuana in den USA anschauen. (Es gibt da beispielsweise eine hübsche satirische Dokumentation; die heißt ganz einfach „Grass“).
Ich möchte beileibe niemanden dazu anhalten, Drogen zu nehmen, aber die Haltung „das wird schon berechtigter Weise verboten sein“ ist nicht haltbar. Da bedarf es noch einigen Nachdenkens mehr.
Womöglich hat der Beitrag auch einen ironischen Ton, der mir entgangen ist. In diesem Falle würde ich sagen:“Kann man schon mal machen, aber auch das reicht nicht.“
Der Rap am Schluss gefällt auch mir außerordentlich gut.

13.08.2007 – Uschi Reim

eure freude über den spontanrap freut mich. ihr findet ihn in gesamter länge unter http://giesingerteeniecast.podspot.de

20.08.2007 – c*sm!c dj

Finger weg – Drogen sind Shit!
Wie?! Glaubt Ihr immer noch nicht?

Dann ahnt mal diese extended version des Raps am Ende:
http://giesingerteeniecast.podspot.de/post/drogen-sind-shit

Alles klar?
c*sm!c

Noch gestern schien mirlebte

22.08.2007 – Traumrufer

Ein Gedicht für die, die tot sind, und für die, die leben.
Entstanden zum Tod von Ulrich Mühe ( + 22.7.2007)

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Kommentare:

22.08.2007 – Wolfgang Uhlig

Der richtige Titel sollte lauten:
‚Noch gestern, schien mir, lebte‘
Das Script nimmt anscheinend keine Kommas, und ist für lange Titel wohl nicht ausgerichtet… = Anregung für den Webmaster ;-) Vielleicht spendiert Ihr für die Titel-eingabe drei-vier Buchstaben mehr? ;-)

23.08.2007 – Daniel Kehr

Über die Qualität des Gedichtes will ich mir kein Urteil erlauben. (Mir gefällt es nicht, aber was weiß ich schon von ernster Lyrik).
Den Vortrag allerdings finde ich nicht gelungen. Hier wird Wort für Wort gelesen, manchmal auch Satzteil für Satzteil. Nie aber ganze Sätze. Das erschwert das Verständnis phänomenal. (Womöglich gefiele mir das Gedicht sogar, wenn ich die Möglichkeit hätte, es gemäß meines Gefühls, mit meinem eigenen Timing, zu lesen).
Das könnte überhaupt der Grund für diese Art des Vortrags sein: Eine eherne Manigfestation eines quasi in Marmor gemeißelten Textes. Ich verstehe durchaus, dass sicherlich jedes Wort genauestens abgewogen wurde. Ich finde allerdings, das sollte man im Vortrag nicht überdeutlich machen (und nachgerade dem Zuhörer jedes einzelne Wort mit dem Gummihammer einbläuen.)
Wäre ich der deutschen Sprache nicht mächtig, fiele es mir schwer, das ganze als Lyrik zu begreifen. Viele nicht Deutschsprachler halten Deutsch ohnehin für lyrischen Ausdruck nicht geeignet. Das mag an dieser Art von Gedichten liegen; das kann aber auch einfach daran liegen, dass diese Gedichte oft schlecht vorgetragen werden.

25.08.2007 – Wolfgang Uhlig

Hallo Dan,

vernichtende Kritik, na herzlichen Dank ;-) Aber Du hast Dir die Mühe gemacht, ein Feedback zu schreiben, das finde ich gut. Und überhaupt überlege ich mir gerade, daß eine ’negative‘ Kritik vielleicht eher dazu anregt, sich weitere Gedanken zu machen, als wenn jemand als Kommentar schreibt ‚Super Text, hat mir gefallen, Punkt‘. Das mag zwar das eigene Ego kitzeln, aber damit war’s das auch schon.

Deshalb sollen die Gedanken, die ich hier äußere, auch nicht so verstanden werden, daß ich das für ‚falsch‘ halte, was Du schreibst. Es ist Deine Meinung, die achte ich, und ich fordere Dich ausdrücklich auf, auch künftig Deine Meinung zu Beiträgen von mir zu schreiben, falls Du dazu Lust hast, und egal, ob sie ‚positiv‘ oder ’negativ‘ ausfällt. Ich will nur meine Sicht dazustellen, vielleicht zur Ergänzung, als Kontrapunkt, oder um Kommunikation anzuregen.

Zur Vortragsweise. Ich habe von anderen Hörern (zu dieser Aufnahme und zu früheren, andeswo) auch schon das genaue Gegenteil gehört, sie fanden genau DIE Art des Vortrags interessant. Nochmal: das gibt ihnen und mir nicht ‚recht‘ und Dir ‚unrecht‘, sondern zeigt nur, daß halt alles im Leben Geschmackssache ist :-)

Gerade bei dieser Art von Text (muß nicht Lyrik sein) halte ich die von mir verwendete Art für passend, WEIL die einzelnen Worte in ihrem unterschiedlichen Gewicht abgewogen, betont, mit Pausen versehen werden. Das ist alles Absicht, ich habe an der Aufnahme auch zwei Tage gearbeitet, bis ich einigermaßen zufrieden war (ganz bin ichs immer noch nicht, vor allem wegen des Hintergrundrauschens, das ich mit meinen Geräten leider nicht rauskriege.)

Ich neige tatsächlich eher zu dieser Art des Vortragens, daher wirst Du vermutlich auch künftig solche Aufnahmen hier gelegentlich ertragen müssen ;-)

Allerdings ist das natürlich abhängig vom Text. Ein dynamischer, heiterer Text würde eine ganz andere Art zu lesen verlangen, es sei denn, man wollte den Zuhörer absichtlich irritieren.

Ganz abgesehen von meinem Gedicht und meinem Vortrag denke ich aber, daß es KEIN Qualitätskriterium einer Arbeit ist, ob sie auf den ersten Blick und mit möglichst minimalem Aufwand verständlich ist.

Das KANN so sein. Ein Beispiel: ich hab gestern ein Plakat gesehen, etwas verwaschener Hintergrund, davor der Text: ‚ICH WILL DICH! FÜR IMMER, DEIN AIDS‘ Mehr nicht. Reicht auch völlig aus, die Botschaft kommt rüber, und dennoch hat das ganze auch Tiefe, wegen des Themas, aber auch wegen der Wortwahl. Ich finde sowas toll.

Aber es gibt genauso Arbeiten (Texte, Bilder, Musik…), die ‚auf den ersten Blick‘ verständlich sind — aber eigentlich nur deshalb, weil sie von der Oberfläche abgesehen keinerlei Inhalt haben, keinerlei Aussage, keine Idee, keine wirkliche eigene Kreativität. Und bei solchen Sachen frage ICH mich: wieso soll ich sowas lesen, wieso soll ich mir sowas anhören?

Damit will ich keinesfalls behaupten, daß Sachen, die NICHT ‚auf den ersten Blick‘ verständlich sind, deswegen schon ‚gut‘ sind. Gerade bei moderner Kunst (die ich schätze) wird oft ein riesen Hintergrundphilosophie-wust dazugestellt, also was das Ding bedeuten soll oder wogegen es protestieren will etc., was aus dem Ding selbst
auch bei gutwilligster Betrachtung überhaupt nicht mehr abzuleiten ist — und das nur, um zu verdecken, daß das Kunstwerk selbst einfach ideenlos ist.

Aber grundsätzlich finde ich solche Sachen interessanter, weil sie zu einer eigenen, gedanklichen Auseinandersetzung herausfordern. Das erfordert natürlich die Bereitschaft, sich darauf einzulassen, und die Zeit, und beides ist leider heute mit der Schnellst-lebigkeit unserer Gesellschaft (auch im Internet) oft nicht mehr gegeben. Was ich schade finde, weil dabei einiges an Möglichkeit verloren geht, daher praktiziere ich eher Ent-schleunigung und Konzentration als Be-schleunigung und Zerstreuung.

Und jetzt ganz weg von meinem Gedicht und meinem Vortrag, obwohl Du das in einen Zusammenhang stellst. Deine Meinung über Lyrik und deutsche Sprache, und daß Menschen, die nicht gut Deutsch können, damit Probleme haben, will ich nicht unwidersprochen lassen.

JEDE Sprache hat ihre Schwierigkeiten — versuch mal zum Beispiel, Chinesische Gedichte zu lesen ;-) — und man muß sich darauf einlassen, WENN man das will. Zwingt einen ja niemand. Daß aber die PAUSCHALE Aussage, Deutsch und Lyrik würden nicht zusammenpassen, unhaltbar ist, zeigt u.a., daß eines der WELTWEIT bekanntesten Gedichte ‚Der Panther‘ von Rainer Maria Rilke ist.

Nun kannst Du sagen, das liegt am Vortrag, ob’s einem gefällt oder nicht. Ich höre mir z.B. auch englische Gedichte an, und sie gefallen mir oder gefallen mir nicht, wegen des Textes selbst, aber auch wegen des Sprechers/der Sprecherin — und das ganz UNABHÄNGIG davon, ob er/sie langsam und betont spricht oder den Text eher schneller liest. Für mich ist das kein Kriterium, und ich denke, es muß auch nicht für JEDEN anderen ein Kriterium sein. Außerdem wird der Sprecher, der MIR gefällt, sicher nicht JEDEM gefallen.

Wenn MEINE Vortragsweise DIESES Gedichtes also für DICH ein Kriterium ist, ist das völlig ok so — aber so oauschale Vermutungen, warum ANDERE Menschen mit der Lyrik einer Sprache wohl überwiegend klarkommen oder nicht, finde ich in dieser Forum nicht haltbar.

Soweit mal. Lang genug ;-)
Und nichts für ungut.

Wolfgang

27.08.2007 – Daniel Kehr

Auch dieser dein Kommentar ist in seiner epischen Breite wohlgeraten.
Nun weiß ich, dass der Vortrag absichtlich so und nicht anders ist. Das war mir -und sicherlich auch anderen- vorher nicht ganz so klar.
Meine Einwände waren tatsächlich auch nicht als „vernichtende Kritik“ gedacht, sondern reflektieren mein Verständnis vom Umgang mit dem gesprochenen Wort. Also, wenn du so willst, meinem Kunstverständnis (nicht Kunstverstand). Du nennst es „Geschmacksache“. Ich denke aber, sich darauf zückzuziehen, relativiert (Kunst-)Kritik im Allgemeinen zu stark. Kritik heißt ja, Kriterien zu finden, anzuwenden und argumentativ zu untermauern. So gesehen war mein Kommentar gar nicht mal so gut. Ich habe in diesem Fall nicht wirklich argumentiert, sonder eine wilde Vermutung geäußert im Bezug auf die Verständlichkeit von Lyrik im allgemeinen und ihrer Rezeption für nicht Muttersprachler. So weit hätte ich gar nicht gehen müssen.
Ich persönlich begeistere mich stark für die deutsche Sprache und ich halte sie auch als für durchaus im Poetischen brauchbar. Allerdings gilt mein besonderes Augenmerk der Semantik. Du hast versucht über die Alleinstellung von Worten den Text mit Bedeutung aufzuladen. Ich zweifle immer noch, ob dir das gelungen ist. Bei mir jedenfalls haut das nicht hin, denn die Assotiationsräume, die einzelne Worte (in ihrer jeweils spezifischen konkreten Verlautung) öffnen, sind derartig weit, dass im Zusammenhang dabei nicht viel Sinn-volles mehr herauskommt. Die Kohärenz bricht zusammen. Das sehen andere Menschen sicher anders. (Ich kenne einige, die grundsätzlich das Gefühl haben, sie hätten verstanden, was der Urheber hat sagen wollen, in Wirklichkeit tappen sie aber völlig im Dunkeln. Ihr Gehirn gaukelt ihnen Sinnzusammenhänge vor, wo keine sind, wohingegen beabsichtigte Zusammenhänge falsch oder gar nicht wahrgenommen werden.) Natürlich hat ein solches Gedicht dann immerhin trotzdem wichtige Funktionen erfüllt: Als künstlerischer Ausdruck wahrgenommen zu werden. Als Bedeutung tragende textliche Einheit erkannt zu werden, unabhängig davon, ob die erkannte Bedeutung den Intentionen des Autoren entspricht. Der Rezipient baut sich sozusagen sein eigenes Gedicht und zieht aus seiner „Decodierung“ Befriedigung. Das finde ich in Ordnung.
Ich wollte mit meinem Kommentar an sich nur sagen: Bei mir hat sich nichts getan. In meinem Koppe drin ist kein Gedicht entstanden; was wie gesagt hätte anders sein können, wenn der Redefluss eher um die größeren semantischen Einheiten (sprich Sätze) mäandriert hätte, und nicht eine Seenlandschaft von Worten entstanden wäre.
(In extremo kann ich mir natürlich auch einen Vortrag vorstellen, der sich sogar an Morphemen/Phonemen orientiert. Das wäre dann aber für mich vermutlich gar nichts mehr. Oder schon wieder.)
Ich „ertrage“ natürlich gerne weitere Gedichte von Traumufer. Vielleicht wenn sie nicht gar so finster wären … .

P.s.: Ein Freund hat uns kürzlich mal chinesische Tang-Gedichte vorgelesen. Allerdings in deutscher Übersetzung. Das war erstaunlich! Erstaunlich gut!

29.08.2007 – Natalie Böneke

… für mich.

Wenn ich mich auf den Inhalt konzentriere, habe ich gleich eine Frage: Welche Bedeutung hatte Ulrich Mühe für Dich? Kanntest Du ihn persönlich? Wenn nicht, wird es noch schwieriger…

Zur Form: was mich absolut irritiert, ist das übertriebene Aspirations-Geräusch bei p-t-k

Möglicherweise würde ich das aber ganz anders empfinden, wenn ich Dich beim Sprechen sehen könnte.

Berliner sind anders

01.09.2007 – brennpunkt+

Betrachtung am Brandenburger Tor

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01.09.2007 – Gordon Florenkowsky

großstadtarroganz. obgleich sich die unterscheidung zwischen berlinern und touristen ja sehr nach kleinstadtbetrachtungsweise anhört.
nun, dann wollen wir mal hoffen, dass du dich nicht so oft schlecht fühlst, obgleich berlin dafür ja ganz gut geeignet ist.

03.09.2007 – Stephan Flommersfeld

… auf den balkon des palazzo vecchio gestellt und die menge gesegnet. keiner hat’s gesehen.
gruß

05.09.2007 – Merte Hansen

hat’s denn in der hauptstadt überhaupt noch berliner? das sind doch allles schwaben, oder?
@brennpunt+: bist du einheimisch?

06.09.2007 – Norbert Herrmann

auch in Heidelberg gibt es Heidelberger und Touristen – und vielleicht Geschäftsleute. Berlin erscheint mir nach 15 Jahren Zugehörigkeit immer noch als Stadt der Hochstapler. Vielleicht ist das ein Reflex?

My Cellphone London 3

02.09.2007 – fabe

O-Töne von einer Woche London im Mai. Aufgenommen mit dem Handy, dann wenig bearbeitet und zusammengeschnitten. Hier Teil 3 der Serie: Speakers Corner / Aufbauarbeiten in einer Halle nahe Brick Lane / Im Pub / Im Hotelzimmer (Commercial Street)

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02.09.2007 – Norbert Herrmann

scheint das Mobiltelefon in London ausgeschaltet zu sein!

03.09.2007 – fabian kösters

da rafft man sich schonmal auf hier was hinzuladen, und dann sowas! kümmer ich mich heute abend um!

03.09.2007 – fabian kösters

geht es klingt aber ganz fürchterbar nächste woche nochmal

Hors duvre- Soundhäppchen

14.09.2007 – doppelton

vier szenische Menü – Ankündigungen:
Vorspeise 1, Vorspeise 2, Hauptgang, Dessert

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14.09.2007 – Stephan Flommersfeld

und die wechselnden szenischen zusammenhänge sehr reizvoll. das ristorante am schluß toppt das ganze.

20.09.2007 – Jens Wenzel

… unter den in dieser Woche etwas spärlich ausgegebenen Soundhäppchen auf dem Blogspiel-Speiseplan.

Originell, witzig, intelligent und gut umgesetzt. Ich denke mal, das wird der Wochensieger.

20.09.2007 – Jens Wenzel

Da hatte mir jemand das Wort abgebissen…

Tomatenträume

15.09.2007 – Ohrenblick

Warum Gott den Menschen aus dem Paradies vertrieb und was das mit australischen Strauchtomaten zu tun hat.

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15.09.2007 – Herbert Neumann

Anfangs war ich etwas skeptisch bis dann die Story von Australien losging mit dem (Gitarren-) Geklimpere im Hintergund (hat die Aussi-Atmosphäre gut ergänzt) , von der Message her ev. nicht so groß, sympathisch gesprochen, o.k…! Erzähl doch mal die Geschichte, wie dich ein australischer Löwe fast verspeist hätte oder wie dich eine Horde Kängeruhs durch Sydney gehetzt hat..

15.09.2007 – Jens Wenzel

…für den Kommentar und die Kritik. Dazu möchte ich ein paar Dinge ergänzen bzw. richtigstellen: Die „Gitarre“ ist eine Ukulele, in Australien gibt es keine freilaufenden Löwen und in Sydney gibt’s die Kängurus nur im Zoo ;-) Und meine Reisegeschichten beruhen natürlich auf realen Erlebnissen. Mit Herrn May oder Münchhausen bin ich nicht verwandt, daher kann ich deine Vorschläge leider nicht aufnehmen. Aber ich hatte in der Tat eine unheimliche Begegnung mit anderen Tieren und mein Rekorder war wieder mit dabei, davon vielleicht später mal was.

Viele Grüße und weiterhin viel Spaß beim Blogspiel
Jens der Ohrenblickfänger

17.09.2007 – Natalie Böneke

was Dich nach Australien verschlagen hat! Ein „WWOOF“ – wegen der leckeren Öko-Tomaten?

17.09.2007 – Jens Wenzel

… werde ich sicherlich nicht, aber es war kein „wwoofing“, sondern ein bezahlter Job, denn ich hatte ein Arbeitsvisum und als kleinen Tipp für diejenigen, die unbedingt eine Message haben wollen, könnte ich noch erwähnen, dass man die Tomate durchaus auch metaphorisch betrachten kann.

Weitere Geschichten aus Tralien gibt’s (Werbung an) in meinem Podcast Ohrenblicke (Werbung aus) und sicherlich auch ab und zu wieder hier beim Blogspiel.

18.09.2007 – Franz Stastny

das stück weckt fernweh und den wunsch, in so eine leckere reife tomate zu beissen. das zuhören hat richtig spass gemacht.

18.09.2007 – Helge Deutschmann

Gibts da eine Auflösung von dem Rätsel ? Oder ist das eine vom amerikanischen Geheimdienst lancierte Botschaft, die du da ausstrahlst? Irgendwas mit Terror? Ich glaube, da muss Schäuble mal einen Trojaner schicken zu deinen Tomaten…

Wahrheit_01

25.09.2007 – brennpunkt+

ab – zu

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27.09.2007 – Franz Stastny

… fehlt hier noch zu einem „runden“ track. ich weiss leider nur nicht was.
grüsse aus der hauptstadt
Runner65

27.09.2007 – Josef Feinauer

was runners65 anmerkt, trotzdem oder gerade auch mit der Frage Runners65 interessant darüber nachzudenken. Z.B. so, ist natürlich eine neue Variation: Eine Mutter sagt zu ihrem Kind:
Ich habe dir doch gesagt, dass man mit anderen Menschen immer höflich und und verständnisvoll sprechen soll ! Das sagt sie anfangs relativ ruhig und auch ein paarmal hintereinander eben wie das von Brennpunkt+. Sie steigert sich auch und am Schluss plärrt sie dann auch extatisch und hysterisch herum und alles endet im Geschreichaos. Das Kind darf mitbrüllen. Und unter diesen Sätzen läuft dann das DER WAHRHEITSGEHALT…. AB ZU AB ZU AB ZU etc…

29.09.2007 – Waltrud Knittel

Wie wäre es damit?

SACHLICH in normaler Lautstärke gesprochen: „Der Wahrheitsgehalt einer Aussage nimmt durch penetrante Wiederholung und mit zunehmender Lautstärke gesprochen zu.“

Dann Wiederholung des gleichen Satzes noch zwei mal, indem der Satz am Schnittcomputer kopiert wird. Bei jeder neuen Kopie nimmt die Lautstärke etwas zu (keine Übertreibung).

Zum Abschluss eine 3. Kopie, die leiser als das Original ist. In die Kopie wird aber in normaler Lautstärke als vorletztes Wort am Ende ein „nicht“ eingefügt. „Der Wahrheitsgehalt einer Aussage nimmt durch penetrante Wiederholung und mit zunehmender Lautstärke gesprochen NICHT zu.“

Das Ganze ergäben einen Sinn, weil mit der Wiederholung die Aussage des Satzes (die inhaltlich ja falsch ist) belegt werden soll.(Selbstreferent nennt man das wohl).

Der erste Teil hätte auch Bestand, wenn es den Abschluss nicht gäbe (eher Richtung „Kunst“). Mit dem abschließenden Teil wird der Beitrag runder und allgemeinverständlicher.

Wahrheit_02

02.10.2007 – brennpunkt+

Handzeichen Bitte!

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03.10.2007 – Daniel Kehr

…tatsächlich wird man auf der Welt wesentlich mehr Menschen begegnen, die der Überzeugung sind recht zu haben, als solchen, die zugeben, unrecht zu haben. Aber was nützt auch eine Überzeugung von der man selbst annimmt sie sei nicht rechtens. Der Witz ist doch, dass man erst dann zugeben kann, dass man Unrecht hat(te), wenn man eines Besseren belehrt wurde; sich also hat überzeugen lassen. Es ist also unsinnig im Präsens von Unrecht haben zu sprechen. Sieht man erst ein, Unrecht gehabt zu haben, liegt der (Denk-)Fehler in der Vergangenheit; man hat sozusagen schon Abbitte geleistet und darf wieder mitspielen.
Wobei man im Allgemeinen noch sagen muss, dass Recht haben in erster Linie nichts mit Wahrheit zu tun hat, sondern mit Wirklichkeit (oder deren Wahrnehmung); letztere ist ein sehr individuelles Phänomen.
Kritik noch zum Schluss: Wieder nicht ganz stilsicher.z.B. „Veranstaltung aufheben“ geht das denn? Ich glaube Sitzungen werden aufgehoben, Treffen aufgelöst aber Veranstaltungen einfach, ja was, beendet? Ich weiß es ja selbst nicht. Grüße, Dan.

Wahrheit_03

10.10.2007 – brennpunkt+

Woran hast Du sie erkannt?

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11.10.2007 – Daniel Kehr

…die nackte Wahrheit? Oder eher eine unbequeme?

lasst_uns_pauschalieren

17.10.2007 – ottosmops

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18.10.2007 – Daniel Kehr

Ich hab jetzt echt ’ne Weile nachgedacht, wo ich hier ein Haar in der Suppe finden kann, aber da ist nichts. Das ist gut gemacht, „thematisch“ geordnet, witzig, etc. und könnte genau so auch bei einem der (Radio-)Programme des WDR laufen.
Und an der Stelle muss ich dann doch die Kritik, die Raspe an Zantows und Knauers Beitrag geübt hat, aufgreifen. Hier wird zwar nicht mehr auf die Chimärendiskurs eingegangen, was diesen Track qualitativ deutlich vom oben genannten Track abhebt, aber er ist dennoch Medien-rekursiv. Man kann ja in den Medien beobachten, dass sehr vieles sich nicht mit neuem, informativen, sondern ausschließlich mit dem beschäftigt, was eben diese Medien hervorbringen. Gerade die Comedy hat dieses Problem. Mag sein, dass das sogar das Hauptunterscheidungsmerkmal in Abgrenzung zur Satire vorstellt.
Wir haben es also mit einem Beitrag zu tun, der sich mit einer Fernseh-Sendung beschäftigt, die sich mit etwas beschäftigt, was ausschließlich innerhalb des Fernsehens relevant ist. Wenn man jetzt noch jenen anderen oben genannten Beitrag mit einbezieht, dann ist dies ein Beitrag, der als Reaktion auf einen Beitrag entstanden ist, der sich mit einer Sendung beschäftigt, die sich mit dem beschäftigt, was nur innerhalb des Fernsehens relevant ist. Und was mache ich hier? Ich schreibe einen Kommentar über einen Beitrag, der inspiriert wurde von einem anderen Beitrag, der sich auf eine Sendung bezieht, die sich auf andere Sendungen bezieht.
So wird Scheininformation auf Scheininformation getürmt und am Ende ist niemand schlauer. Das ist einer der Gründe, warum ich kein Fernsehgerät besitze. Es ist ein Trugschluss, dass alles was öffentlich ist oder gemacht wird, auch relevant sei. Oder relevant genug, sich damit in satirischer Form auseinanderzusetzen.
Also, lieber ottosmops, bitte verstehe mich nicht falsch. Dein Beitrag ist perfekte Radiocomedy, das wird genau so gemacht, das wollen die Leute hören, dafür gibt es einen Markt und ich hatte nicht zuletzt Spaß daran, obwohl ich die Personnage teilweise gar nicht kenne.
Der Vorwurf, den ich hier geäußert habe, richtet sich an eine gesamte florierende Branche. Ich träume von einer Comedy, die ohne diese verdammte, erkenntnisarme Rekursion auskommt.
Als Gruß will ich noch die schönen Worte eines Red Hot Chili Peppers Songs anfügen: Throw away your television – NOW.

18.10.2007 – Hermann Mensing

jamal was Intelligentes. Glückwunsch.

19.10.2007 – Detlef Teich

… für das positive feedback, freut mich!

Und Respekt, lieber Dan, für die epische Breite. Fällt mir eher schwerer, weshalb das 5min-Limit der Beiträge bisher auch noch nie ein Problem für mich war :-)

gruß

Wer schlägt muss gehen

20.10.2007 – AminaRunge

Häusliche Gewalt
„Schlage einen Ochsen bei jeder zweiten Furche und eine Frau jeden zweiten Tag.“
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20.10.2007 – Amina Runge

„Schlage einen Ochsen bei jeder zweiten Furche und eine Frau jeden zweiten Tag.“
Die Aufforderung dieses indischen Sprichwortes wird von Männern auf der ganzen Welt unabhängig von ihrer Religion oder gesellschaftlichen Stellung beherzigt. Weltweite Studien belegen, dass zwischen 20 und 59 Prozent aller Frauen bereits von ihrem Intimpartner geschlagen wurden.
Ala, eine Deutsch-Russin, erzählt wie es ihr erging….

21.10.2007 – Josef Feinauer

aber: Warum schreibst du, dass Männer auf der ganzen Welt diese Aufforderung „beherzigen“? Nicht nur zum Aufrechnen: Ich sehe (und habe es x mal gesehen) sehr viele Männer, die von ihren Frauen so demoralisiert wurden (natürlich ist dazu eine Anlage da) werden, dass sie sich gerade noch trauen, einen Mülleimer gehorsamst hinunter zu tragen. Diese Frauen haben es geschafft, ihre Männer zu nützlichen Sklaven abzurichten, gerade noch gut genug, Geld aufzutreiben. Ich habe sehr viel Respekt vor der Zerstörungskraft von Frauen. Ich behaupte allerdings nicht, dass dies normalerweise absichtlich geschieht. Da entstehen oft Strudel, in die beide bis zum Untergang hineingeraten. Ich glaube nicht an die einseitige Gewalt, die man hier unterstellt. Und auch nicht an die einseitige Verteilung von Gut und Böse. Hier ist sie natürlich sichtbar und nachweisbar. Wenn du gemoppt wirst in einer Firma ist keine körperliche Gewalt aktiv. Aber es zerstört dich weitaus tiefer.

22.10.2007 – Amina Runge

Danke für die konstruktive und freundliche Kritik !!
Ich habe bereits recherschiert, weil ich durch einen Artikel über Frauenhäuser, in den Kommentaren die ganze Männerwelt gegen mich aufgebracht habe. Ich hatte nicht vor zu pauschalieren. Vielmehr ist es ein Webprojekt für ein Frauenhaus und durch zunehmend höherer Anzahl an hier lebenden, ausländischen Frauen, ist auch die Anzahl der Delikte gegen Frauen wieder gestiegen. In vielen Ländern ist es nämlich, leider noch „normal“ dass der Mann schlägt.

Trotzdem ist es nicht von der Hand zu weisen, dass zunehmend Frauen(vorwiegend aber sehr junge Frauen) zu Gewalt gegen Männer UND Frauen neigen. Auch wird nach und nach „statistisch erfasst“ dass sich Gewalt in Gleichgeschlechtlichen Beziehungen mehrt.

Außerdem gibt es für misshandelte Männer auch Männerhäuser in einigen Städten Deutschlands.

Trotz alle dem ist meine Arbeit auf Frauenhäuser focussiert gewesen und nicht auf Gewalt allgemein. Zudem habe ich noch keinen misshandelten Mann getroffen, um ihn ebenfalls interviewen zu können. Männer melden sich kaum. Dafür kann ich widerum nichts, gell.

Ich jedenfalls schlage niemanden. Das ist das Beste. Auch in der Sprache bin ich sehr vorsichtig, um niemanden unter Druck zu setzen. So bleibt Gewalt außen vor.

Zum Schluß: Trotzdem werden immer noch, mehr Frauen in Beziehungen „angegangen“ als umgekehrt. Liegt vielleicht daran(nur Vermutung!!) dass die Größe und körperliche Beschaffenheit des Mannes stärker ist als die einer „durchschnittlichen Frau“.

Und aufrechnen kann niemand, das. Es darf keine Gewalt geben, egal wer, wem das antut, oder?
Gruß aus dem Norden

23.10.2007 – Detlef Teich

… hinsichtlich des hier diskutierten Themas eher unwichtig, aber es heißt „pauschalisieren“ und nicht „pauschalieren“ – auch wenn’s das Wort „pauschalieren“ durchaus gibt: aber wie mein letzter Beitrag zeigt, gibts da offensichtlich verbreitete Unsicherheiten hinsichtlich der Verwendung :-)

Also bitte nicht persönlich nehmen – soll keine Besserwisserei sein: passte nur so gut.

gruß
dt

23.10.2007 – Josef Feinauer

Ich schätze, dass dieses pauschalieren mehr ein Schreibfehler ist auf die Schnelle gemacht, trotzdem interessant nachzuforschen: Hier Dudenzitate:

1. pau|scha|lie|ren : Teilsummen od. -leistungen zu einer Pauschale zusammenfassen.

1. pau|scha|li|sie|ren (bildungsspr.): etw. ?pauschal behandeln, sehr stark verallgemeinern.

Soweit mal das. Bei meinen Überlegungen zu Gewalt und Nichtgewalt bin ich auf folgende Ergebnisse gekommen: Natürlich gibt es vielfältige und weitere Ursachen, z.B. um sich abzureagieren, eine erlittene Erniedrigung weitergeben, Sadismus etc.. Wo 2 oder mehr Leute zusammen sind, geht es meiner Meinung nach immer darum, wer ist unten und wer ist oben, also Macht im weitesten Sinn des Wortes und auch nicht negativ gemeit. Mag sein, dass es da bei manchen Leuten ein Ausgleich herrscht, einmal ist es X, einmal Y, der bestimmt wo es lang geht, je nach Kenntnisse, nach Absprache, nach Fähigkeiten usw..aber auch der Breitschaft, sich unterzuordnen.

Der „Sieger“ bestimmt wo es lang geht. Als ein wesentlicher Punkt erscheint mit dabei die Energieersparnis zu sein, die der Machthaber für sich (auch gewaltsam) beansprucht und durchsetzt.

Wenn in einer Gruppe (oft zu beobachten) X Meinungen da sind und der Boss setzt sich durch, aus Prinzip etc so mutet er den anderen zu, seine Art die Dinge zu sehen und auszuführen zu übernehmen. Die Untergebenen müssen die Mehrarbeit leisten, diese Gedankengänge erst einmal nachzuvollziehen, was eine ziemliche Arbeit sein kann. Gerade im Verhältnis von Mann zu Frau sind das manchmal Unmöglichkeiten. Als Mann ist es (meine Erfahrung) des öfteren absolut unmöglich, Haltungen, Entscheidungen, Meinungen von Frauen nachzuvollziehen, da funkt das ganze Gehirn irgendwie „Error“. Diese weiblichen Logiken nachzuvollziehen würde ein Männergehirn zum Platzen bringen. Natürlich gilt das auch umgedreht. So erspart sich der „Machthaber“ jede Menge Arbeit, indem er knallhart seine Regeln durchsetzt und vielleicht den leichtesten Weg wählt um zu dieser Energieeinsparung zu kommen und das ist die körperliche Überlegenheit. Außerdem haben wir eine Neigung, uns größeren (angeblich starken) Dingen, Menschen, Ideen unterzuordnen, siehe Parteiprogramme, siehe politische Führer, siehe beim Chef in der Arbeit.

Macht, Unterdrückung, Gewalt etc.. sind Bestandteile der menschlichen Natur, mit schönen ideellen Sätzen und Absichten oder Haltungen nicht aus der Welt zu schaffen. Oft ist es ja auch nur eine Weitergabe eigener Erlebnisse mit Eltern, Freunden, Schule usw.. Das Spiel, wer unten oder oben ist, wird überall gespielt, siehe Darwin, siehe Tierreich, siehe hier bei Blogspiel. The winner takes it all – the loser `s feeling small. Überall.

23.10.2007 – Detlef Teich

Grundsätzlich kann man Deine Ausführungen erst einmal nachvollziehen und vieles deck sich sicher mit empirischen Erfahrungen, die jeder so macht.

Allerdings schmeckt mir persönlich die (bzw. DEINE) Konsequenz nicht so recht.
„Macht, Unterdrückung, Gewalt etc.. sind Bestandteile der menschlichen Natur, mit schönen ideellen Sätzen und Absichten oder Haltungen nicht aus der Welt zu schaffen.“ Es steht zwar nicht so da, klingt aber sehr nach: das iss so, wird immer so sein, kann man eh nix machen.
Ich sag mal so: „zwischen aus der Welt geschafft“ und „wir lassen allen Regungen der Gewalt freien Lauf“ gibts ja doch so einige Abstufungen und da spielen die „ideellen Sätze und Absichten oder Haltungen“ schon eine Rolle.
Und mal direkt aufs Thema bezogen: Wer seine Frau schlägt ist entsprechend (m.E. falsch) sozialisiert worden – und wer seinen Mann schlägt natürlich auch.
Und ich persönlich halte ja den Mythos der nicht zu verstehenden Frau – ja genau: für einen Mythos (der ggf.das Leben etwas einfacher macht, weil man sich nicht auf den anderen einlassen muss)

23.10.2007 – Josef Feinauer

zur Klarstellung: Ich sage nicht, dass man nichts machen kann oder sollte. Gewalt, Unterdrückung, Kampf, das Recht des Stärkeren ist überall, es fällt nur nicht auf, auch, weil weil wir es größtenteils als normal akzeptieren.

Leider ist es nicht so einfach mit dem Verstehen und erklären und es würde zu lange dauern, darauf hier einzugehen. Ich erlebe eine unendliche Zahl von Dingen, Verhaltensweisen, die ich nicht verstehe oder nachvollziehen kann und die Erklärungen, die bei Nachfrage dazu gegeben werden, klingen meilenweit weg von jeder Wahrheit (falls es diese gibt) und sofern man sie überhaupt erfassen und aussprechen kann. So sieht man die Welt eher wie ein Theater, wie ein Kaleidoskop. Alles bewegt sich – und keiner weiss warum. Aber man könnte viele schöne Sätze bauen, die es erklären, die etwas davon einfangen und dem/der anderen weiter geben.

Das habe ich gerade gefunden im Netz:

If you understand, things are as they are.
If you don’t understand, things are as they are.

Hoffentlich weisst du, was ich meine, ich selbst weiss es nicht.

23.10.2007 – Detlef Teich

lieber feinauer, ich habe dich nicht gründlich missverstanden, daher schrieb ich ja auch, „es steht nicht so da, klingt aber wie …“

Und es ist ja auch so, dass, wenn man polemische Gedanken formuliert, nicht ständig relativieren will und sämtlich Gesichtspunkte erörtert, bis die eigene Position zur Unkenntlichkeit verdeutlicht wurde.

Daher war mein letzter Beitrag auch weniger Kritik an Deinen Gedanken – nur eine kleine Relativierung.

Senf Award November

24.10.2007 – brennpunkt+

siehe dazu:

http://www.breitband-online.de/index.php?id=community&no_cache=1&rm=2&thread_id=1135&thema_id=1

Erwartungsfroher Gruß an alle Mitstreiter!

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Die Weblins sind los

31.10.2007 – AminaRunge

[…]bei Second Life hat jemand die Tür offen gelassen und die Avatare sind ins Internet gelaufen[…] So die Mitgründerin der Weblins von Zweitgeist. Der Beitrag wurde mit Voicereader Studio gefertigt. Die Geräusche sind Originalton eines

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31.10.2007 – Amina Runge

Dieser Weblin ist im realen Leben Banker.

(400 zeichen sind einfach zu wenig :-))

Tutorial

01.11.2007 – Dan

Wie macht man denn nun eigentlich so einen Audio-Beitrag?
(Ich musste leider die Time-Stretch-Funktion benutzen. Original war’s 5’37“ lang.)

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01.11.2007 – Daniel Kehr

Das Ende fehlt. Inzwischen habe ich meinen Techniker angerufen und weiß woran’s liegt. Falsches Tool verwendet. da hab ich doch glatt auch noch was dazugelernt. Sobald der Track entfernt wurde, biete ich dann den vollständigen Beitrag an.

05.11.2007 – Norbert Herrmann

Ob der auditive Kanal für die Message ausreicht, bezweifle ich. Für ein Tutorial braucht es meiner Meinung auch visueller Unterstützung. Aber Deine Idee ist nicht nur gut, sie ist nahezu unverzichtbar. Gruss, norbert

06.11.2007 – Daniel Kehr

du hast natürlich vollkommen Recht. Weder reichen Fünf Minuten, noch reicht ein Tutorial als reines Audio. Aber Breitband hat ja eine tolle Multimedia-Webseite, wo sich dann alles machen ließe.
Mein Beitrag ist also erstens als Anstoß an die Redaktion zu verstehen, ein Tutorial zu produzieren. Die hätte mehr Zeit für den Beitrag und könnte ihn durch Screenshots oder gar ein Viedeo unterstützen.
Zweitens wollte ich mal wieder die Fünf Minuten ausloten. Hätte ich alles untergebracht, was im Skript stand wär der Beitrag etwa sechseinhalb Minuten lang geworden.
Grüße nach B aus DD, Dan.

06.11.2007 – Daniel Kehr

und drittens sollte der Beitrag dazu animieren, einfach mal auszuprobieren. Es ist ja nun wirklich kein Hexenwerk einen Track zu produzieren, wenn man sich mal zwei-drei Stunden mit einem Wave-Editor auseinandersetzt.

gemeuchelte Pommes

02.11.2007 – brennpunkt+

Die Szene am Imbiss „International“, Schillingstraße. Der Protagonist als psychisches Wrack, aber der Herr Wirt weiß den Ausweg.

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04.11.2007 – Franz Stastny

… sache! hätte das zeug fürn senf-award, wenn, ja wenn – seufz – dieser noch existierte.
grüsse aus der hauptstadt
Runner65

07.11.2007 – Bernd Grimm

… geb ich gern dazu.
obwohl pommes mit senf?
aber preisverdächtig in jeden fall.
fein!

Time-Box UGH

05.11.2007 – ottosmops

… ein Interview zum THEMA …

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06.11.2007 – Detlef Teich

Ein Interview mit dem Timeboxx-Gründer Frank Beesenkamp aus dem Jahre 2019.
Neben miomi.com, 99moments.com und memoloop.de begann 2007 auch der Siegeszug von timeboxx.
Der Versuch aus der Zukunft etwas über unsere Gegenwart zu erfahren.

Wegen der begrenzten Sendezeit eine leicht gekürzte Fassung des Gesprächs.

06.11.2007 – Amina Runge

Hat mir Spaß gemacht zu hören ;-)

Gruß Amina

06.11.2007 – Brigitte Bernheimer

aber man erwartet etwas witziges, was dann irgendwie nicht so richtig kommt, vor allem bei dieser Länge muss man sich dann doch durchmühen es anzuhören. In der Kürze liegt normalerweise die Würze, hier fehlt sie, obwohl die Vorraussetzungen ( vielleicht ) da wären. So bleibt als Trost, dass die Technik stimmt..aber die allein macht es nicht.

06.11.2007 – Detlef Teich

… ich denke, das mit dem Humor ist so eine Sache. Es ist kein Schenkelklopfer sondern funktioniert etwas subtiler – es ist beispielsweise ein Text, den man mehr als einmal hören kann, da er nicht auf einen Kracher hinausläuft. Und er wird eher immer lustiger – es hat was von den Texten von Loroit (finde ich im Nachhinein). Die Absurdiät tritt nicht sofort zutage.
Zudem bezieht er sich ja ganz direkt auf ein Thema (miomi und co.) und da hängt es schlicht und einfach davon ab, ob der Hörer die Hintergründe kennt: wenn dem nicht so ist, stellen sich auch keine Bezüge her und es ist nicht lustig, klar.

Ich hatte erstaunlicher Weise wirklich das Problem, den Text kürzen zu müsssen um die 5 Minuten einzuhalten, was mir nicht leicht gefallen ist, da m.E. alles „notwendig“ und inhaltlich wichtig ist …

06.11.2007 – Brigitte Bernheimer

sondern das ein Hörstück von A-Z packen muss, ohne dass der Zuhörer innerlich irritiert wird, durch Einwendungen, Unruhe, den Wunsch abzuschalten. Dazu muss nicht die große Pauke gehauen werden. Es gibt mehrere Stücke hier bei Blogspiel (trotzdem eine absolute Minderheit) die das schaffen. Von Ihnen geht eine (manchmal auch sehr stille) Magie aus. Ich weiss natürlich kein Rezept, wie man es machen kann, glaube allerdings, dass Anstrengung, Technik, guter Wille, vielleicht auch Können etc. dazu nicht ausreichen. Vielleicht ist es einfach nur ein glücklicher Stern für den Macher, der ein paar Augenblicke lang leuchtet. Deine Sprache Ottosmops ist auch nicht subtil, sondern klar, deutlich und sehr vordergründing, irgendwie demonstrativ souverän. Vielleicht des Guten zuviel?!

07.11.2007 – Detlef Teich

… Das Stück entstand ja im Kontext des Themas, welches die Breitband-Redaktion vorgegeben hat: „Die Sendung am 17.11.07 hat den Schwerpunkt „user generated history“ und richtet sich damit auch explizit an die Blogspiel-Community“.
Und in diesem Zusammenhang beurteile ich meine Arbeit. Ich persönlich bin mit dem Ergebnis, gemessen an der Themenvorgabe, ganz zufrieden und kann mir’s auch heute noch anhören – was nicht heißt, dass das Produkt jeden gleichermaßen ansprechen wird :-)
Es geht bestimmt auch völlig anders – vielleicht auch mit stiller Magie …

Zur Sprache: Hier spricht ein Entrümpler, also eher nicht subtil, klar … Mit subtil war auch der Humor gemeint … (den natürlich nicht jeder als solchen empfinden wird – und du wahrscheinlich auch nicht so empfindest :-)

Gruß

Tutorial/Trivia7

06.11.2007 – Dan

Das Ganze nochmal mitsamt Beitrag. Kommentare gibt es schon hier:
http://www.breitband-online.de/index.php?id=100&rm=detail&track_id=fc126b24c8a54c220e0ef99b8ce2325a#

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US-Airforcesoldat in Kolumbien

06.11.2007 – AminaRunge

In den 90’gern im Kampf gegen Drogen und Korruption gerät Miguell in Gefangenschaft.Die USA leugnet, Soldaten entsendet zu haben. Teil I

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15 Jahre Airforce und Familie

12.11.2007 – AminaRunge

In den 90’gern im Kampf gegen Drogen und Korruption gerät das Leben von Miguell aus den Fugen. Ein 13 jähriger Junge erinnert ihn den rest seines Lebens daran.

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Kommentare:

16.11.2007 – Alfons Altmann

Kein beneidenswertes Schicksal. Doch was hat man zu erwarten, wenn man von den USA als Söldner nach Kolumbien geschickt wird, um dort ganze Privatarmeen daran zu hindern, Kokain tonnenweise in die USA zu schmuggeln? Nichts Gutes, eventuell den Tod.

Das Feature aber bringt wenig Licht ins Dunkel des Konfliktes, nichts wird erläutert oder ergänzt, die Hintergrundmusik allein ist ein bißchen dünn. Dabei gäbe es viel zu sagen über die Struktur der neuen Kartelle, die Strategie der Regierung Bush, die Schmuggelrouten über u.a. Recife, Miami u. Montreal nach Europa.
Oder gibt’s noch einen dritten Teil?

17.11.2007 – Amina Runge

bei Readers-Edition (Blogformprojekt) habe ich einen Artikel MIT den Audios zusammen verfasst…

http://www.readers-edition.de/2007/11/12/us-air-force-soldat-als-zeitzeuge-eines-militaereinsatzes-im-kampf-gegen-drogen

Das ganze Interview selbst geht über eine Stunde und Miguel hat über zig Einsätze berichtet. Von Panama bis Irak über Jougoslavien und Ramstein.
Ein „fettes Feature“ darüber wäre am Besten, doch das habe ich noch nicht
in Angriff genommen… Das braucht Zeit…
Danke für Deinen Kommentar und Gruß von Amina

Die Frau durchquert den Raum

17.11.2007 – brennpunkt+

Kitsch oder überzeichnet oder realistisch? Ein Gang durch die Bar führt zu fünf Traumauslösungen.

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17.11.2007 – Josef Feinauer

endlich mal ein bißchen Sex hier in den verstaubten Blogspielhallen…man hört und sieht die Dame fast im Lautsprecher herumschleichen und ist der 6.te Mann in der Reihe der Träumer. Falls es jemand noch nicht gewußt hat: Dieser ganze Zirkus mit hochhackigen Schuhen und Nachgeglotze etc. dient lediglich dazu, die Chaosmaschine Mensch auch in den nächsten Generationen auf dem Planeten Erde herumlaufen und herumwüten zu lassen..ist auch unlogisch, da ist auch irgendwo ein Gehirnteil bei diversen höheren Wesen ausser Kraft gesetzt.

Ich fände es viel lustiger, wenn in den Häusern z.B. nur Katzen wohnen würden oder Papageien, ganze Städte, die von Papageien gemanagt werden, das wäre doch mal was!

20.11.2007 – Norbert Herrmann

ehrlich, ich hatte andere Träume im Kopf, als es ums Träumen ging. Dass ein sechster Mann von Katzen und Papageien – vielleicht sogar zettelgleich von Eseln ? – träumt, das lerne ich gerne.

20.11.2007 – Josef Feinauer

ist ja schon größtenteils Realität..Grüße F.

27.11.2007 – markus heidmeier

Hallo Brennpunkt,

einfach, mit genau den Geräuschen die es braucht. Präzise eben – wie immer. Schönes Stück. Markus

Anleitung zum Radiomachen –

17.11.2007 – AminaRunge

Die Kurzform eines witzigen 16 Minuten Features über die Vorgehensweise, Radio zu machen. Mein Original unter:http://clever-radio.podspot.de/post/wie-macht-man-nun-radio

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Radiosterben Herbst 2007

18.11.2007 – kani

Und wieder starben zwei Auslandsdienste, die RAI Rom und NHK Tokyo. Und dazu noch eine hörenswerte Sendung von Deutschlandradio Kultur als „Opfer“ der Programmreform!

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20.11.2007 – markus heidmeier

… das. Die japanische Märchenfee am Schluss ist ganz großes Kino. Wäre toll, wenn sie uns jedes Mal die Schlussmoderation für BREITBAND für sprechen würde. Zumindest im November und Dezember. Mehr Melancholie geht in diesem Herbst nicht mehr. „Wer jetzt allein am Radio bleibt…“

gez. Kolja / Breitband

29.11.2007 – Norbert Herrmann

wie auch schon die vorherigen Beiträge! Auch wenn es traurig ist, aber erst das Sterben des Senders hat ihn uns nahe gebracht.

Cachehistory

22.11.2007 – ottosmops

quick und dirty produziert – passend zum thema

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23.11.2007 – Simon Gabelsberger

29.11.2007 – Norbert Herrmann

Beim Mac einfach Safari nutzen und „Privates Surfen“ einstellen. Firefox und IE geht das Cache-Leeren ja auch über Einstellungen… Kein Pech!

30.11.2007 – Detlef Teich

:-)

wie heißt es schon bei morgenstern:
“ .. das raffinierte tier/ tats um des reimes willen“

war übrigens mein erstes posting hier: morgenstern

Zeitzeuge Wahlbetrug in Togo

24.11.2007 – AminaRunge

„..die kommen,heute Nacht, Dich um zu bringen, weil..“Alassani hat seine eigene Definition vom Diktator in Togo. Er mußte fliehen, weil er den Betrug bei einer Wahl „anzeigte“.Bis heute kann er nicht zurück, aus Angst ge

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24.11.2007 – Amina Runge

„..die kommen,heute Nacht, Dich um zu bringen, weil..“Alassani hat seine eigene Definition vom Diktator in Togo. Er mußte fliehen, weil er den Betrug bei einer Wahl „anzeigte“.Bis heute kann er nicht zurück, aus Angst getötet zu werden…“von weitem habe ich gesehen,dass mein Haus in Flammen stand..“,so Alassani. Fast 40J war der autokratisch regierende Präsident Gnassingbé Eyadéma an der Macht..

Nur so ein Gedanke

01.12.2007 – Malcolmeric

lange nicht mehr mitgemacht. Da kommen einem schonmal „so Gedanken“.

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03.12.2007 – Alexander Tasler

Jeder Mensch konsumiert den anderen. Und jeder Gedanke ist beeinflusst von dem der davor war. Nicht die Gedanken der anderen Menschen verändern uns. Vielmehr sind es die eigenen Gedanken, die aus denen der anderen Menschen entstehen. Wir sind somit den anderen Menschen schutzlos ausgeliefert. Selbst wenn wir uns nun entscheiden dem ganzen ein Ende zu setzten und begeben uns in Isolation. Denn genau der Gedanke, sich in Isolation zu begeben war ja der Auslöser für den Gedanken der dann zur Handlung führte.
Deswegen finde ich diesen Beitrag richtig gut, da er so lang auf einem Gedanken ruht. Wie eine Art Meditation. Leider zu kurz, um zur Erleuchtung zu kommen.

Weiter so ….

Agnes und die Liebe im Alter

02.12.2007 – MISSDIGI

Die Rentnerin Agnes erinnert sich an ihren ersten Kuss und denkt über die Liebe im Alter nach.

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03.12.2007 – Alexander Tasler

Sehr sympatisch und niedlich. Da freut man sich ja richtig alt zu werden.

04.12.2007 – Ralf Müller-Schmid

Die Dame ist wirklich ausgesprochen sympathisch. Ich weiss nur nicht, ob der Autor sie durch die vollkommen überflüssigen Bussi-Sounds nicht doch veräppeln will. Form und Inhalt passen nicht zusammen.

04.12.2007 – Alexander Tasler

Ich denke, dass diese Kussgeräusche dem Zeitzeugen O-Ton das gewisse etwas geben. So eine Art Doku-Charme.

07.12.2007 – Uwe Osswald Krienke

Sehr sympathisch und mit der der richtigen Portion Selbstironie ausgestattet scheint diese charmante Dame gern über die Liebe und auch das Küssen zu philosophieren. Das ist nicht veräppelt, das ist echt. Sehr gut!

09.12.2007 – Hans Feuersteiin

wenn du dich darauf freust alt zu werden, wäre es ratsam, der Dame genauer zuzuhören, mit Klappergreisen hat sie nichts am Hut. Also wäre es sinnvoll, gewisse Dinge noch vorher anzustellen, bevor das dritte Gebiss und dein Tupet heraus- oder herunterfallen. Auf die ältere Generation steht sie ja nicht besonders…also ist eine frohe Erwartung des Alters doch wohl eher unangebracht…?!

Geständnis

06.12.2007 – brennpunkt+

Endlich hab ich es ausgesprochen, jetzt fühle ich mich schon viel freier.

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jingle bells – medley 2007

10.12.2007 – cerval

Anlässlich der nun anstehenden Weihnachtszeit sollte nur mal kurz daran erinnert weden, dass die Welt den USA nicht nur eine unüberschaubare Anzahl von „jingle bells“ – Interpretationen verdankt, sondern noch eine ganze Menge anderer

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10.12.2007 – stefan langfeld

…sondern eine ganze Menge anderer Probleme…

solls enden, da oben in der Kurzbeschreibung.
Warum die „Probleme“ trotz immerhin noch 155 freier Zeichen im Orkus des Netzes gelandet sind, weiss nur Santa Claus.

11.12.2007 – markus heidmeier

…finde ich eigentlich ganz gut, aber ich finde die Ausführung nicht so gelungen: Warum sind die Nachrichtenzitate – die ja in ihrer Häufung wirklich gruselig sind – zum grööten Teil neu eingesprochen worden? Oder täusche ich mich da? Klingen zum Teil für mich einfach nicht wie Nachrichtensprecher, die Sprecher… Die Stimme von Frau Merkel ist ja offenbar echt.

Kolja / Breitband

11.12.2007 – stefan langfeld

alle sprachschnippsel sind originale.
ein neueinsprechen würde wirklich keinen sinn machen…
gruss cerval

Weihnachtssupersonderangebot

10.12.2007 – AminaRunge

Das echte „Weihnachtssupersonderangebot“ wurde in einer Christengemeinde als Musical, von Kindern aufgeführt. Besprechung.

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Onkel Sam 1

12.12.2007 – Leolo

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12.12.2007 – stefan langfeld

…was soll ich sagen?
grosses kino!
1 a collage!
relevantes thema, fein ausgewählte dialogszenen, tolle bush – fragmente, z.b. „…and go back to work!“ ( demaskierender geht kaum), plausibles panning, undundund…
du hast dir SEHR viel arbeit gemacht und das ergebnis lässt sich mit grosser freude hören.
kurz: meiner meinung nach einer der besten beiträge auf blogspiel überhaupt.
mehr davon!

Kein Wunder zur Weihnacht

17.12.2007 – brennpunkt+

Live-Mitschnitt des Selbstgespräches von Josef, kurz nachdem Maria ihm ihre Schwangerschaft eröffnet hat.

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17.12.2007 – Merte Hansen

so hat man das schicksal josefs noch selten vernommen. natürlich bleibt er am ende.

oder hätte ich das nicht vorwegnehmen sollen?

besinnliches zur zeit. das passt!

17.12.2007 – markus heidmeier

…bzw. die Schlusspointe finde ich ein bisschen zu nett, aber sonst super bzw. supä, wie diesä hessische (?) Josef wohl sagen würden…

Kolja / Breitband

19.12.2007 – Norbert Herrmann

Der Josef bleibt bei seiner Maria, das sagen mir alle Bibelexegeten. Da kann man als geheimer Mitschneidender nicht viel dran rütteln.
Die Nettigkeit der Schlusspointe selbst ist ja auch eine Pointe. So ist er eben, der Herr, selbst in dieser Situation: nett.

Quatsch keine Oper

19.12.2007 – AminaRunge

In der griechischen Mythologie ist Kalliope die Muse der erzählenden Dichtkunst.Übersetzt: Die Schönstimmigen. Wer das vielversprechende Nachwuchsquartett Kalliope erleben möchte, kann sich auf ihrer Internetseite www.kalliope-a-cappel

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19.12.2007 – Amina Runge

In der griechischen Mythologie ist Kalliope die Muse der erzählenden Dichtkunst.Übersetzt: Die Schönstimmigen. Wer das vielversprechende Nachwuchsquartett Kalliope erleben möchte, kann sich auf ihrer Internetseite www.kalliope-a-cappella.de über weitere Konzerttermine informieren und Fotos anschauen.
-Also 400 Zeichen klappen nicht- schade

19.12.2007 – Amina Runge

Da ist beim Hochladen etwas schief gegangen..
Hoffe Breitband tauscht meine mp3 bald aus.

Kolja Du hast eine Mail…

So ists furchtbar… bitte tauschen..

Amina

p.s. wäre eine neue Funktion Wert: Selber löschen können und neu hochladen…

20.12.2007 – Thomas Hansen

Ich finde es keine gute Idee, diese Plattform für Werbung zu benutzen.

20.12.2007 – markus heidmeier

…denn genau mit „Werbung“?

Kolja / BREITBAND

20.12.2007 – Thomas Hansen

„Wer das vielversprechende Nachwuchsquartett Kalliope erleben möchte, kann sich auf ihrer Internetseite www.kalliope-a-cappella.de über weitere Konzerttermine informieren“

20.12.2007 – Amina Runge

Ich habe mit diesem Quartett nichts weiter zu tun. Habe sie gehört, mitgeschnitten und interviewt, weil ich die klasse fand. Da es hier nur 400 Zeichen für Information gibt, habe ich die Internetseite angegeben, die auch bei anderen Dingen in Breitband Sendungen bekannt gegeben werden, wenn ein Buch vorgestellt wurde oder Netzmusik oder ähnliches. Ein Theater-Programm-Hinweis ist auch keine Werbung. Amina

25.12.2007 – Hans Feuersteiin

liebe Armina Runge, warum du die immer aufhast und was das so bedeuten könnte oder sagen soll. Bei uns gegenüber ist ein Friseur, ca . 35 Jahre alt, auch immer jungendlich und flippig, der hat auch grundsätzlich eine Sonnenbrille. Aber nicht vor den Augen, sondern so hochgeklappt auf dem Kopf, egal ob es regnet oder schneit. Ich hätte jetzt mal so getippt, dass er damit ein Dauerfreizeitfeeling ausdrücken will, der Strand ist sozusagen um die nächste Ecke (in Wirklichkeit jedoch mindestens 800 kms entfernt). Oder ist das eine Ablenkung? Ich jedenfalls sehe immer auf diese Brille, wenn ich ihn sehe und rätsele erneut nach der Ursache. Aber sie ist nicht ohne Wirkung, man wird gleich selber etwas lockerer, wenn man den guten Mann sieht und sieht alles nicht so eng. Aber wenn ich mir jetzt so vorstelle, am Morgen nach dem Haarekämmen noch eine Brille auf den Kopf zu plazieren, sie vielleicht noch in die richtige Tagesposition zu bringen, ein paar Strähnen nach links, die anderen nach rechts und dann zum Bäcker gehe und Semmeln kaufe ?!..mir wäre das doch etwas zu seltsam ! Wie ist denn die geheime Bedeutung deiner Brille A.Runge? Zu sagen, es war zufällig eins dieser guten Bilder, die ich überhaupt von mir habe, gilt nicht als Antwort, die kenne ich schon.

27.12.2007 – Amina Runge

Hier sind Bilder Sekundär und mein Aussehen erst recht;-) Und wenn Du schon solch Interesse an diesem Bild hast, dann schreib doch meinen Namen bitte OHNE -R- (Amina)

Dieses Bild ist sozusagen mein „Personenlogo“. Ich verwende es auch für meinen Blog und Webseite.

Zu guter Letzt kann die Bekannte, die dieses Foto gemacht hat, im Sommer(28grad), überhaupt nicht fotografieren, ABER dieses Bild ist (Aussage aller im Privaten)klasse geworden. So wurde es eben DAS Foto „nach Außen“, von mir 2007.

Ich gehe übrigens morgens nicht zum Bäcker… und bei Schnee trage ich eine Mütze..;-))
Gruß Amina

Onkel Sam 2

20.12.2007 – Leolo

Euch allen und dem Team

schöne Feiertage

Leolo

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20.12.2007 – stefan langfeld

yeah, mein wunsch nach „weiter so, mehr davon!“ wurde erhört!

würdiger zweiter teil des george w bush westernepos „durchs wilde afghanistan“.
ziehe nach wie vor meinen hut vor deinen beiden tracks.

mich würde allerdings schon interessieren, ob du ausserhalb des blogspiels, wo ja offenbar nur eine recht maue resonanz auf deine arbeit zu sehen ist, bereits möglichkeiten gefunden/gesucht hast, deine hörstücke zu veröffentlichen.
wenn so was im schrank rumgammelt, gibts keine gerechtigkeit mehr im äther.

21.12.2007 – Matthias Loewy

Hallo Serval,

danke für dein Lob. Du bist eben auch
ein Freund der Collage.
Onkel Sam lief 2001 im öffentlich-rechtlichen
Radio, hat seinen Weg sogar bis in die Schweiz
gefunden und wurde in Galerien vor Publikjum gespielt. Es dauert 18 Minuten, vielleicht einen
Tick zu lang, es folgen also noch zwei Teile.

Mir hat die Arbeit am Stück ungeheuren Spaß
gemacht und die Aufführung, sogar honoriert,
war schon etwas ganz Großes.

Viele Grüße
(Leolo)

Onkel Sam 3

30.12.2007 – Leolo

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etwas fehlt

01.01.2008 – brennpunkt+

… dieser Track könnte auch „Wahrheit_04“ tituliert sein. Herzliches neues Jahr wünscht Brennpunkt+.

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02.01.2008 – Bernd Grimm

Gewalt ist doch keine Lösung!

Einfach Simlisch

05.01.2008 – MISSDIGI

Eine junge Frau, die an einer Psychose erkrankt ist, spricht über das Computerspiel „Die SIMS“. Sie beschreibt diese Parallelwelt, in der sie ihre Träume verwirklichen kann.

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08.01.2008 – markus heidmeier

…sehr gut, vor allem, weil Du die Frau einfach reden lässt, ohne Kommentar. Ich mag das.

Kolja / Breitband

08.01.2008 – Andrea Rothenburg

Das freut mich sehr…

Onkel Sam 4

06.01.2008 – Leolo

Die Kombination von austauschbaren Zitaten aus
der aktuellen Berichterstattung mit Filmtonfragmenten legt die Regeln der Macht und ihre uniformen Sprachmuster offen.

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10.01.2008 – markus heidmeier

…inzwischen Sam-Fan. Bitte unbedingt weitermachen. (Amerika macht ja auch weiter.)

Kolja / Breitband

ZEITGENÖSSISCHE MUSIKER

26.01.2008 – plutonicmind

Fraglichkeit der Begriffe, ein Denkanstoss?

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26.01.2008 – Rebecca C° Pothast

falsche Rubrik! passt wohl doch eher zu Klangkunst?!Wie kann ich das noch ändern??

Diagnose Psychose

26.02.2008 – MISSDIGI

Eine junge Frau, die an einer Psychose erkrankt ist, spricht über den Ausbruch ihrer Erkrankung und den Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis.

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29.02.2008 – Hans Feuersteiin

eine klare nüchterne Erzählung ohne jeden Flimmer und Showeffekt, tut gut, sowas zu hören..

02.03.2008 – Andrea Rothenburg

User_inaktiv. Ich habe mich über den Kommentar gefreut.

REZ R

07.03.2008 – krimikiste

Buchbesprechung von Robert Pucher „Rattenfalle“, veröffentlicht als Folge 17 auf Krimikiste.com

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achtnullnull

11.03.2008 – herzsprung

das leben als

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Special Agent

18.03.2008 – MISSDIGI

Ein junger Mann ist an einer Schizophrenie erkrankt. Er berichtet über seine Halluzinationen und seine Angst, das Leben nicht mehr bewältigen zu können.

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21.03.2008 – Hans Feuersteiin

nicht unbedingt selbst erleben (sofern es kein Fake ist), aber der Mann hat Fantasie, das mit dem Einsatz im Sarg als Weltenretter könnte auch Teil eines JamesBondFilmes sein..aber James landet immer im Bett von neuen Frauen nach solchen Missionen im Gegensatz zum Erzähler…

21.03.2008 – Andrea Rothenburg

Es sind Originalaufnahmen und für den Betroffenen leider bittere Realität. Den Vergleich mit James Bond finde ich interessant…

Die schönste Stadt

27.03.2008 – Ovidiu

Ransmayr beschrieb Tomi (Der alte griechische Name der rumänischen Stadt Konstanza) in „die letzte Welt“ als Kaff.
Germanistik-Studenten aus Konstanza liefern eine Replik…

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28.03.2008 – Valeska Bopp

… in der schwarzmeer-´metropole´, in der der objekte der Begierde bmws und versace, die schönsten frauen und villen sind. sehr spannend mit der musikunterlegung. sollte der audio-blog es ins Radio schaffen (bin dafür!!), könnte man ein bisschen „manele“ danach spielen…:-)(oder auch (lieber) nicht…)

Radio Schweden Finale

29.03.2008 – kani

Und wieder verabschiedete sich ein Auslandsradio von seinen deutschen Hörern.
Diesmal war es Radio Schweden nach fast 70 Jahren…

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Toilettentöne aus Berlin

15.04.2008 – hörhin

Vier berliner Toilettendamen und zwei Herren erzählen, was sie vor ihrer Arbeit auf der Toilette gemacht haben…

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17.04.2008 – Norbert Herrmann

zu dieser tollen O-Ton Collage. Da hört man gerne hin!

17.04.2008 – Sarah Weckert

brennpunkt+ wir haben uns über Deine Reaktion gefreut!!!

Wowereit Interviewcollage

21.04.2008 – AminaRunge

Klaus Wowereit sprach über Homophobie,Gleichstellung und Adoption.Dazu ein Interview nach der Podiumsdiskusion des LSVD, in Berlin. Betroffenen stand er Rede und Antwort zum Thema Gleichstellung von Homosexuellen im Beamtenrecht.

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23.04.2008 – Alfons Altmann

Typische Politiker-Standardsätze aus der Rhetorikkiste. Herr Wowereit würde mit der selben Vehemenz auch über Kampfmittelbeseitigung sprechen.

aktion

22.04.2008 – swondi

Anruf und Aufruf. Radio und Aktion. Widerstand und Besetzung. Reflektion und Moderation. Wer wird denn rumstehen.

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22.04.2008 – Daniel Kehr

…das sind so Sachen (beide!), die dem Blogspiel seit Langem gefehlt haben. Ich bin momentan gar nicht in der Lage das alles so ganz zu erfassen; ganz sicher kann ich aber sagen, dass mich das überrascht, irritiert und aufgerüttelt hat. Morgen kann ich evtl. mehr dazu sagen.
Bis dann, Dan.

warschawa

03.05.2008 – tonbaend

osterweiterung die erste eine reise
polen warschau sound kulisse und sprachkurspolnische blume für dich !

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05.05.2008 – Stephan Flommersfeld

war das eine luftpumpe am anfang? insgesamt eine art soundscape. zuordnung der sprechsituation und -haltung (warum ist die sprecherin in warschau? auf wen trifft sie da? was sind die konkreten eindrücke? aussagen über land und leute) und lokalisierung der einzelnen geräusche schwierig. beitrag bleibt deswegen meiner meinung nach ein wenig unscharf. mit hinblick auf die „tonalität“ fände ich kontraste reizvoll: schnelle cuts gegen erzählpassagen, laut gegen leise, reflexion gegen o-töne. das ist ja auch schon ganz gut umgesetzt worden. bin jedenfalls neugierig geworden und habe den beitrag mehrmals angehört. habe versucht, die akustische ebene und die sprechebene zueinander in bezug zu setzen. einige rätsel sind geblieben. aber das kann ja auch reizvoll sein.

kampfeinsatz

13.05.2008 – locido


mit audioauschnitten aus „tagesschau“ und „heute“

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13.05.2008 – Stephan Flommersfeld

schön, wie das akustische signal allmählich ans ohr driftet. die stereotypen eröffnungs- und schlußformeln rahmen die lakonische kriegsformel. nur anfangs- und schlußgeräusch habe ich nicht vestanden: münzeinwurf und das knistern einer schallplatte?
liebe grüße

15.05.2008 – Peter Dietze

also der münzeinwurf und das rauschen der schallplatte sollen eine art jukebox imitieren … man könnte sich das gesagte auf eine platte pressen lassen und statt der tagesschau anhören, 15mal und dann film gucken, oder sonstwas …

Kinawandel

19.05.2008 – brennpunkt+

Fremde und bekannte Töne mischen sich in die Verlautbarung.

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Haus der Fama

25.06.2008 – flommersfeld

netz-koproduktion zwischen rehberger, piochowiak und flommersfeld. die drei kennen sich über das podcastportal podster und haben schon einige gemeinsame stücke produziert. alle drei sind sich außerhalb des netzes noch nie begegnet. arbeits

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25.06.2008 – Stephan Flommersfeld

das haus der fama: ovid, metamorphosen, 12. buch

30.06.2008 – Allex Bestens

Ich habe mir erlaubt, eine Variation anzufertigen von HAUS DER FAMA und auf Eure Arbeit zurückgegriffen. Habt ihr was dagegen, wenn ich sie hier unkompliziert einstelle, natürlich mit Verweis auf Eure Arbeit, ich will keine Lorbeeren, hat mich nur angeregt rein musikalisch!

30.06.2008 – Stephan Flommersfeld

bin ich sehr gespannt. freue mich, daß unsere arbeit anregung ist.

01.07.2008 – Frank Piochowiak

Freu mich mit meinem Kollegen Flommersfeld, dass die Ideen durch’s Land ziehen. Pio

Der Freund

11.07.2008 – Pio

Der Freund (Karl Piochowiak)

Stephan Flommersfeld: Stimme, Saxophon
Frank Piochowiak: Gitarre, dr.progr.

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15.07.2008 – Norbert Herrmann

… würde mich nicht wundern, wenn solcher Klangmix eines Tages als ein Nebenarm des zeitgenössischen Jazz einsortiert würde. Gruss an den Freund!

Spider-Jan

14.07.2008 – Rokkon

Ich denke darüber nach, wie das wohl ist, wenn man ein Superheld ist. Wie schafft man es, Spiderman zu werden und wie findet man seinen Superman?

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Google hat das Wort

19.07.2008 – brennpunkt+

Welches Wort? Oder besser, welches Wort nicht?

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26.07.2008 – Klaus Kinski

Gestern nacht kam ein Wort vorbei und man schriebs auf…Ich hätte aber doch gerne gewußt, welches Wort da vorbeigekommen ist. Ich habe bei google eingegeben: ein wort kommt vorbei. Google hat „Deutsche Vermögensberatung kommt vorbei“ geantwortet.Man sieht doch, dass heutzutage alles sehr kommerzialisiert ist.

Die Falte

23.07.2008 – Mirja85

Die Falte steht immer wieder im Interesse der Kunst und Wissenschaft. Dieser Podcast geht dem Ursprung der Falte nach, die auf Grund ihrer besonderen Ästhetik und Funktionalität immer wieder in der Kunst und Kostümgeschichte aufgegriffen wu

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26.07.2008 – Mirja Kekeritz

Ein neuer „Blogger“ bittet um Meinungen, Kritik und Lob….

28.07.2008 – Norbert Herrmann

… lässt sich Zeit, das Kommen der Falte. Ich würde das einen Educast, eine vertonte Vorlesung, nennen! Das Hintergrundrauschen macht es echter, faltiger eben. Falten zu vertonen würde aber auch schwer fallen. Mal gespannt was als nächstes kommt.

IFA für OMA

29.08.2008 – Curtis

Sieben Bewohnerinnen eines Berliner Altersheims erinnern sich an ihre ersten Fernseherlebnisse. „Und was soll man noch dazu sagen… Besser als heute.“

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01.09.2008 – Norbert Herrmann

… aber es war schön!

Das solltet ihr wissen

02.09.2008 – brennpunkt+

Sofortgeschichte

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Perlen 21

03.10.2008 – NADABerlin

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der Perlen der internationalen Hörspielkunst von NADA Berlin. Heute sind wir zu Gast bei Breitband, dem bekannten Rundfunkmagazin auf Deutschlandradio Kultur, das in diesen Tagen sein einjähriges Jubil&

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Welternährungstag 16

16.10.2008 – brennpunkt+

An den Folgen von Mangelernährung stirbt alle fünf Sekunden ein Kind unter 10 Jahren.

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19.10.2008 – Klaus Kinski

dieser brennpunkt Beitrag, ganz ohne Worte – und vielleicht deswegen sehr vielsagend! Überraschende Variation, die man so auch ohne weiteres versteht! Es muss also nicht immer Geplapper sein.

Heute stand ich vor einem Maisfeld und hatte plötzlich das Gefühl ( bei strahlendem Sonnenschein), dass es anfing zu regnen, bzw. ich habe Geräusche in dieser Art gehört…Aber es war nur der Wind, der die trockenen Blätter aneinander gerieben hatte. Diese verursachten das gleiche Geräusch, wie der Regen auf dem großen Dach nebenan, wo ich wohne. Lustig, so einem Maisfeld zuzuhören…und auch diesem brennpunkt-Beitrag.

Crash-Kurs A bis Z

21.10.2008 – brennpunkt+

… wir müssen in der aktuellen Lage davon ausgehen, dass … wir unser Geld … auch in etwas Sinnvolles hätten investieren können.

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Banken und andere

15.11.2008 – brennpunkt+

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Buy Nothing Day

23.11.2008 – brennpunkt+

Am 29.November 2008
http://www.buynothingday.co.uk/

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25.11.2008 – Detlef Teich

… gefällt mir

Meine schöne Stadt

05.12.2008 – Mi08

Es ist zu hören, wie eine BILD-Reportage mit einer LIDL-Videokamera gedreht wird.

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05.12.2008 – Raymond Curtis

Kann man irgendwo mehr davon hören bzw. sehen?

10.12.2008 – Gerhard Richter

mal wieder eine Reportage!
Voll die Bilder. Ich war dabei.

ich war ein geschenk

01.01.2009 – stundenhotel

Im Hintergrund der Passauer Christkindlmarkt.

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Neujahrsansprache

03.01.2009 – brennpunkt+

Überraschung am Ostkreuz

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Farewell Address of Mr

15.01.2009 – brennpunkt+

Live-Mitschnitt der legendären Abschiedsrede des amerikanischen Präsidenten Georg W. Bush im Januar 2009

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Mail an Obama

20.01.2009 – EliasFM

Barack Obama will der erste E-Mail-Präsident der USA werden – allen Sicherheitsbedenken im Weißen Haus zum Trotz. Doch eigentlich wäre ein Obama ohne Mails ein Segen. Der Versuch, ihn mit einer E-Mail davon zu überzeugen…

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Golgatha Live

08.04.2009 – brennpunkt+

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Krisenzwischenfazit

22.05.2009 – brennpunkt+

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22.05.2009 – Andre Zantow

So siehts mal aus! Nicht nur am Ostkreuz! Neulich hat meine Mutter zum Mittag sogar Krisbrei gemacht. Mit Geld aus dem Konjunkturpacket 2. Stand auf einmal vor der Tür – Da sagt man ja nicht nein, wenn man schon mal ein Packet bekommt. Wir wohnen im Osten – Da weiß man das noch zu schätzen. West-Taschentücher gegen die Krisen-Pollen waren aber nicht drin. Schade…

Untersuchung zu Systemrelevanz

01.07.2009 – brennpunkt+

Arcandor, Opel, Quelle als Auslöser für einen Diskurs zur Systemrelevanz und zur Unterstützungsnotwendigkeit durch den Staat.

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Risse im Panorama

18.11.2009 – brennpunkt+

E I N D R U C K a u s J o h a n n e s b u r g

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Is This the Google Car

10.02.2010 – ack

Reactions to the fake „Google Streetview Car“ that drove through Berlin last Saturday.

Reaktionen auf das „Google Streetview Car“, das am letzten Samstag durch Berlin fuhr. Die Künstlern des Free Art and Technology Lab (F.A

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