Suche nach "Philip Albers"

29 Artikel gefunden

Emotionales Gezwitscher

Das neue Twitter-Buch von Nick Bilton

Dank Twitter ist der Aktienmarkt seit Anfang November in Goldgräberstimmung. Der Kurs, mit dem Twitter seinen Börsengang starten konnte, entspricht einem Wert, der mehr als dreißigmal so hoch ist wie der Umsatz des Unternehmens, das ja noch immer keinen Gewinn macht. Doch nicht nur das lässt aufhorchen. Immer wieder mal liest man auch von Intrigen » weiter

Von Bildkultur, Daten-Brillen und dem Internet als Kriegsschauplatz

Die Sendungsthemen vom 14.04.2012

Bilder, Bilder, nichts als Bilder – mit schnöden Bleiwüsten kann man im Zeitalter des mobilen Internet offenbar nicht mehr punkten. Allerorten leuchtet es bunt. Klar, hat doch heute fast jeder eine Digitalkamera in der Tasche und das nötige Werkzeug, die Fotos sofort online zu stellen. Der Dia-Abend mit Chips und Freunden von einst findet heute » weiter

McLuhan, Schirrmacher, Murdoch, Guy Fawkes

Breitband am 23. Juli 2011

Das Medium ist die Botschaft. Und das Internet ein alter Freund: Diesen Samstag sprechen wir mit mehreren (und über) Medientheoroetikern bzw Medienschaffenden. Wir beginnen die Sendung mit den Thesen von Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der FAZ, „Dirty Harry des Feuilletons“ (die ZEIT) und umstrittener Kritiker der Auswirkungen des Internets. Nach einer Einführung von Nicolas Hansen sprechen wir » weiter

Was bringt Quora?

Es gilt als der nächste Hype im Web 2.0, das Frage-Antwort-Portal Quora. Samstagmorgen wurde quora in San Francisco vom Technologie Blog techcrunch der Crunch Award in der Kategorie Bestes Start-Up Produkt 2010 verliehen – also sozusagen der Grammy der Netzszene. Was an dem Start Up so begeistert? Darüber sprechen wir mit Philip Albers.

Internet in Gefahr

Neues Buch von B. van Schewick über Architektur des Internets

Das Internet ist einer der besten und zuverlässigsten Wege, Innovationen zu fördern und Wohlstand zu mehren. Doch diese Innovationsmaschine ist in Gefahr. So sieht die Wissenschaftlerin Barbara van Schewick die Lage des Internets heute. Ihr neues Buch „Internet Architecture and Innovation“ ist gerade erschienen und Philip Albers hat es für Breitband gelesen. Bereits im Juni » weiter

Erbe gut, alles gut?

Sendungsüberblick vom 16.11.2013

Es ist ja nichts Neues: Die Geheimdienste wissen alles über uns. Alles? Nein! Mit wem wir telefonieren, wo wir uns bewegen, was wir einkaufen – das alles macht uns letztlich nicht aus. Und in uns rein, in unseren Körper, unsere DNA, können Geheimdienste schließlich noch nicht gucken. Der Journalist Richard Gutjahr hat jetzt auch diese » weiter

Sirenenserver und humanistische Informationsökonomie

Jaron Laniers neues Buch "Who Owns the Future?"

Virtual Reality Pionier, Philosoph, Musiker, scharfzüngiger Kritiker der kalifornischen Ideologie – und Autor: Jaron Lanier hat ein neues Buch geschrieben. In „Who Owns the Future?“ erweitert er die in seinem ersten Buch „You Are Not a Gadget“ formulierten Thesen und Polemiken. Wieder geht es ums große Ganze: unsere Wirtschaft sei zum Scheitern verurteilt, wenn wir » weiter

Von sicheren Wolken, der digitalen Zukunft und leisen Videos

Sendungsüberblick vom 18.05.2013

Ach schöne neue Welt! Wie einfach ist es heutzutage, seine Daten rüber in die Cloud zu schieben und von überall Zugriff auf Texte, Bilder, Filme, Musik und was nicht noch so alles zu haben. Allerdings: Nicht nur für mich ist der Zugriff auf meine ungeschützt in der Wolke – sprich: im Rechenzentrum eines Privatunternehmens – » weiter

Mit Kryptografie die Welt retten

Das Buch "Cypherpunks" protokolliert ein Gespräch unter Hackern

Seit nunmehr einem halben Jahr lebt WikiLeaks-Mastermind Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London. Dort hatte er Zuflucht vor seinem britischen Hausarrest und der drohenden Auslieferung nach Schweden gesucht. Jetzt hat er unter dem Titel „Cypherpunks“ ein Buch veröffentlicht, in dem er vor der drohenden Verwandlung des Internets in eine totale Überwachungsmaschinerie warnt. Unser » weiter

Röhrenrechner für die Wasserstoffbombe

George Dyson erzählt die Geschichte des "MANIAC"

Alan Turing hatte den Computer als universale Rechenmaschine mit seinem Papiermodell auf ihren logischen Begriff gebracht. Gebaut wurde der erste frei programmierbare elektronische Computer erst nach dem Zweiten Weltkrieg von John von Neumann und seinem Team: Der MANIAC, die Keimzelle unseres heutigen digitalen Universums. Der amerikanische Wissenschaftshistoriker George Dyson hat die Geschichte im Buch „Turing’s » weiter

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